Im Kasseler Haus wurde die Funkablesung bereits erfolgreich installiert, dank derer es nicht mehr noetig ist, Zwischenablesungen moeglichst schon zwei Wochen vor einem Mieterwechsel anzuleiern oder die einzelnen Wohnungen zu betreten.
Die zwei Haeuser in Goettingen sollten nun auch umgestellt werden, das scheint sich aber zu einem laengerfristigen Projekt auszuwachsen. Ein erstes Angebot von Dezember beinhaltete keine Ablesung der Wasserzaehler, was uns nichts nuetzt, wenn man das eine per Funk abliest, fuer das andere aber trotzdem den ganzen Organisationsaufwand mit Anwesenheit etc.pp. hat.
Auf das neue Angebot habe ich dann glaube ich vier Monate gewartet, erst war der eine Mitarbeiter nicht da, dann der andere, zwischendurch war Urlaubszeit, Krankheit usw.
Schliesslich kam doch noch ein Angebot, diesmal fuhr aber der Eigentuemer in Urlaub, so dass wir uns jetzt erst, sechs Monate spaeter, darum kuemmern koennen.
Und weil mir das Angebot so wenig nachvollziehbar ist, habe ich gerade den Mitarbeiter um einen Termin fuer ein persoenliches Gespaech gebeten. In dessen Zuge er mir bzw. uns sicher erklaeren kann, warum die Preise sich von Angebot zu Angebot unterscheiden, warum in dem einen einige Geaete mit frei waehlbarer Laufzeit angeboten werden, in dem anderen aber nicht. Und so weiter und so fort.
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Funkablesung Heizung und Wasser
Geschrieben von Martina Preuss
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11:15
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Zuletzt bearbeitet am 16.06.2010 11:26
Montag, 23. Februar 2009
Horrende Nachzahlung
Ich habe ja mit viel gerechnet, und die Stadtwerke in Goettingen haben auch ein ordentliches Suemmchen fuer letztes Jahr nachgefordert.
Aber die Stadtwerke in Kassel schiessen mal wieder den Vogel ab: Nachforderung in einer Hoehe, die einer Preissteigerung von ungefaehr 35 Prozent entspricht
Der Gas-Tarif nennt sich uebrigens "... - einfach guenstig" ...
Aber die Stadtwerke in Kassel schiessen mal wieder den Vogel ab: Nachforderung in einer Hoehe, die einer Preissteigerung von ungefaehr 35 Prozent entspricht
Der Gas-Tarif nennt sich uebrigens "... - einfach guenstig" ...
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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13:59
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Zuletzt bearbeitet am 23.02.2009 14:07
Mittwoch, 25. Juli 2007
Leitungsgluehen
Schon wieder gibt es Probleme im Leitungsnetz dieses Hauses, diesmal nicht die Abwasser-, sondern eine Kalt- oder Warmwasserleitung. Es tropft im Keller, nur wissen wir nicht, wo das Leck ist, und nach Besuchen des Versicherungsvertreters und mehreren Anrufen habe ich Ende letzter Woche endlich die Genehmigung bekommen, eine Leck-Ortung beauftragen zu duerfen.
Gestern war der Handwerker da. Im Keller konnte er nichts weiter feststellen, also haben wir die Familie im Erdgeschoss aufgescheucht. Eine Dichtigkeitspruefung brachte erstmal kein eindeutiges Ergebnis, ein Loch wurde in die Wand der Gaestetoilette gebohrt und dort war die Leitung zwar nass, aber auch mit dem zweiten Loch liess sich auf dieser Etage nicht eindeutig festlegen, wo sich das vermaledeite Leck befindet.
Da die anderen Mieter nicht erreichbar waren und der Handwerker auch noch einen anderen Termin hatte, arbeiten wir uns nun schrittweise in der Etage hoch und ich hoffe instaendig, dass das Leck nicht erst in der obersten Etage geortet wird, unter Hinterlassung mehrerer Gaestetoiletten mit Loechern in den Waenden.
Gestern war der Handwerker da. Im Keller konnte er nichts weiter feststellen, also haben wir die Familie im Erdgeschoss aufgescheucht. Eine Dichtigkeitspruefung brachte erstmal kein eindeutiges Ergebnis, ein Loch wurde in die Wand der Gaestetoilette gebohrt und dort war die Leitung zwar nass, aber auch mit dem zweiten Loch liess sich auf dieser Etage nicht eindeutig festlegen, wo sich das vermaledeite Leck befindet.
