Im Kasseler Haus wurde die Funkablesung bereits erfolgreich installiert, dank derer es nicht mehr nötig ist, Zwischenablesungen möglichst schon zwei Wochen vor einem Mieterwechsel anzuleiern oder die einzelnen Wohnungen zu betreten.
Die zwei Häuser in Göttingen sollten nun auch umgestellt werden, das scheint sich aber zu einem längerfristigen Projekt auszuwachsen. Ein erstes Angebot von Dezember beinhaltete keine Ablesung der Wasserzähler, was uns nichts nützt, wenn man das eine per Funk abliest, für das andere aber trotzdem den ganzen Organisationsaufwand mit Anwesenheit etc.pp. hat.
Auf das neue Angebot habe ich dann glaube ich vier Monate gewartet, erst war der eine Mitarbeiter nicht da, dann der andere, zwischendurch war Urlaubszeit, Krankheit usw.
Schliesslich kam doch noch ein Angebot, diesmal fuhr aber der Eigentümer in Urlaub, so dass wir uns jetzt erst, sechs Monate später, darum kümmern können.
Und weil mir das Angebot so wenig nachvollziehbar ist, habe ich gerade den Mitarbeiter um einen Termin für ein persönliches Gespräch gebeten. In dessen Zuge er mir bzw. uns sicher erklären kann, warum die Preise sich von Angebot zu Angebot unterscheiden, warum in dem einen einige Geräte mit frei wählbarer Laufzeit angeboten werden, in dem anderen aber nicht. Und so weiter und so fort.
Artikel mit Tag Heizung
Mittwoch, 16. Juni 2010
Funkablesung Heizung und Wasser
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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11:15
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Zuletzt bearbeitet am 16.06.2010 11:26
Montag, 16. November 2009
Die Gaspreise
Ich muss mich wirklich mal um einen anderen Gas-Anbieter kümmern.
Anstatt die gesunkenen Ölpreise an die Verbraucher weiterzugeben, so wie letztes Jahr jede Erhöhung prompt weitergegeben wird, haben wir dieses Jahr lediglich eine einzige Preissenkung erhalten.
Dafür kam heute schon wieder eine Ankündigung, dass die Gaspreise zum 1. Januar erhöht werden.
So geht das nicht weiter, eine warme Bude wird langsam zum Luxusartikel ...
Anstatt die gesunkenen Ölpreise an die Verbraucher weiterzugeben, so wie letztes Jahr jede Erhöhung prompt weitergegeben wird, haben wir dieses Jahr lediglich eine einzige Preissenkung erhalten.
Dafür kam heute schon wieder eine Ankündigung, dass die Gaspreise zum 1. Januar erhöht werden.
So geht das nicht weiter, eine warme Bude wird langsam zum Luxusartikel ...
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
19:25
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Zuletzt bearbeitet am 16.11.2009 19:25
Montag, 4. Juni 2007
Funkablesegeräte für Heizkörper
Letzte Woche haben wir das Jubelangebot einer Firma genutzt und für das Haus in Kassel neue, funkgesteuerte Ablesegeräte für die Heizkörper geordert. Inzwischen ist die Entwicklung so weit fortgeschritten, dass sich eine Umstellung lohnt.
Statt der Verdunsterröhrchen werden nun die neuen Ablesegeräte angebracht, die die Temperaturdifferenz zwischen Heizkörper und Raumtemperatur messen, soweit ich verstanden habe, und damit sehr viel genauer arbeiten. Einmal im Monat wird der Verbrauch gespeichert, nicht mehr 6 Mal am Tag, wie bei den älteren Geräten (Datensparsamkeit hat also auch hier Einzug gehalten
), die Monatswerte der letzten 15 Monate stehen zur Verfügung.
Im Hausflur gibt es dann eine Station, über die der Ableser die Daten bei Bedarf, also künftig nur noch einmal im Jahr, abrufen kann. D.h. die Geräte funken nicht mehr ständig, sondern nur noch auf Abruf. Ausserdem fallen Zwischenablesungen wegen der gespeicherten Werte aus und der Ableser kann auch bei Abwesenheit der Mieter sein Werk tun.
