Im Kasseler Haus wurde die Funkablesung bereits erfolgreich installiert, dank derer es nicht mehr noetig ist, Zwischenablesungen moeglichst schon zwei Wochen vor einem Mieterwechsel anzuleiern oder die einzelnen Wohnungen zu betreten.
Die zwei Haeuser in Goettingen sollten nun auch umgestellt werden, das scheint sich aber zu einem laengerfristigen Projekt auszuwachsen. Ein erstes Angebot von Dezember beinhaltete keine Ablesung der Wasserzaehler, was uns nichts nuetzt, wenn man das eine per Funk abliest, fuer das andere aber trotzdem den ganzen Organisationsaufwand mit Anwesenheit etc.pp. hat.
Auf das neue Angebot habe ich dann glaube ich vier Monate gewartet, erst war der eine Mitarbeiter nicht da, dann der andere, zwischendurch war Urlaubszeit, Krankheit usw.
Schliesslich kam doch noch ein Angebot, diesmal fuhr aber der Eigentuemer in Urlaub, so dass wir uns jetzt erst, sechs Monate spaeter, darum kuemmern koennen.
Und weil mir das Angebot so wenig nachvollziehbar ist, habe ich gerade den Mitarbeiter um einen Termin fuer ein persoenliches Gespaech gebeten. In dessen Zuge er mir bzw. uns sicher erklaeren kann, warum die Preise sich von Angebot zu Angebot unterscheiden, warum in dem einen einige Geaete mit frei waehlbarer Laufzeit angeboten werden, in dem anderen aber nicht. Und so weiter und so fort.
Artikel mit Tag Heizung
Mittwoch, 16. Juni 2010
Funkablesung Heizung und Wasser
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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11:15
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Zuletzt bearbeitet am 16.06.2010 11:26
Montag, 16. November 2009
Die Gaspreise
Ich muss mich wirklich mal um einen anderen Gas-Anbieter kuemmern.
Anstatt die gesunkenen Ölpreise an die Verbraucher weiterzugeben, so wie letztes Jahr jede Erhoehung prompt weitergegeben wird, haben wir dieses Jahr lediglich eine einzige Preissenkung erhalten.
Dafuer kam heute schon wieder eine Ankuendigung, dass die Gaspreise zum 1. Januar erhoeht werden.
So geht das nicht weiter, eine warme Bude wird langsam zum Luxusartikel ...
Anstatt die gesunkenen Ölpreise an die Verbraucher weiterzugeben, so wie letztes Jahr jede Erhoehung prompt weitergegeben wird, haben wir dieses Jahr lediglich eine einzige Preissenkung erhalten.
Dafuer kam heute schon wieder eine Ankuendigung, dass die Gaspreise zum 1. Januar erhoeht werden.
So geht das nicht weiter, eine warme Bude wird langsam zum Luxusartikel ...
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
19:25
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Zuletzt bearbeitet am 16.11.2009 19:25
Montag, 4. Juni 2007
Funkablesegeaete fuer Heizkoerper
Letzte Woche haben wir das Jubelangebot einer Firma genutzt und fuer das Haus in Kassel neue, funkgesteuerte Ablesegeaete fuer die Heizkoerper geordert. Inzwischen ist die Entwicklung so weit fortgeschritten, dass sich eine Umstellung lohnt.
Statt der Verdunsterroehrchen werden nun die neuen Ablesegeaete angebracht, die die Temperaturdifferenz zwischen Heizkoerper und Raumtemperatur messen, soweit ich verstanden habe, und damit sehr viel genauer arbeiten. Einmal im Monat wird der Verbrauch gespeichert, nicht mehr 6 Mal am Tag, wie bei den aelteren Geaeten (Datensparsamkeit hat also auch hier Einzug gehalten
), die Monatswerte der letzten 15 Monate stehen zur Verfuegung.
Im Hausflur gibt es dann eine Station, ueber die der Ableser die Daten bei Bedarf, also kuenftig nur noch einmal im Jahr, abrufen kann. D.h. die Geaete funken nicht mehr staendig, sondern nur noch auf Abruf. Ausserdem fallen Zwischenablesungen wegen der gespeicherten Werte aus und der Ableser kann auch bei Abwesenheit der Mieter sein Werk tun.
Das und die geringeren Jahresablesekosten, die sich natuerlich auch in geringeren Betriebskosten niederschlagen, sollten die Mieter von der Modernisierung ueberzeugen. Wobei diese bei einer Miete der Geaete nicht einmal gefragt werden muessen, der Vermieter hat das Recht, das allein zu entscheiden.
Tja, wenn man schon jedes Jahr die dramatisch steigenden Verbrauchskosten fuer Heizung und Warmwasser schlucken muss, sollten Eigentuemer alle ihnen offen stehenden Wege zur Senkung der Betriebskosten beschreiten.
Als naechstes werden wir einen riesigen Komposthaufen im Hinterhof anlegen und die gruenen Muelltonnen einsparen.
Statt der Verdunsterroehrchen werden nun die neuen Ablesegeaete angebracht, die die Temperaturdifferenz zwischen Heizkoerper und Raumtemperatur messen, soweit ich verstanden habe, und damit sehr viel genauer arbeiten. Einmal im Monat wird der Verbrauch gespeichert, nicht mehr 6 Mal am Tag, wie bei den aelteren Geaeten (Datensparsamkeit hat also auch hier Einzug gehalten
Im Hausflur gibt es dann eine Station, ueber die der Ableser die Daten bei Bedarf, also kuenftig nur noch einmal im Jahr, abrufen kann. D.h. die Geaete funken nicht mehr staendig, sondern nur noch auf Abruf. Ausserdem fallen Zwischenablesungen wegen der gespeicherten Werte aus und der Ableser kann auch bei Abwesenheit der Mieter sein Werk tun.