Da die anderen Mieter nicht erreichbar waren und der Handwerker auch noch einen anderen Termin hatte, arbeiten wir uns nun schrittweise in der Etage hoch und ich hoffe instaendig, dass das Leck nicht erst in der obersten Etage geortet wird, unter Hinterlassung mehrerer Gaestetoiletten mit Loechern in den Waenden.
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
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10:41
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Zuletzt bearbeitet am 25.07.2007 10:41
Montag, 22. Januar 2007
Grundbesitzabgaben 2007
Am Wochenende kamen die Bescheide ueber Grundbesitzabgaben in Goettingen, als da sind Grundsteuer, Strassenreinigung, Abwasser, Frischwasser und Muellabfuhr.
Die Strassenreinigungsgebuehr ist um ca. 10 Prozent gestiegen.
(Warum wird eigentlich immer gleich soviel zugeschlagen? Solche Gehaltserhoehungen moechte ich mal haben.
)
Der Rest ist gleichgeblieben und beim Wasserverbrauch wurde in einem Haus sogar kaeftig gespart, was die Mehrkosten kompensieren duerfte. Brave Mieter.
Die Strassenreinigungsgebuehr ist um ca. 10 Prozent gestiegen.
(Warum wird eigentlich immer gleich soviel zugeschlagen? Solche Gehaltserhoehungen moechte ich mal haben.
Der Rest ist gleichgeblieben und beim Wasserverbrauch wurde in einem Haus sogar kaeftig gespart, was die Mehrkosten kompensieren duerfte. Brave Mieter.
Geschrieben von Martina Preuss
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11:29
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Zuletzt bearbeitet am 22.01.2007 11:29
Montag, 3. April 2006
Lange keine Probleme mit der Heizanlage gehabt
Vorhin ruft ein Mieter an, im Wohnzimmer stuende das Wasser unterm Heizkoerper.
Ich rufe daher gleich unsere Wartungsfirma an, die Sekretaerin nimmt brav alles auf und sagt abschliessend: Frau B. ist aber zu Mittag und nur Frau B. macht die Einteilung der Mitarbeiter, aber normalerweise ist sie so gegen 13 Uhr wieder da.
Es war uebrigens noch nicht einmal 1/2 12.
Ich frage mich, was die Firma in einem echten Notfall macht. Warten die dann auch Frau B., bis diese aus ihren ausgedehnten Pausen zurueck ist?
Ich rufe daher gleich unsere Wartungsfirma an, die Sekretaerin nimmt brav alles auf und sagt abschliessend: Frau B. ist aber zu Mittag und nur Frau B. macht die Einteilung der Mitarbeiter, aber normalerweise ist sie so gegen 13 Uhr wieder da.
Es war uebrigens noch nicht einmal 1/2 12.
Ich frage mich, was die Firma in einem echten Notfall macht. Warten die dann auch Frau B., bis diese aus ihren ausgedehnten Pausen zurueck ist?
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
um
11:27
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Zuletzt bearbeitet am 03.04.2006 11:35
Dienstag, 21. Februar 2006
Der Staedtischen Werke Twist zweiter Teil
Langsam frage ich mich ernsthaft, wie die Gaspreise kalkuliert werden und ob der Verbraucher nicht durch die Bank ver***t wird.
Gerade hatte ich ein zweites Gespaech mit den Staedtischen Werken wegen der fehlenden Jahres-Abgrenzung in der letzten Abrechnung. Immerhin wurde ich wie versprochen zurueckgerufen, sogar zum zweiten Mal, nachdem ich letzte Woche wegen Krankheit ausgefallen war.
Man bot mir dabei an, die Abrechnung zu stornieren und neu zu erstellen. Der klitzekleine Haken daran: da der Gaspreis jeden Tag neu berechnet wird, muesste dabei auch ein nun hoeherer Brennwertfaktor beruecksichtigt werden, was zu einer weiteren Nachzahlung fuehren wuerde.
Bitte?
Mit Blick auf bereits jetzt mehr als 3000€ Nachzahlung habe ich davon Abstand genommen, die durchaus nette Dame hat mir alternativ einen Zaehlerstand zum 31.12. telefonisch durchgegeben, mit dem ich jetzt zu Fuss abgrenzen darf.
Wobei das System im Nachhinein mal eben zum einen Termin 4 m³ weggenommen und einem anderen Datum wieder zugeschlagen hat. Naja, Hauptsache, der Endpreis bleibt gleich.
Vergessen habe ich ausserdem, nach der Abgrenzung fuer das verbrauchte Wasser und den Strom zu fragen. Aber das werde ich jetzt ebenfalls zu Fuss ausrechnen, wer weiss wieviel Wasser sonst ploetzlich zusaetzlich im Kanal verschwunden ist.