Das und die geringeren Jahresablesekosten, die sich natürlich auch in geringeren Betriebskosten niederschlagen, sollten die Mieter von der Modernisierung überzeugen. Wobei diese bei einer Miete der Geräte nicht einmal gefragt werden müssen, der Vermieter hat das Recht, das allein zu entscheiden.
Tja, wenn man schon jedes Jahr die dramatisch steigenden Verbrauchskosten für Heizung und Warmwasser schlucken muss, sollten Eigentümer alle ihnen offen stehenden Wege zur Senkung der Betriebskosten beschreiten.
Als nächstes werden wir einen riesigen Komposthaufen im Hinterhof anlegen und die grünen Mülltonnen einsparen.
Statt der Verdunsterröhrchen werden nun die neuen Ablesegeräte angebracht, die die Temperaturdifferenz zwischen Heizkörper und Raumtemperatur messen, soweit ich verstanden habe, und damit sehr viel genauer arbeiten. Einmal im Monat wird der Verbrauch gespeichert, nicht mehr 6 Mal am Tag, wie bei den älteren Geräten (Datensparsamkeit hat also auch hier Einzug gehalten
Im Hausflur gibt es dann eine Station, über die der Ableser die Daten bei Bedarf, also künftig nur noch einmal im Jahr, abrufen kann. D.h. die Geräte funken nicht mehr ständig, sondern nur noch auf Abruf. Ausserdem fallen Zwischenablesungen wegen der gespeicherten Werte aus und der Ableser kann auch bei Abwesenheit der Mieter sein Werk tun.
Das und die geringeren Jahresablesekosten, die sich natürlich auch in geringeren Betriebskosten niederschlagen, sollten die Mieter von der Modernisierung überzeugen. Wobei diese bei einer Miete der Geräte nicht einmal gefragt werden müssen, der Vermieter hat das Recht, das allein zu entscheiden.
Tja, wenn man schon jedes Jahr die dramatisch steigenden Verbrauchskosten für Heizung und Warmwasser schlucken muss, sollten Eigentümer alle ihnen offen stehenden Wege zur Senkung der Betriebskosten beschreiten.
Als nächstes werden wir einen riesigen Komposthaufen im Hinterhof anlegen und die grünen Mülltonnen einsparen.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
09:51
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Zuletzt bearbeitet am 04.06.2007 09:51
Montag, 22. Januar 2007
Energiekostenvergleich zwischen Fernwärme (Gas) und Wärmepumpe (Luft)
In den letzten Jahren sind nicht nur die Preise für Gas, Öl und Strom signifikant gestiegen, auch die Entwicklung alternativer Heizenergiesysteme ist erheblich vorangeschritten.
In dem geplanten Neubau kann zwar keine Erdwärme verwendet werden, weil das Gelände in einem Wasserschutzgebiet liegt, aber eine Wärmepumpe, die sich aus der umgebenden Luft speist, lässt sich gut einsetzen. Ok, liesse.
Denn die Stadtwerke haben eine Satzung von Anno dazumal, in der der Einsatz alternativer Energie nicht gerade grosse Beachtung findet. Da stehen dann so nette Stolpersteine, dass, wer sich von der Fernwärme abkoppeln will, dies nur befristet und auf Widerruf genehmigt bekommen könnte. Und selbstverständlich muss dafür ein begründeter Antrag eingereicht werden.
Dafür wurde inwzischen eine ziemlich detaillierte Gegenüberstellung der Erstellungs-, Anschaffungs- und Betriebskosten nebst Abschreibung, Reparaturen etc. zwischen Fernwärme und Wärmepumpe erstellt.
Das Ergebnis für die Stadt Göttingen in kurzen Worten:
Die Wärmepumpe bringt eine Vollkostenersparnis (d.h. alle o.g. Kosten sind berücksichtigt) von satten 35,8 %. Selbst die Primärenergieersparnis bringt noch 25,7 %. Der letztere Wert ist niedriger, weil die Wärmepumpe mit Strom betrieben wird, bzw. bei niedrigen Temperaturen die Heizleistung damit ausgeglichen wird, und dessen Primärenergiefaktor schlechter ist.
