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    <title>Hausverwaltungsblog (Artikel mit Tag Lärm)</title>
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    <description>Aufregende Abenteuer in einer Hausverwaltung</description>
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    <pubDate>Fri, 02 Nov 2007 19:16:47 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Hausverwaltungsblog - Aufregende Abenteuer in einer Hausverwaltung</title>
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    <title>Der liebe Laerm II</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/348-Der-liebe-Laerm-II.php</link>
            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Nachdem das eine Laermproblem (hoffentlich) relativ problemlos per Telefon geklaert werden konnte, schneite heute die naechste Laerm-Beschwerde herein.&lt;br /&gt;
Der Mieter fuehlt sich seit Monaten durch taegliches (und naechtliches) Poltern, Bollern, Knallen und andere Geaeusche des Obermieters gestoert und hat diesen bereits schriftlich um mehr Ruecksicht gebeten.&lt;br /&gt;
Dieser hat sich auf das Schreiben hin beim Hausmeister (hae? wieso eigentlich beim Hausmeister?) entschuldigt und angefuehrt, es handelte sich um eine einmalige Laermbelaestigung in Form eines &quot;heftigen Damenbesuches&quot;.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Nun bin ich sehr gespannt, was der Hausmeister am Montag zu berichten hat, der sich des Laermers noch einmal annehmen wollte. Monatelangen Damenbesuch mit &lt;em&gt;diesen&lt;/em&gt; rund um die Uhr stattfindenden Auswirkungen kann ich mir so gar nicht vorstellen.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/cool.png&quot; alt=&quot;8-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Nov 2007 20:05:37 +0100</pubDate>
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    <category>Lärm</category>
<category>mieter</category>

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    <title>Der liebe Laerm</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/347-Der-liebe-Laerm.php</link>
            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    So unterschiedlich koennen neue, junge Mieter auf- und wahrgenommen werden:&lt;br /&gt;
Im Dachgeschoss sind zwei junge Maenner eingezogen, beim Einzug waren Tanten und Onkel, Oma und Opa, Mutter und Vater dabei, damit sich die jungen Menschen bei ihrer ersten eigenen Wohnung nicht uebers Ohr hauen liessen, so entstand der Eindruck. Nachbarn auf der gleichen Etage begruessten die neuen Mieter freudig, weil sie sich mit den Vormietern nicht gut verstanden hatten.&lt;br /&gt;
Jetzt, schon kurze Zeit spaeter, bekam ich die erste Beschwerde von Nachbarn aus anderen Etagen, die jungen Maenner bzw. ihre Musik waere zu laut. Nun, wenn die tatsaechlich bis &lt;em&gt;dahin&lt;/em&gt; zu hoeren ist, ist sie zu laut.&lt;br /&gt;
Mutter und Vater, Oma und Opa, Tanten und Onkel haben es anscheinend versaeumt, ihren Sproesslinge neben der Vorsicht auch die notwendige Ruecksicht beizubringen.&lt;br /&gt;
Und ich darf die Mieter jetzt zur aeson bringen. Freue mich schon.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/normal.png&quot; alt=&quot;:-|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 10:57:56 +0100</pubDate>
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    <category>Lärm</category>

