Natuerlich sollte man nicht an der falschen Stelle Wasser sparen, z.B. weniger beim Abwasch, um nicht eine aufwaendig zu beseitigende Verstopfung zu riskieren (wir koennen ja inzwischen ein Lied davon singen).
Aber fuers Haendewaschen bietet es sich an: den Wasserzulauf unter dem Handwaschbecken soweit zudrehen, dass das Wasser selbst bei aufgedrehtem Wasserhahn nicht mit vollem Druck aus der Leitung schiesst, da das fast nie noetig ist.
Fuers Zaehneputzen gilt: sowieso nicht bei laufendem Wasser. Mundausspuelen ist ebenso out bzw. die Wirkstoffe der Zahncreme koennen weiter ihr Werk tun, wenn die Zahnpasta lediglich ausgespuckt wird.
Artikel mit Tag Wasser
Verwandte Tags
Abfluss Abrechnung 2005 Betriebskosten Betriebskostenabrechnung Fernwärme Feuchtigkeit Funkablesung Gas gaspreise Heizung Kabel Leckortung Mietminderung Parkett Reparaturen Rohrverstopfung Schimmel stadtwerke Strassenreinigung Strom Temperaturfühler Verbrauch Wasserleitungen WärmetauscherMontag, 17. Oktober 2005
Tipp zum Wassersparen
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
09:06
| Kommentare (5)
| Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 18.10.2005 19:00
Tags für diesen Artikel: Wasser
Montag, 5. September 2005
Wohnung vermietet
So, die Wohnung ist an eine junge, werdende Familie vermietet. Schon komisch, die Wochen vorher hat sich kein Mensch dafuer begeistert, aber kaum waren die Sommerferien vorbei, interessierten sich ploetzlich so viele fuer die Wohnung, dass am Ende die Qual der Wahl beim Vermieter blieb.
Morgen frueh um 1/2 acht bin ich mit dem Tischler verarbredet, der ein lackiertes Auge auf das Parkett werfen, ein paar lockere Griffe an Fenster und Tueren festzurren und den Spion wieder auf Augenhoehe hieven soll.
Achja, und dann haben wir auf dem Kuechenbalkon noch gesehen, dass die Dichtungsfuge zwischen Tritt und Balkontuer abgerissen ist. Ich hege den ganz starken Verdacht, dass dieses auch auf den anderen Kuechenbalkonen geschehen sein koennte und sich dort bei ordentlichem Regen das Wasser seinen unordentlichen Weg nach unten in den Keller sucht.
Das muss ich mal im Auge und im Sinn behalten.
Morgen frueh um 1/2 acht bin ich mit dem Tischler verarbredet, der ein lackiertes Auge auf das Parkett werfen, ein paar lockere Griffe an Fenster und Tueren festzurren und den Spion wieder auf Augenhoehe hieven soll.
Achja, und dann haben wir auf dem Kuechenbalkon noch gesehen, dass die Dichtungsfuge zwischen Tritt und Balkontuer abgerissen ist. Ich hege den ganz starken Verdacht, dass dieses auch auf den anderen Kuechenbalkonen geschehen sein koennte und sich dort bei ordentlichem Regen das Wasser seinen unordentlichen Weg nach unten in den Keller sucht.
Das muss ich mal im Auge und im Sinn behalten.
Geschrieben von Martina Preuss
in Wohnungswechsel
um
21:24
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 09.09.2005 08:59
Donnerstag, 25. August 2005
Apropos Sparen
Gestern habe ich angefangen, die Betriebskostenabrechnung 2004 fuer ein Haus fertigzustellen.
Anlaesslich der eklatanten Unterschiede im Verbrauch innerhalb des Hauses, die bei einigen Parteien zu Nachzahlungen fuehren und weil gerade die verbrauchsabhaengigen Kosten immer weiter in die Hoehe klettern, ueberlege ich, ein Mieterseminar zum sparsamen Umgang mit Strom, Wasser und Heizung zu organisieren.
Die einzigen Betriebskosten, auf die jeder Mieter selbst etwas Einfluss hat. Und wenn ich so sehe, dass Singlehaushalte in einer 2-Zimmer-Wohnung fast genauso viel verbrauchen, wie andere zu zweit in einer groesseren Wohnung, dann meine ich, ist Aufklaerung dringend angebracht.
Anlaesslich der eklatanten Unterschiede im Verbrauch innerhalb des Hauses, die bei einigen Parteien zu Nachzahlungen fuehren und weil gerade die verbrauchsabhaengigen Kosten immer weiter in die Hoehe klettern, ueberlege ich, ein Mieterseminar zum sparsamen Umgang mit Strom, Wasser und Heizung zu organisieren.
Die einzigen Betriebskosten, auf die jeder Mieter selbst etwas Einfluss hat. Und wenn ich so sehe, dass Singlehaushalte in einer 2-Zimmer-Wohnung fast genauso viel verbrauchen, wie andere zu zweit in einer groesseren Wohnung, dann meine ich, ist Aufklaerung dringend angebracht.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
10:40
| Kommentare (2)
| Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 25.08.2005 10:45
Kalter Abwasch
Da war ein Mieter so schlau, und hatte aus Sparwut (Geiz?) sein Geschirr nur noch kalt abgewaschen sowie Essensreste immer munter in den Abfluss gespuelt. Worauf die Spuele selbstverstaendlich irgendwann mit Fett- und Essensresten verstopft war.