Nun sind wir alle gespannt, ob das ausreichende Argumente sind, auf teure Energie verzichten und stattdessen mit Luft heizen zu dürfen.
In dem geplanten Neubau kann zwar keine Erdwärme verwendet werden, weil das Gelände in einem Wasserschutzgebiet liegt, aber eine Wärmepumpe, die sich aus der umgebenden Luft speist, lässt sich gut einsetzen. Ok, liesse.
Denn die Stadtwerke haben eine Satzung von Anno dazumal, in der der Einsatz alternativer Energie nicht gerade grosse Beachtung findet. Da stehen dann so nette Stolpersteine, dass, wer sich von der Fernwärme abkoppeln will, dies nur befristet und auf Widerruf genehmigt bekommen könnte. Und selbstverständlich muss dafür ein begründeter Antrag eingereicht werden.
Dafür wurde inwzischen eine ziemlich detaillierte Gegenüberstellung der Erstellungs-, Anschaffungs- und Betriebskosten nebst Abschreibung, Reparaturen etc. zwischen Fernwärme und Wärmepumpe erstellt.
Das Ergebnis für die Stadt Göttingen in kurzen Worten:
Die Wärmepumpe bringt eine Vollkostenersparnis (d.h. alle o.g. Kosten sind berücksichtigt) von satten 35,8 %. Selbst die Primärenergieersparnis bringt noch 25,7 %. Der letztere Wert ist niedriger, weil die Wärmepumpe mit Strom betrieben wird, bzw. bei niedrigen Temperaturen die Heizleistung damit ausgeglichen wird, und dessen Primärenergiefaktor schlechter ist.
Nun sind wir alle gespannt, ob das ausreichende Argumente sind, auf teure Energie verzichten und stattdessen mit Luft heizen zu dürfen.
Geschrieben von Martina Preuss
in Neubau MFH
um
09:09
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Zuletzt bearbeitet am 22.01.2007 17:44
Donnerstag, 9. November 2006
Lob an die Mieter/-innen
Jetzt muss ich mal ein Lob an "meine" Mieter/-innen loswerden. Heute war Wartungstag, die sanitären Installationen sowie die Heizungsanlagen wurden der alljährlichen Inspektion unterzogen und alle, alle Bewohner/-innen der zwei Häuser waren anzutreffen oder hatten den Schlüssel bei Nachbarn hinterlegt.
Geschrieben von Martina Preuss
in Mieter/-in
um
18:45
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Zuletzt bearbeitet am 09.11.2006 18:45
Dienstag, 4. April 2006
Kan nit verstan
Also entweder hat die Sekretärin gestern eine Sauklaue, oder ich eine sehr schlechte Aussprache gehabt. Oder Frau B. hat Leseprobleme.
Viermal hat sie bei uns angerufen, viermal, bis die Sache mit der Heizung endlich geklärt war und ein Mitarbeiter zur Reparatur vorbeikommen durfte.
Der erste Anruf beim Chef, der an mich weiterverwiesen hat.
Der zweite Anruf: Ich habe die Nummer angerufen, aber die kennen keine Frau Preuß.
Frau Preuß bin ich. Ich habe die Firma beauftragt, sich mit dem Mieter in Verbindung zu setzen und seine Telefonnummer mitgeteilt.
Der dritte Anruf: Herr XYZ sagt, bei mir tropft es wohl im Kopf.
Wir finden heraus, dass Frau B. die falsche Telefonnummer angerufen hat. Ich teile ihr die richtige Nummer noch einmal mit und den richtigen Namen des Mieters, der nicht XYZ heisst, sondern XY.
Der vierte Anruf: Unter dieser Nummer meldet sich kein Herr XYZ.
Ich teile ihr zum dritten Mal die richtige Telefonnummer mit und dass es sich um Herrn XY handelt.
Später, auf dem Weg nach Hause, fängt mich die Mieterfamilie ab. Immerhin ist der Mitarbeiter tatsächlich zur Reparatur gekommen. Aber erst, nachdem die Mieterin Frau B. mühsam klar gemacht hat, dass es nichts nützt, einen Topf unter die Heizung zu stellen, weil es aus dem Rohr tropft.