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    <title>Nachbarlicher Sexlaerm - darf man nun oder nicht?</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/239-Nachbarlicher-Sexlaerm-darf-man-nun-oder-nicht.php</link>
            <category>Recht + Gesetz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Wie der Koelner Express in einem &lt;a href=&quot;http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&amp;amp;pageid=1006361736814&amp;amp;rubrik=268&amp;amp;artikelid=1150842982597&quot;&gt;Artikel vom 23.07.2006&lt;/a&gt; genuesslich erlaeutert, stellte eine Amtsrichterin sehr hohe Anforderungen an eine fristlose Kuendigung aufgrund anhaltend lauter Sexgeaeusche. Die betroffenen Mieter haetten sich jeden Vorfall durch die Nachbarschaft schriftlich bestaetigen lassen muessen. So kaeme eine fristlose Kuendigung nicht in Betracht und die bereits ausgezogenen Mieter haetten dem Vermieter noch Miete nachzuzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich. Denn zum Artikel fehlt sowohl ein Aktenzeichen als auch das Gericht, vor dem dieses Urteil erging. Sollte der Express gewillt sein, das noch nachzureichen, will ich die Geschichte wohl glauben. Sonst eher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mieterbund hat zum Thema Laerm und vor allem Sex zwei Urteile parat, die eine andere Richtung einschlagen. Immerhin stuft der Mieterbund diese Geaeusche noch unter &lt;a href=&quot;http://www.mieterbund.de/recht/mietrecht_aktuell/mietrecht_a-z/Alltagslaerm.html&quot;&gt;Alltagslaerm&lt;/a&gt; ein. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat 1: &lt;em&gt; Die Ausuebung des Geschlechtsverkehrs in einer Lautstaerke, dass nachts davon die Mitbewohner des Hauses aufwachen, kann nicht mehr zum normalen Mietgebrauch gerechnet werden (Amtsgericht Rendsburg 18(11)C 766/94). Einem jungen Mieterpaar wurde gegen Androhung eines Ordnungsgeldes bis zu 500 000 Mark oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten verboten, nach 22 und vor 6 Uhr die Nachtruhe im Miethaus zu stoeren, &quot;insbesondere durch lautes Gestoehne, Geschreie und Gerede&quot;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat 2: &lt;em&gt; Lautes Streiten, ueberlaute Musik und zu lautes Gestoehne beim Sexualverkehr muss kein Nachbar dulden. Das Gericht sah insbesondere im lauten Ã¢â‚¬Å¾Stoehnen beim Sexualverkehr und durch dabei laut ausgestossene Jippie-RufeÃ¢â‚¬Å“ eine unzumutbare Belaestigung der Nachbarn (Amtsgericht Warendorf 5 C 414/97).&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings frage ich mich: wer ruft &lt;em&gt;dabei&lt;/em&gt; denn noch &quot;Jippie&quot;. Ist doch vollkommen out. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/tongue.png&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Jul 2006 18:52:47 +0200</pubDate>
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    <category>Lärm</category>
<category>Sex</category>
<category>Urteile</category>

</item>
<item>
    <title>Heiseres Kaechzen stoert nicht</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/130-Heiseres-Kaechzen-stoert-nicht.php</link>
            <category>Recht + Gesetz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Das Landgericht Kassel befand mit Urteil vom 30.01.1997 (AZ 1 S 503/96), dass die Haltung eines Yorkshire-Terriers einem Mieter nicht verwehrt werden darf.&lt;br /&gt;
Diese Tiere seien sowieso &quot;winzig klein&quot;, ungefaehr so gross wie Meerschweinchen, so dass sie unter die Kleintierkategorie fallen koennten, nach der eine Erlaubnis des Vermieters schon gar nicht noetig sei.&lt;br /&gt;
Ausserdem koennten sich diese Hunde bestenfalls durch &quot;leises, heiseres Kaechzen bemerkbar machen&quot; und weder Nachbarn belaestigen noch die Wohnung abnutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, nix gegen Hunde, ich hatte vor langer Zeit selbst einen kleinen Hund, aber diese kleinen Terrier koennen durchaus in einer Tonlage klaeffen, die sehr nervig ist. Und ein Gebiss, mit dem die ueblichen Hundesachen anzustellen sind, haben sie wohl auch. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Sep 2005 13:16:58 +0200</pubDate>
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    <category>Haustier</category>
<category>Hunde</category>
<category>Lärm</category>