Der Mieter verlangte vom Vermieter das "Entstopfen" seiner Spuele, was dieser zunaechst auch durch einen Installateur machen liess. Als er danach jedoch von der Art der Verstopfung erfuhr, verlangte er vom Mieter die Erstattung der Kosten, was ihm verweigert wurde.
Das AG Ibbenbueren (AZ 3 C 45/2000) wertete die (schmuddelige) Energiesparpraxis des Mieters als vertragswidrigen Gebrauch der Mietsache, kam folgerichtig zu dem Ergebnis, der Mieter habe die Verstopfung der Spuele selbst herbeigefuehrt und verurteilte ihn, die Kosten fuer die Reparatur zu ersetzen.
Igitt, was fuer schweineigelige Maenner es gibt.
Ob der sich auch kalt geduscht hat und seine Unterwaesche drei Wochen lang trug, um Waschwasser zu sparen? Mich schaudert.
Der Mieter verlangte vom Vermieter das "Entstopfen" seiner Spuele, was dieser zunaechst auch durch einen Installateur machen liess. Als er danach jedoch von der Art der Verstopfung erfuhr, verlangte er vom Mieter die Erstattung der Kosten, was ihm verweigert wurde.
Das AG Ibbenbueren (AZ 3 C 45/2000) wertete die (schmuddelige) Energiesparpraxis des Mieters als vertragswidrigen Gebrauch der Mietsache, kam folgerichtig zu dem Ergebnis, der Mieter habe die Verstopfung der Spuele selbst herbeigefuehrt und verurteilte ihn, die Kosten fuer die Reparatur zu ersetzen.
Igitt, was fuer schweineigelige Maenner es gibt.
Geschrieben von Martina Preuss
in Recht + Gesetz
um
10:29
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 25.08.2005 22:31
Sonntag, 7. August 2005
Es ist heiss, heiss, heiss ...
Zum ersten Mal seit Monaten - ach was, seit Jahren
- konnte der Abwasch wieder mit richtig heissem Wasser erfolgen und nicht mit lauwarmer Bruehe. Juchhu, sogar das Fett anne Pfanne hat sich endlich geloest. 
Die erstaunliche Entdeckung war jedoch, dass Spuelmittel in heissem Wasser bei weitem nicht so gut schaeumt wie in lauwarmem. Dabei fand ich das Planschen im Schaum gar nicht so uebel. Heisses Wasser finde ich aber noch besser.
Auch die anderen Mieter im Haus waren so ueberrascht, dass sie mich schon auf der Strasse angesprochen haben. Es scheint jedenfalls so, dass die erneute Berechnung bzw. Auslegung und der Austausch des Waermetauschers den gewuenschten Effekt erzielt haben.
Wollen wir mal abwarten, wie das in Herbst und Winter mit der Heizung laeuft. Der Monteur meinte, die Grundtemperatur waere jetzt auch etwas heraufgesetzt worden, so dass man bei "volle Pulle" aufgedrehtem Thermostat eben auch tatsaechlich "volle Pulle" heizen taete.
Waere schoen. Waere wirklich schoen. Das wird dann das erste Jahr, in dem mich an den Feiertagen nicht mindestens einmal morgens um halb sieben das Telefon empoert angongt.
Die erstaunliche Entdeckung war jedoch, dass Spuelmittel in heissem Wasser bei weitem nicht so gut schaeumt wie in lauwarmem. Dabei fand ich das Planschen im Schaum gar nicht so uebel. Heisses Wasser finde ich aber noch besser.
Auch die anderen Mieter im Haus waren so ueberrascht, dass sie mich schon auf der Strasse angesprochen haben. Es scheint jedenfalls so, dass die erneute Berechnung bzw. Auslegung und der Austausch des Waermetauschers den gewuenschten Effekt erzielt haben.
Wollen wir mal abwarten, wie das in Herbst und Winter mit der Heizung laeuft. Der Monteur meinte, die Grundtemperatur waere jetzt auch etwas heraufgesetzt worden, so dass man bei "volle Pulle" aufgedrehtem Thermostat eben auch tatsaechlich "volle Pulle" heizen taete.
Waere schoen. Waere wirklich schoen. Das wird dann das erste Jahr, in dem mich an den Feiertagen nicht mindestens einmal morgens um halb sieben das Telefon empoert angongt.
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
um
20:04
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 07.08.2005 20:12
Freitag, 5. August 2005
Was denn nun: zu klein oder zu gross?
Der Monteur, der die Heizungsanlage gecheckt hatte, schrieb auf den Auftragszettel "Tauscher zu klein" und meinte, deshalb gaebe es nur stossweise warmes Wasser.
Gestern haben wir mit dem Techniker der Firma telefoniert, rein interessehalber, um zu erfahren, wer den Austausch des Waermetauschers denn bezahlen solle. Das zahlt offensichtlich die Herstellerfirma, weil sie sich in ihrer Berechnung geirrt haben.