Also echt, bei soviel Unverstand fange ich langsam das Zähne knirschen an. Gottseidank ist der Handwerker, der für unser Haus zuständig ist, nett und vor allem fit. Sonst hätte ich Frau B. wohl schonmal die Klotten hingeworfen ...
Im Ergebnis war übrigens eine Dichtung kaputt und der Heizkörper musste erstmal stillgelegt werden.
Viermal hat sie bei uns angerufen, viermal, bis die Sache mit der Heizung endlich geklärt war und ein Mitarbeiter zur Reparatur vorbeikommen durfte.
Der erste Anruf beim Chef, der an mich weiterverwiesen hat.
Der zweite Anruf: Ich habe die Nummer angerufen, aber die kennen keine Frau Preuß.
Frau Preuß bin ich. Ich habe die Firma beauftragt, sich mit dem Mieter in Verbindung zu setzen und seine Telefonnummer mitgeteilt.
Der dritte Anruf: Herr XYZ sagt, bei mir tropft es wohl im Kopf.
Wir finden heraus, dass Frau B. die falsche Telefonnummer angerufen hat. Ich teile ihr die richtige Nummer noch einmal mit und den richtigen Namen des Mieters, der nicht XYZ heisst, sondern XY.
Der vierte Anruf: Unter dieser Nummer meldet sich kein Herr XYZ.
Ich teile ihr zum dritten Mal die richtige Telefonnummer mit und dass es sich um Herrn XY handelt.
Später, auf dem Weg nach Hause, fängt mich die Mieterfamilie ab. Immerhin ist der Mitarbeiter tatsächlich zur Reparatur gekommen. Aber erst, nachdem die Mieterin Frau B. mühsam klar gemacht hat, dass es nichts nützt, einen Topf unter die Heizung zu stellen, weil es aus dem Rohr tropft.
Also echt, bei soviel Unverstand fange ich langsam das Zähne knirschen an. Gottseidank ist der Handwerker, der für unser Haus zuständig ist, nett und vor allem fit. Sonst hätte ich Frau B. wohl schonmal die Klotten hingeworfen ...
Im Ergebnis war übrigens eine Dichtung kaputt und der Heizkörper musste erstmal stillgelegt werden.
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
um
10:45
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Zuletzt bearbeitet am 04.04.2006 11:02
Tags für diesen Artikel: Handwerker, Heizung
Montag, 3. April 2006
Lange keine Probleme mit der Heizanlage gehabt
Vorhin ruft ein Mieter an, im Wohnzimmer stünde das Wasser unterm Heizkörper.
Ich rufe daher gleich unsere Wartungsfirma an, die Sekretärin nimmt brav alles auf und sagt abschliessend: Frau B. ist aber zu Mittag und nur Frau B. macht die Einteilung der Mitarbeiter, aber normalerweise ist sie so gegen 13 Uhr wieder da.
Es war übrigens noch nicht einmal 1/2 12.
Ich frage mich, was die Firma in einem echten Notfall macht. Warten die dann auch Frau B., bis diese aus ihren ausgedehnten Pausen zurück ist?
Ich rufe daher gleich unsere Wartungsfirma an, die Sekretärin nimmt brav alles auf und sagt abschliessend: Frau B. ist aber zu Mittag und nur Frau B. macht die Einteilung der Mitarbeiter, aber normalerweise ist sie so gegen 13 Uhr wieder da.
Es war übrigens noch nicht einmal 1/2 12.
Ich frage mich, was die Firma in einem echten Notfall macht. Warten die dann auch Frau B., bis diese aus ihren ausgedehnten Pausen zurück ist?
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
um
11:27
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Zuletzt bearbeitet am 03.04.2006 11:35
Montag, 6. Februar 2006
Betriebskosten Heizung und Wasser
Mieterbund und Vermieterverbände verbreiten derzeit gleichermassen die Meldung, dass Mieter für die Betriebskostenabrechnung 2005 schon einmal mit einer saftigen Betriebskostennachzahlung rechnen und ansparen sollten, vor allem wegen der Kostenexplosion in der Abteilung Heizkosten.