Die Mitarbeiterin der Staedtischen Werke beichtete, es waere nicht nur ein neues Abrechnungdesign entwickelt, sondern das ganze System umgestellt worden und nun wuerden sie noch mit den Kinderkrankheiten kaempfen.
Ich moechte nicht wissen, wieviele Verbraucher nicht nachhaken und sich stattdessen mit einer dann wohl eher fehlerhaften Abrechnung zufrieden geben ...
Gerade hatte ich ein zweites Gespaech mit den Staedtischen Werken wegen der fehlenden Jahres-Abgrenzung in der letzten Abrechnung. Immerhin wurde ich wie versprochen zurueckgerufen, sogar zum zweiten Mal, nachdem ich letzte Woche wegen Krankheit ausgefallen war.
Man bot mir dabei an, die Abrechnung zu stornieren und neu zu erstellen. Der klitzekleine Haken daran: da der Gaspreis jeden Tag neu berechnet wird, muesste dabei auch ein nun hoeherer Brennwertfaktor beruecksichtigt werden, was zu einer weiteren Nachzahlung fuehren wuerde.
Bitte?
Mit Blick auf bereits jetzt mehr als 3000€ Nachzahlung habe ich davon Abstand genommen, die durchaus nette Dame hat mir alternativ einen Zaehlerstand zum 31.12. telefonisch durchgegeben, mit dem ich jetzt zu Fuss abgrenzen darf.
Wobei das System im Nachhinein mal eben zum einen Termin 4 m³ weggenommen und einem anderen Datum wieder zugeschlagen hat. Naja, Hauptsache, der Endpreis bleibt gleich.
Vergessen habe ich ausserdem, nach der Abgrenzung fuer das verbrauchte Wasser und den Strom zu fragen. Aber das werde ich jetzt ebenfalls zu Fuss ausrechnen, wer weiss wieviel Wasser sonst ploetzlich zusaetzlich im Kanal verschwunden ist.
Die Mitarbeiterin der Staedtischen Werke beichtete, es waere nicht nur ein neues Abrechnungdesign entwickelt, sondern das ganze System umgestellt worden und nun wuerden sie noch mit den Kinderkrankheiten kaempfen.
Ich moechte nicht wissen, wieviele Verbraucher nicht nachhaken und sich stattdessen mit einer dann wohl eher fehlerhaften Abrechnung zufrieden geben ...
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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13:25
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Zuletzt bearbeitet am 22.02.2006 01:38
Dienstag, 14. Februar 2006
Staedtische Werke - der Aufreger des Tages
Fuer das Haus in Kassel kann ich leider keine Entwarnung geben, was Heizkosten, Strom und Wasser betrifft.
Heute bekam ich die Abrechnung fuer 2005 und die Staedtischen Werke wollen gut 3000 Euro Nachzahlung kassieren, das sind rund und roh 35 Prozent Aufschlag.
Als wenn das noch nicht genug der boesen Überraschungen ist, haben sich die Staedtischen Werke an einer neu gestylten Abrechnung versucht. Ich schreibe versucht, weil sie entgegen der vollmundigen Ankuendigung im beigelegten vielfarbigen Flyer weder uebersichtlicher noch nachvollziehbarer ist.
Diese Abrechnung ist nur noch mit viel Zeit durchschaubar. Man sollte sie ihnen wieder zurueckschicken ...
Das werde ich sowieso machen muessen, denn die Staedtischen Werke waren so begeistert von ihrem neuen Design, dass sie glatt vergessen haben, eine Jahresabgrenzung durchzufuehren.
Deshalb sollen sie mir bitte erklaeren, wie ich anhand von Verbaeuchen, ueber einen Zeitraum vom 21.01.2005-23.01.2006 erfasst, eine Betriebskostenabrechnung ueber den vorgeschriebenen Zeitraum vom 01.01.2005-31.12.2005 erstellen soll.
Um den Schock fuer die Mieter etwas zu mildern, werde ich ihnen wohl aufgeben muessen, schon jetzt fuer eine saftige Nachzahlung Geld zurueckzulegen. Und gleichzeitig die Vorauszahlung fuer 2006 anpassen, die ich optimistischerweise letztes Jahr allzu guenstig ausgelegt habe.
Heute bekam ich die Abrechnung fuer 2005 und die Staedtischen Werke wollen gut 3000 Euro Nachzahlung kassieren, das sind rund und roh 35 Prozent Aufschlag.
Als wenn das noch nicht genug der boesen Überraschungen ist, haben sich die Staedtischen Werke an einer neu gestylten Abrechnung versucht. Ich schreibe versucht, weil sie entgegen der vollmundigen Ankuendigung im beigelegten vielfarbigen Flyer weder uebersichtlicher noch nachvollziehbarer ist.