Jetzt meint der Techniker aber nun, nach seiner neuen Berechnung waere der Tauscher zu gross und wuerde deshalb eine zu hohe Ruecklauftemperatur produzieren, so dass die Ventile dauernd die Heizleistung runterdrosseln wuerden.
Also, mir leuchten ja beide Theorien ein.
Deshalb bin ich schon sehr gespannt, ob das Warmwasser ab heute nur so sprudelt oder komplett ausfaellt. Gottseidank ist noch kein Herbst oder Winter.
Das Warmwasser war uebrigens heute morgen so heiss wie schon lange nicht mehr, direkt schon vor dem Austausch, da hat sich der alte Tauscher wohl mal zusammengerissen.
Gestern haben wir mit dem Techniker der Firma telefoniert, rein interessehalber, um zu erfahren, wer den Austausch des Waermetauschers denn bezahlen solle. Das zahlt offensichtlich die Herstellerfirma, weil sie sich in ihrer Berechnung geirrt haben.
Jetzt meint der Techniker aber nun, nach seiner neuen Berechnung waere der Tauscher zu gross und wuerde deshalb eine zu hohe Ruecklauftemperatur produzieren, so dass die Ventile dauernd die Heizleistung runterdrosseln wuerden.
Also, mir leuchten ja beide Theorien ein.
Das Warmwasser war uebrigens heute morgen so heiss wie schon lange nicht mehr, direkt schon vor dem Austausch, da hat sich der alte Tauscher wohl mal zusammengerissen.
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
um
08:01
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 05.08.2005 08:10
Tags für diesen Artikel: Wasser, Wärmetauscher
Donnerstag, 4. August 2005
Warm, waermer, Wasser
Gestern war ein Techniker der Firma, die die Heizungsanlage gebaut hat, im Haus, weil es dauernd Ärger mit dem nicht warm werdenden Wasser gibt.
Dreieinhalb Stunden hat er gebraucht, die Anlage komplett durchzuchecken. Am Ende war er der Meinung, es laege am Waermetauscher, der zu klein dimensioniert sei. Am Freitag soll er nun ausgetauscht werden.
Irgendwie kann ich das ja gar nicht so recht glauben. Meine Vermutung ist eher, nach den Erfahrungen, die ich mit der Anlage gemacht habe, dass die Regler bzw. der angeschlossene Temperaturfuehler, der auf die Begrenzung der Ruecklauftemperatur aufpasst, viel zu taege sind. Die Wassertemperatur ist zwar schon wieder runter, doch die Regler kriegen das durch den Temperaturfuehler nicht so schnell mit.
Aber das waere wahrscheinlich zu einfach. Und wuerde wohl auch nicht so viel Geld kosten.
Dreieinhalb Stunden hat er gebraucht, die Anlage komplett durchzuchecken. Am Ende war er der Meinung, es laege am Waermetauscher, der zu klein dimensioniert sei. Am Freitag soll er nun ausgetauscht werden.
Irgendwie kann ich das ja gar nicht so recht glauben. Meine Vermutung ist eher, nach den Erfahrungen, die ich mit der Anlage gemacht habe, dass die Regler bzw. der angeschlossene Temperaturfuehler, der auf die Begrenzung der Ruecklauftemperatur aufpasst, viel zu taege sind. Die Wassertemperatur ist zwar schon wieder runter, doch die Regler kriegen das durch den Temperaturfuehler nicht so schnell mit.
Aber das waere wahrscheinlich zu einfach. Und wuerde wohl auch nicht so viel Geld kosten.
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
um
07:53
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 04.08.2005 09:09
Mittwoch, 27. Juli 2005
Warten auf warmes Wasser
Muss man manchmal. Vor allem morgens, wenn alle am Duschen sind. Seitdem ich bereits um sechs aufstehe, habe ich diese Probleme ja nicht mehr. 
Muss der Mieter jedoch laenger als 10-15 Sekunden auf das mindestens 40 ° warme Wasser warten, hat er einen Grund zur Mietminderung.
Sagt das LG Berlin (AZ 64 S 108/01 vom 28.08.2001) und billigte dem Mieter, der erstmal 70 Liter Wasser verschwenden musste, bevor es sich halbwegs erwaermt hatte, eiskalte 5 % Mietminderung zu.
Muss der Mieter jedoch laenger als 10-15 Sekunden auf das mindestens 40 ° warme Wasser warten, hat er einen Grund zur Mietminderung.
Sagt das LG Berlin (AZ 64 S 108/01 vom 28.08.2001) und billigte dem Mieter, der erstmal 70 Liter Wasser verschwenden musste, bevor es sich halbwegs erwaermt hatte, eiskalte 5 % Mietminderung zu.
Geschrieben von Martina Preuss
in Recht + Gesetz
um
08:38
| Kommentare (2)
| Trackbacks (0)
Zuletzt bearbeitet am 27.07.2005 08:42
Tags für diesen Artikel: Mietminderung, Wasser
« vorherige Seite
(Seite 2 von 2, insgesamt 18 Einträge)

Kommentare