Klar, dank des Arbeitsmarktes muss man den Jobs hinterherziehen, fast niemand ist mehr laenger als ein paar Jahre am selben Ort in derselben Firma beschaeftigt.
Aber so schnell, wie manche Mieter sich das wuenschen, geht es leider doch nicht.
Bekomme gerade eine E-Mail, die Mietpartei ist bereits ausgezogen und hat die Wohnung sogar schon an einen Nachmieter uebergeben, obwohl der Mietvertrag noch bis zum 30.06. laeuft und der Nachmieter einen Vertrag ab 1.7. geschlossen hat.
Jetzt daengt sie erstens auf moeglichst umgehende (komplette) Auszahlung der Mietkaution, von Abnahme und Übergabe der Wohnung ist schon gar keine Rede mehr.
Hallo? Wie das Vorgehen ist, habe ich der Mietpartei bereits vor einigen Wochen schriftlich mitgeteilt, waere ja schoen, wenn diese Briefe auch jemand lesen wuerde.
Werde gleich mal den/die Vermieter fragen, ob es denn ueberhaupt abgesprochen war, dass der Nachmieter schon einziehen durfte. Und ueberpruefen, ob und wer die Miete gezahlt hat.
So geht das ja nicht.
Nachtrag: der fruehere Einzug war tatsaechlich abgesprochen, die Miete ist auch puenktlich gezahlt worden, mein Genoergel nehme ich daher zumindest in Teilen zurueck.
Die Situation erschwert jedoch eine "anstaendige" Wohnungabnahme und -uebergabe, ich kann ja den neuen Mietern schlecht aufgeben, sie sollten alle Moebel in die Mitte der Zimmer ruecken, damit man was sehen kann.
Nun gut, Chef kommt zur Wohnungsabnahme/-uebergabe mit, dann kann ich alle Schuld auf ihn schieben.

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