Ob wohl manch Richter/-in sich zuweilen das Schmunzeln nicht ganz verkneifen kann? Einiges vor Gericht verhandelte könnte dazu durchaus Anlass geben:
Eine Mieterpartei hatte sich statt einer freistehenden eine Einbaubadewanne gegönnt. In dem schon vorher sehr hellhörigen Haus waren nun jegliche Badegeräusche ausführlich und klar zu vernehmen.
Da fortan jedes Wenden und Plätschern sowie
abgehende Darmwinde der Bewohner zu hören gewesen sei, gestand das Amtsgericht Neuruppin den so geplagten Mitmietern eine Mietminderung von monatlich 85 Euro zu.

(AG Neuruppin, AZ 42 C 263/04)
Kommentare
Mo, 08.03.2010 10:31
Standard sind natürlich mittle rweile dreifach Verglasungen, jedoch stehe ich dieser therme tischen Abriegelung gera [...]
Mi, 17.02.2010 12:10
Zwei relativ einfach zu beseit igende Schwachstellen wurden g efunden, einmal eine Heizkörpe rnische, einmal ein Fens [...]
Di, 16.02.2010 16:26
Die Fenster werden wohl die me iste Kälte mit reinbringen. Au ch wenn die Fenster doppelt is oliert sind, wird dort i [...]
Di, 09.02.2010 21:57
Mit Anfahrt aus Göttingen hat der Spass über 250 € gekostet, da sind 79 € wirklich ein seh r guter Preis. Ich habe [...]
Di, 09.02.2010 11:14
Was kostet diese Thermografie bei euch ? Bei uns bieten dies auch gerade die Stadtwerke fü r 79 Euro an und ich den [...]