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    <title>Hausverwaltungsblog (Artikel mit Tag Mietminderung)</title>
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    <description>Aufregende Abenteuer in einer Hausverwaltung</description>
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    <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 09:08:04 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Hausverwaltungsblog - Aufregende Abenteuer in einer Hausverwaltung</title>
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    <title>Mietminderung wegen Klopfgeaeuschen?</title>
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            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Die Worte Mietminderung und Klopfgeaerusche standen als ÃƒÅ“berschrift ueber einem Brief, allerdings bezog sich die Mietminderung nach durchlesen desselben dann doch eher auf die Geruchsentwicklung durch die in der Gaestetoilette aufgebrochenen Fliesen, um das Leck in der Wasserleitung zu orten.&lt;br /&gt;
So ganz schlau wurde ich daraus trotzdem noch nicht, denn am Ende des Briefes befand sich eine Tabelle mit Uhrzeiten der aufgetretenen Klopfgeaeusche.&lt;br /&gt;
Ich sag&#039; dazu jetzt erstmal nix weiter.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/
templates/default/img/emoticons/cool.png&quot; alt=&quot;8-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
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    <pubDate>Thu, 16 Aug 2007 09:16:36 +0200</pubDate>
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    <category>Klopfgeräusche</category>
<category>leck</category>
<category>mietminderung</category>
<category>Wasserleitungen</category>

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    <title>Zu laut gepupst = Mietminderung</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/
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            <category>Recht + Gesetz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Ob wohl manch Richter/-in sich zuweilen das Schmunzeln nicht ganz verkneifen kann? Einiges vor Gericht verhandelte koennte dazu durchaus Anlass geben:&lt;br /&gt;
Eine Mieterpartei hatte sich statt einer freistehenden eine Einbaubadewanne gegoennt. In dem schon vorher sehr hellhoerigen Haus waren nun jegliche Badegeaeusche ausfuehrlich und klar zu vernehmen.&lt;br /&gt;
Da fortan jedes Wenden und Plaetschern sowie &lt;em&gt;abgehende Darmwinde der Bewohner&lt;/em&gt; zu hoeren gewesen sei, gestand das Amtsgericht Neuruppin den so geplagten Mitmietern eine Mietminderung von monatlich 85 Euro zu. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/
templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(AG Neuruppin, AZ 42 C 263/04) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Jan 2006 15:05:15 +0100</pubDate>
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    <category>Mietminderung</category>

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    <title>Wenn Sie den Takt mitklopfen wollen</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/
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            <category>Recht + Gesetz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Dann sollten Sie das nur beim Klavierspiel des Nachbarn machen, und auch nur dann, wenn das Haus ansonsten gut laermgedaemmt ist, der Nachbar also besonders laut spielen muss, damit Sie etwas mitklopfbares hoeren.&lt;br /&gt;
Unter diesen Umstaenden waere der klavierspielende Nachbar &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; berechtigt, die Miete zu mindern, weil ihn das laermende Klopfen aus dem Takt bringt - aeh stoert.&lt;br /&gt;
So bzw. so aehnlich gelesen in einem Urteil des AG Berlin vom 4.10.1989 (AZ 7 C 259/88) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Aug 2005 12:43:29 +0200</pubDate>
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    <category>Lärm</category>
<category>Mietminderung</category>
<category>Nachbarn</category>

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    <title>Warten auf warmes Wasser</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/
archives/87-Warten-auf-warmes-Wasser.html</link>
            <category>Recht + Gesetz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Muss man manchmal. Vor allem morgens, wenn alle am Duschen sind. Seitdem ich bereits um sechs aufstehe, habe ich diese Probleme ja nicht mehr. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/
templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss der Mieter jedoch laenger als 10-15 Sekunden auf das mindestens 40 Ã‚Â° warme Wasser warten, hat er einen Grund zur Mietminderung.&lt;br /&gt;
Sagt das LG Berlin (AZ 64 S 108/01 vom 28.08.2001) und billigte dem Mieter, der erstmal 70 Liter Wasser verschwenden musste, bevor es sich halbwegs erwaermt hatte, eiskalte 5 % Mietminderung zu. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jul 2005 08:38:36 +0200</pubDate>
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    <category>Mietminderung</category>
<category>Wasser</category>

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