Diese Abrechnung ist nur noch mit viel Zeit durchschaubar. Man sollte sie ihnen wieder zurueckschicken ...
Das werde ich sowieso machen muessen, denn die Staedtischen Werke waren so begeistert von ihrem neuen Design, dass sie glatt vergessen haben, eine Jahresabgrenzung durchzufuehren.
Deshalb sollen sie mir bitte erklaeren, wie ich anhand von Verbaeuchen, ueber einen Zeitraum vom 21.01.2005-23.01.2006 erfasst, eine Betriebskostenabrechnung ueber den vorgeschriebenen Zeitraum vom 01.01.2005-31.12.2005 erstellen soll.
Um den Schock fuer die Mieter etwas zu mildern, werde ich ihnen wohl aufgeben muessen, schon jetzt fuer eine saftige Nachzahlung Geld zurueckzulegen. Und gleichzeitig die Vorauszahlung fuer 2006 anpassen, die ich optimistischerweise letztes Jahr allzu guenstig ausgelegt habe.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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Zuletzt bearbeitet am 21.02.2006 21:57
Montag, 6. Februar 2006
Betriebskosten Heizung und Wasser
Mieterbund und Vermieterverbaende verbreiten derzeit gleichermassen die Meldung, dass Mieter fuer die Betriebskostenabrechnung 2005 schon einmal mit einer saftigen Betriebskostennachzahlung rechnen und ansparen sollten, vor allem wegen der Kostenexplosion in der Abteilung Heizkosten.
Nachdem ich mich bereits seelisch und moralisch darauf eingestellt hatte, war ich von der letzte Woche eingetrudelten Gesamtabrechnung der Stadtwerke fuer die zwei Haeuser im Kiesseekarrée doch positiv ueberrascht. Jeweils unter 40 Euro Nachzahlung fuer das ganze Haus im Bereich Fernwaerme und Wasser halten sich in erfreulich wirtschaftlichen Grenzen.
Seit dem Auszug einer groesseren Familie letztes Jahr sind die Wasserkosten im betreffenden Haus sogar so gesunken, dass ein Guthaben entstanden ist.
Ich kann also zumindest fuer diese beiden Haeuser eher Entwarnung geben.
Aber auch nur fuer die Abrechnung 2005, denn gleichzeitig flatterten uns andere Erhoehungen fuer 2006 ins Haus, z.B. fuer die Strassenreinigung. Die Preisspirale dreht sich munter weiter, wenn nicht hier, dann eben dort ...
Nachdem ich mich bereits seelisch und moralisch darauf eingestellt hatte, war ich von der letzte Woche eingetrudelten Gesamtabrechnung der Stadtwerke fuer die zwei Haeuser im Kiesseekarrée doch positiv ueberrascht. Jeweils unter 40 Euro Nachzahlung fuer das ganze Haus im Bereich Fernwaerme und Wasser halten sich in erfreulich wirtschaftlichen Grenzen.
Seit dem Auszug einer groesseren Familie letztes Jahr sind die Wasserkosten im betreffenden Haus sogar so gesunken, dass ein Guthaben entstanden ist.
Ich kann also zumindest fuer diese beiden Haeuser eher Entwarnung geben.
Aber auch nur fuer die Abrechnung 2005, denn gleichzeitig flatterten uns andere Erhoehungen fuer 2006 ins Haus, z.B. fuer die Strassenreinigung. Die Preisspirale dreht sich munter weiter, wenn nicht hier, dann eben dort ...
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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Zuletzt bearbeitet am 06.02.2006 13:44
Mittwoch, 25. Januar 2006
Wasser und Schimmel
In den Keller unseres Hauses, also in dem ich wohne, laeuft bei Regen immer noch Wasser. Die Abdichtung der Balkontritte hat nicht wirklich was gebracht und langsam sind wir alle mit Latein am Ende und haben keine Ahnung mehr, wo man noch nach der Ursache fahnden sollte.
Ein Mieter sprach mich gestern an, bei ihnen stuende erneut jeden Morgen das Wasser auf den Fensterscheiben/-brettern und der Schimmel wuerde wiederkommen. Dabei habe ich letztes Jahr mehrmals die Baufirma mit der Ursachenforschung beauftragt, die auch neu gemalert, abgedichtet und was weiss ich alles gemacht haben.
Was mich wundert: keine andere Mietpartei im Haus hat solche Probleme, sogar von den Vormietern dieser Wohnung ward nie etwas wegen Feuchtigkeit vernommen.