Nachdem ich mich bereits seelisch und moralisch darauf eingestellt hatte, war ich von der letzte Woche eingetrudelten Gesamtabrechnung der Stadtwerke für die zwei Häuser im Kiesseekarrée doch positiv überrascht. Jeweils unter 40 Euro Nachzahlung für das ganze Haus im Bereich Fernwärme und Wasser halten sich in erfreulich wirtschaftlichen Grenzen.
Seit dem Auszug einer grösseren Familie letztes Jahr sind die Wasserkosten im betreffenden Haus sogar so gesunken, dass ein Guthaben entstanden ist.
Ich kann also zumindest für diese beiden Häuser eher Entwarnung geben.
Aber auch nur für die Abrechnung 2005, denn gleichzeitig flatterten uns andere Erhöhungen für 2006 ins Haus, z.B. für die Strassenreinigung. Die Preisspirale dreht sich munter weiter, wenn nicht hier, dann eben dort ...
Nachdem ich mich bereits seelisch und moralisch darauf eingestellt hatte, war ich von der letzte Woche eingetrudelten Gesamtabrechnung der Stadtwerke für die zwei Häuser im Kiesseekarrée doch positiv überrascht. Jeweils unter 40 Euro Nachzahlung für das ganze Haus im Bereich Fernwärme und Wasser halten sich in erfreulich wirtschaftlichen Grenzen.
Seit dem Auszug einer grösseren Familie letztes Jahr sind die Wasserkosten im betreffenden Haus sogar so gesunken, dass ein Guthaben entstanden ist.
Ich kann also zumindest für diese beiden Häuser eher Entwarnung geben.
Aber auch nur für die Abrechnung 2005, denn gleichzeitig flatterten uns andere Erhöhungen für 2006 ins Haus, z.B. für die Strassenreinigung. Die Preisspirale dreht sich munter weiter, wenn nicht hier, dann eben dort ...
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
13:32
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Zuletzt bearbeitet am 06.02.2006 13:44
Sonntag, 6. November 2005
Bei Heizungsausfall zuerst den Vermieter anrufen
Es wird kalt und die Heizung ist meist schon längst angeworfen.
Sollte die Heizung nicht funktionieren oder sogar komplett ausfallen, muss nach Auskunft einer Rechtsschutzversicherung zunächst der Vermieter benachrichtigt werden. Erst wenn dieser nicht erreichbar ist, darf auf eigene Faust ein Handwerker zur Reparatur gerufen werden.
In zwei von unseren Häusern haben wir Wartungsverträge mit einer Firma abgeschlossen. Da heisst es, entweder den Eigentümer oder mich anzurufen. Sind wir beide nicht erreichbar, hängt für solche Notfälle noch ein Zettel mit der Telefonnummer der Wartungsfirma im Treppenhaus.
Ein externer Handwerker würde sowieso vergeblich kommen, oder er müsste einbrechen, denn der Heizungskeller ist abgeschlossen und für Mieter nicht zugänglich.
Nachdem wir in dem einen Haus einen Winter lang ein paar Mal die Wartung rufen mussten, weil sich ein Mieter mehrfach an der Heizung zu schaffen machte, haben wir die Schlösser ausgetauscht.
Also, entweder die richtigen Stellen anrufen. Oder frieren. Selbsthilfe ist jedenfalls nicht.
(alter Spiegel-Artikel, jedes Jahr wieder aktuell; gefunden im Hausmeisterblog)
Sollte die Heizung nicht funktionieren oder sogar komplett ausfallen, muss nach Auskunft einer Rechtsschutzversicherung zunächst der Vermieter benachrichtigt werden. Erst wenn dieser nicht erreichbar ist, darf auf eigene Faust ein Handwerker zur Reparatur gerufen werden.