</item>
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    <title>Wenn Sie den Takt mitklopfen wollen</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/106-Wenn-Sie-den-Takt-mitklopfen-wollen.php</link>
            <category>Recht + Gesetz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Dann sollten Sie das nur beim Klavierspiel des Nachbarn machen, und auch nur dann, wenn das Haus ansonsten gut laermgedaemmt ist, der Nachbar also besonders laut spielen muss, damit Sie etwas mitklopfbares hoeren.&lt;br /&gt;
Unter diesen Umstaenden waere der klavierspielende Nachbar &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; berechtigt, die Miete zu mindern, weil ihn das laermende Klopfen aus dem Takt bringt - aeh stoert.&lt;br /&gt;
So bzw. so aehnlich gelesen in einem Urteil des AG Berlin vom 4.10.1989 (AZ 7 C 259/88) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Aug 2005 12:43:29 +0200</pubDate>
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    <category>Lärm</category>
<category>Mietminderung</category>
<category>Nachbarn</category>

</item>
<item>
    <title>Muss man Angst vorm Nachbarn haben?</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/101-Muss-man-Angst-vorm-Nachbarn-haben.php</link>
            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Wer diese Meldung vom 8. August liest, koennte das vermuten:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,368864,00.html&quot;&gt;Nachbarin schoss einen Partygast tot&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Meldung scheint eine lautstarke Partygesellschaft eine alkoholisierte Nachbarin getroffen zu haben, die wiederum im Rausch ihre Ruhe &quot;erschoss&quot;.&lt;br /&gt;
Ziemlich traurig, aber bei vielen nachbarlichen Auseinandersetzungen ist entweder Alkohol, ein Beziehungsproblem oder beides beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalnachbar/-in moechte eigentlich nichts damit zu tun haben, wofuer ich sogar ein gewisses Verstaendnis aufbringe. Bei uns gab es vor einigen Jahren ebenfalls einen Mieter, der nachts sehr aktiv war und sich auch schonmal mit seiner Frau stritt. Da ich innerhalb des Hauses weitab vom Schuss wohnte, habe ich das nie mitbekommen, bis mich mehrere Nachbarn eines Abends aufsuchten, damit ich mir das selbst anhoere.&lt;br /&gt;
Todesmutig habe ich tatsaechlich an der Wohnung geklingelt und mir wurde aufgemacht, waehrend die anderen Nachbarn oben am Treppengelaender aengstlich auf uns herabblickten.&lt;br /&gt;
Ja, die Eheleute befanden sich offensichtlich in einer Auseinandersetzung, zerbrochenes Geschirr lag auf dem Flur und die kleine Tochter, die mir aufmachte, sah verheult aus.&lt;br /&gt;
Viel ausrichten konnte ich leider nicht, immerhin haben die beiden Streithaehne erstmal mich angegeifert, bevor sie voneinander abgelassen haben und die Frau, glaube ich, das Feld aeumte.&lt;br /&gt;
So ganz bin ich durch die Familiengeschichte nicht durchgestiegen, aber sie haben sich wohl scheiden lassen und der Sohn ist zur Mutter, waehrend die Tochter beim Vater blieb, der leider mit dem Gesetz ein bisschen auf Kriegsfuss stand. Inzwischen ist er irgendwo verschollen. Was mit der Tochter geschehen ist? Keine Ahnung. Das Maedchen hat mir jedenfalls ziemlich leid getan. An dem Abend ist nicht nur Geschirr zerbrochen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Aug 2005 17:06:13 +0200</pubDate>
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    <category>Lärm</category>
<category>Nachbarn</category>

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    <title>Auf die Ohren</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/88-Auf-die-Ohren.php</link>
            <category>Recht + Gesetz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Das Landgericht Mainz meint, zweimal woechentlich zwei Stunden Schlagzeug ueben, mit oder ohne Band, auch in den Abendstunden, das sollte drin sein (AZ 6 S 57/02 vom 12.11.2002). Solange die Laermbeeintaechtigung &quot;geringfuegig&quot; ist.&lt;br /&gt;
Praxistauglich, das Urteil. Was ist schon geringfuegig bei einem Schlagzeug. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/tongue.png&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jul 2005 10:09:45 +0200</pubDate>
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    <category>Lärm</category>

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