Nun rufe ich zum wiederholten Mal die Baufirma an und bitte, dass sie sich das Drama einmal life fruehmorgens vor Ort angucken. Und warte ab, was dabei rauskommt.
Ein Mieter sprach mich gestern an, bei ihnen stuende erneut jeden Morgen das Wasser auf den Fensterscheiben/-brettern und der Schimmel wuerde wiederkommen. Dabei habe ich letztes Jahr mehrmals die Baufirma mit der Ursachenforschung beauftragt, die auch neu gemalert, abgedichtet und was weiss ich alles gemacht haben.
Was mich wundert: keine andere Mietpartei im Haus hat solche Probleme, sogar von den Vormietern dieser Wohnung ward nie etwas wegen Feuchtigkeit vernommen.
Nun rufe ich zum wiederholten Mal die Baufirma an und bitte, dass sie sich das Drama einmal life fruehmorgens vor Ort angucken. Und warte ab, was dabei rauskommt.
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
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10:01
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Zuletzt bearbeitet am 30.01.2006 00:35
Freitag, 21. Oktober 2005
Heute Hue morgen Hott ist nicht
Wir haben in einem Haus eine Satellitenschuessel auf dem Dach und weil sich mehrere Mieter darueber beschwert haben, dass erstens der Empfang je nach Wetterlage empflindlich gestoert wird bzw. komplett ausfaellt und die Aufnahme eines Programmes mit dem Videorekorder nicht moeglich ist, waehrend man ein anderes Programm gucken will, wurde der ebenfalls bereits vorverlegte Kabelanschluss aktiviert, mit nicht unerheblichen Kosten fuer den Vermieter, Hausuebergabepunkt, Anschlussgebuehren, Anschluss an jeder einzelnen Dose etc. wollten bezahlt werden.
Damit die einzelnen Mieter nicht allzuviel Gebuehren zahlen muessen, wurde ein Pauschaltarif fuer das ganze Haus gewaehlt.
Zwei Mieter hatten keine Lust, daran teilzunehmen, die haben also kein Kabel. Alle anderen aber schon, der Pauschalpreis wird auf diese per Betriebskostenabrechnung umgelegt und ist immer noch guenstiger als eine Einzelnutzervertrag.
Nach der Betriebskostenabrechnung fuer 2004 ist einer der Mieter, der eine nicht unerhebliche Nachzahlung zu leisten hatte, auf der Suche nach Sparmoeglichkeiten beim Kabelanschluss haengengeblieben und moechte das abmelden.
Tja, so leid mir das tutet, das geht gar nicht. Pauschaltarif ist Pauschaltarif und Mietvertrag ist Mietvertrag.
Ich werde den Mieter heute abend aufsuchen und, nachdem ich es letztes Jahr anlaesslich der Betriebskostenabrechnung fuer 2003 schon einmal versucht habe, zum zweiten Mal zu erklaeren versuchen, dass die Nachzahlung durch einen ueberdurchschnittlichen - um nicht zu sagen horrenden - Wasserverbrauch zustandekommt.
Wenn eine Einzelperson soviel Wasser verbraucht wie eine dreikoepfige Familie, sollte sie lieber da genauer hingucken und evt. ihr Verhalten anpassen.
Damit die einzelnen Mieter nicht allzuviel Gebuehren zahlen muessen, wurde ein Pauschaltarif fuer das ganze Haus gewaehlt.
Zwei Mieter hatten keine Lust, daran teilzunehmen, die haben also kein Kabel. Alle anderen aber schon, der Pauschalpreis wird auf diese per Betriebskostenabrechnung umgelegt und ist immer noch guenstiger als eine Einzelnutzervertrag.
Nach der Betriebskostenabrechnung fuer 2004 ist einer der Mieter, der eine nicht unerhebliche Nachzahlung zu leisten hatte, auf der Suche nach Sparmoeglichkeiten beim Kabelanschluss haengengeblieben und moechte das abmelden.
Tja, so leid mir das tutet, das geht gar nicht. Pauschaltarif ist Pauschaltarif und Mietvertrag ist Mietvertrag.
Ich werde den Mieter heute abend aufsuchen und, nachdem ich es letztes Jahr anlaesslich der Betriebskostenabrechnung fuer 2003 schon einmal versucht habe, zum zweiten Mal zu erklaeren versuchen, dass die Nachzahlung durch einen ueberdurchschnittlichen - um nicht zu sagen horrenden - Wasserverbrauch zustandekommt.
Wenn eine Einzelperson soviel Wasser verbraucht wie eine dreikoepfige Familie, sollte sie lieber da genauer hingucken und evt. ihr Verhalten anpassen.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2005 11:47
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