In zwei von unseren Häusern haben wir Wartungsverträge mit einer Firma abgeschlossen. Da heisst es, entweder den Eigentümer oder mich anzurufen. Sind wir beide nicht erreichbar, hängt für solche Notfälle noch ein Zettel mit der Telefonnummer der Wartungsfirma im Treppenhaus.
Ein externer Handwerker würde sowieso vergeblich kommen, oder er müsste einbrechen, denn der Heizungskeller ist abgeschlossen und für Mieter nicht zugänglich.
Nachdem wir in dem einen Haus einen Winter lang ein paar Mal die Wartung rufen mussten, weil sich ein Mieter mehrfach an der Heizung zu schaffen machte, haben wir die Schlösser ausgetauscht.
Also, entweder die richtigen Stellen anrufen. Oder frieren. Selbsthilfe ist jedenfalls nicht.
(alter Spiegel-Artikel, jedes Jahr wieder aktuell; gefunden im Hausmeisterblog)
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
um
17:51
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Zuletzt bearbeitet am 26.11.2005 13:25
Donnerstag, 25. August 2005
Apropos Sparen
Gestern habe ich angefangen, die Betriebskostenabrechnung 2004 für ein Haus fertigzustellen.
Anlässlich der eklatanten Unterschiede im Verbrauch innerhalb des Hauses, die bei einigen Parteien zu Nachzahlungen führen und weil gerade die verbrauchsabhängigen Kosten immer weiter in die Höhe klettern, überlege ich, ein Mieterseminar zum sparsamen Umgang mit Strom, Wasser und Heizung zu organisieren.
Die einzigen Betriebskosten, auf die jeder Mieter selbst etwas Einfluss hat. Und wenn ich so sehe, dass Singlehaushalte in einer 2-Zimmer-Wohnung fast genauso viel verbrauchen, wie andere zu zweit in einer grösseren Wohnung, dann meine ich, ist Aufklärung dringend angebracht.
Anlässlich der eklatanten Unterschiede im Verbrauch innerhalb des Hauses, die bei einigen Parteien zu Nachzahlungen führen und weil gerade die verbrauchsabhängigen Kosten immer weiter in die Höhe klettern, überlege ich, ein Mieterseminar zum sparsamen Umgang mit Strom, Wasser und Heizung zu organisieren.
Die einzigen Betriebskosten, auf die jeder Mieter selbst etwas Einfluss hat. Und wenn ich so sehe, dass Singlehaushalte in einer 2-Zimmer-Wohnung fast genauso viel verbrauchen, wie andere zu zweit in einer grösseren Wohnung, dann meine ich, ist Aufklärung dringend angebracht.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
10:40
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Zuletzt bearbeitet am 25.08.2005 10:45
Sonntag, 7. August 2005
Es ist heiss, heiss, heiss ...
Zum ersten Mal seit Monaten - ach was, seit Jahren
- konnte der Abwasch wieder mit richtig heissem Wasser erfolgen und nicht mit lauwarmer Brühe. Juchhu, sogar das Fett anne Pfanne hat sich endlich gelöst. 
Die erstaunliche Entdeckung war jedoch, dass Spülmittel in heissem Wasser bei weitem nicht so gut schäumt wie in lauwarmem. Dabei fand ich das Planschen im Schaum gar nicht so übel. Heisses Wasser finde ich aber noch besser.
Auch die anderen Mieter im Haus waren so überrascht, dass sie mich schon auf der Strasse angesprochen haben. Es scheint jedenfalls so, dass die erneute Berechnung bzw. Auslegung und der Austausch des Wärmetauschers den gewünschten Effekt erzielt haben.
Wollen wir mal abwarten, wie das in Herbst und Winter mit der Heizung läuft. Der Monteur meinte, die Grundtemperatur wäre jetzt auch etwas heraufgesetzt worden, so dass man bei "volle Pulle" aufgedrehtem Thermostat eben auch tatsächlich "volle Pulle" heizen täte.
Wäre schön. Wäre wirklich schön. Das wird dann das erste Jahr, in dem mich an den Feiertagen nicht mindestens einmal morgens um halb sieben das Telefon empört angongt.
Die erstaunliche Entdeckung war jedoch, dass Spülmittel in heissem Wasser bei weitem nicht so gut schäumt wie in lauwarmem. Dabei fand ich das Planschen im Schaum gar nicht so übel. Heisses Wasser finde ich aber noch besser.
Auch die anderen Mieter im Haus waren so überrascht, dass sie mich schon auf der Strasse angesprochen haben. Es scheint jedenfalls so, dass die erneute Berechnung bzw. Auslegung und der Austausch des Wärmetauschers den gewünschten Effekt erzielt haben.
Wollen wir mal abwarten, wie das in Herbst und Winter mit der Heizung läuft. Der Monteur meinte, die Grundtemperatur wäre jetzt auch etwas heraufgesetzt worden, so dass man bei "volle Pulle" aufgedrehtem Thermostat eben auch tatsächlich "volle Pulle" heizen täte.
Wäre schön. Wäre wirklich schön. Das wird dann das erste Jahr, in dem mich an den Feiertagen nicht mindestens einmal morgens um halb sieben das Telefon empört angongt.
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
um
20:04
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Zuletzt bearbeitet am 07.08.2005 20:12
Donnerstag, 4. August 2005
Warm, wärmer, Wasser
Gestern war ein Techniker der Firma, die die Heizungsanlage gebaut hat, im Haus, weil es dauernd Ärger mit dem nicht warm werdenden Wasser gibt.
Dreieinhalb Stunden hat er gebraucht, die Anlage komplett durchzuchecken. Am Ende war er der Meinung, es läge am Wärmetauscher, der zu klein dimensioniert sei. Am Freitag soll er nun ausgetauscht werden.
Irgendwie kann ich das ja gar nicht so recht glauben. Meine Vermutung ist eher, nach den Erfahrungen, die ich mit der Anlage gemacht habe, dass die Regler bzw. der angeschlossene Temperaturfühler, der auf die Begrenzung der Rücklauftemperatur aufpasst, viel zu träge sind. Die Wassertemperatur ist zwar schon wieder runter, doch die Regler kriegen das durch den Temperaturfühler nicht so schnell mit.
Aber das wäre wahrscheinlich zu einfach. Und würde wohl auch nicht so viel Geld kosten.
Dreieinhalb Stunden hat er gebraucht, die Anlage komplett durchzuchecken. Am Ende war er der Meinung, es läge am Wärmetauscher, der zu klein dimensioniert sei. Am Freitag soll er nun ausgetauscht werden.
Irgendwie kann ich das ja gar nicht so recht glauben. Meine Vermutung ist eher, nach den Erfahrungen, die ich mit der Anlage gemacht habe, dass die Regler bzw. der angeschlossene Temperaturfühler, der auf die Begrenzung der Rücklauftemperatur aufpasst, viel zu träge sind. Die Wassertemperatur ist zwar schon wieder runter, doch die Regler kriegen das durch den Temperaturfühler nicht so schnell mit.
Aber das wäre wahrscheinlich zu einfach. Und würde wohl auch nicht so viel Geld kosten.
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
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07:53
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Zuletzt bearbeitet am 04.08.2005 09:09
(Seite 1 von 1, insgesamt 12 Einträge)

Kommentare
Mo, 26.07.2010 14:35
Moderne Deportation. Zeigt an, daß die Deutschen ihr Herrenm enschentum noch nicht ganz abg elegt haben.
Mo, 26.07.2010 14:32
Ewig das Gemeckere, schliessli ch war doch das Wasser für die Toilettenspülung und das Toil ettenpapier kostenlos.
Mi, 23.06.2010 15:36
Tele** hat der ** mit getei lt welcher Mieter, erst mal o hne Namen, Wohnung Nr.sowieso hat kein Kabel. Daraufh [...]
Di, 18.05.2010 23:54
Da nicht nur eine Mietpartei, sondern dank Funkvernetzung da s ganze Haus aufschrecken täte , hoffe ich jedenfalls, [...]
Di, 18.05.2010 19:40
Mir könnte man das schwer verk aufen: 1,50 Euro mehr pro Mona t und dafür 2-3 mal im Jahr zw ischen 2 und 5 Uhr nacht [...]