Das und die geringeren Jahresablesekosten, die sich natuerlich auch in geringeren Betriebskosten niederschlagen, sollten die Mieter von der Modernisierung ueberzeugen. Wobei diese bei einer Miete der Geaete nicht einmal gefragt werden muessen, der Vermieter hat das Recht, das allein zu entscheiden.
Tja, wenn man schon jedes Jahr die dramatisch steigenden Verbrauchskosten fuer Heizung und Warmwasser schlucken muss, sollten Eigentuemer alle ihnen offen stehenden Wege zur Senkung der Betriebskosten beschreiten.
Als naechstes werden wir einen riesigen Komposthaufen im Hinterhof anlegen und die gruenen Muelltonnen einsparen.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
09:51
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Zuletzt bearbeitet am 04.06.2007 09:51
Montag, 22. Januar 2007
Energiekostenvergleich zwischen Fernwaerme (Gas) und Waermepumpe (Luft)
In den letzten Jahren sind nicht nur die Preise fuer Gas, Öl und Strom signifikant gestiegen, auch die Entwicklung alternativer Heizenergiesysteme ist erheblich vorangeschritten.
In dem geplanten Neubau kann zwar keine Erdwaerme verwendet werden, weil das Gelaende in einem Wasserschutzgebiet liegt, aber eine Waermepumpe, die sich aus der umgebenden Luft speist, laesst sich gut einsetzen. Ok, liesse.
Denn die Stadtwerke haben eine Satzung von Anno dazumal, in der der Einsatz alternativer Energie nicht gerade grosse Beachtung findet. Da stehen dann so nette Stolpersteine, dass, wer sich von der Fernwaerme abkoppeln will, dies nur befristet und auf Widerruf genehmigt bekommen koennte. Und selbstverstaendlich muss dafuer ein begruendeter Antrag eingereicht werden.
Dafuer wurde inwzischen eine ziemlich detaillierte Gegenueberstellung der Erstellungs-, Anschaffungs- und Betriebskosten nebst Abschreibung, Reparaturen etc. zwischen Fernwaerme und Waermepumpe erstellt.
Das Ergebnis fuer die Stadt Goettingen in kurzen Worten:
Die Waermepumpe bringt eine Vollkostenersparnis (d.h. alle o.g. Kosten sind beruecksichtigt) von satten 35,8 %. Selbst die Primaerenergieersparnis bringt noch 25,7 %. Der letztere Wert ist niedriger, weil die Waermepumpe mit Strom betrieben wird, bzw. bei niedrigen Temperaturen die Heizleistung damit ausgeglichen wird, und dessen Primaerenergiefaktor schlechter ist.
Nun sind wir alle gespannt, ob das ausreichende Argumente sind, auf teure Energie verzichten und stattdessen mit Luft heizen zu duerfen.
In dem geplanten Neubau kann zwar keine Erdwaerme verwendet werden, weil das Gelaende in einem Wasserschutzgebiet liegt, aber eine Waermepumpe, die sich aus der umgebenden Luft speist, laesst sich gut einsetzen. Ok, liesse.
Denn die Stadtwerke haben eine Satzung von Anno dazumal, in der der Einsatz alternativer Energie nicht gerade grosse Beachtung findet. Da stehen dann so nette Stolpersteine, dass, wer sich von der Fernwaerme abkoppeln will, dies nur befristet und auf Widerruf genehmigt bekommen koennte. Und selbstverstaendlich muss dafuer ein begruendeter Antrag eingereicht werden.
Dafuer wurde inwzischen eine ziemlich detaillierte Gegenueberstellung der Erstellungs-, Anschaffungs- und Betriebskosten nebst Abschreibung, Reparaturen etc. zwischen Fernwaerme und Waermepumpe erstellt.
Das Ergebnis fuer die Stadt Goettingen in kurzen Worten:
Die Waermepumpe bringt eine Vollkostenersparnis (d.h. alle o.g. Kosten sind beruecksichtigt) von satten 35,8 %. Selbst die Primaerenergieersparnis bringt noch 25,7 %. Der letztere Wert ist niedriger, weil die Waermepumpe mit Strom betrieben wird, bzw. bei niedrigen Temperaturen die Heizleistung damit ausgeglichen wird, und dessen Primaerenergiefaktor schlechter ist.
Nun sind wir alle gespannt, ob das ausreichende Argumente sind, auf teure Energie verzichten und stattdessen mit Luft heizen zu duerfen.
Geschrieben von Martina Preuss
in Neubau MFH
um
09:09
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Zuletzt bearbeitet am 22.01.2007 17:44
Donnerstag, 9. November 2006
Lob an die Mieter/-innen
Jetzt muss ich mal ein Lob an "meine" Mieter/-innen loswerden. Heute war Wartungstag, die sanitaeren Installationen sowie die Heizungsanlagen wurden der alljaehrlichen Inspektion unterzogen und alle, alle Bewohner/-innen der zwei Haeuser waren anzutreffen oder hatten den Schluessel bei Nachbarn hinterlegt.
Geschrieben von Martina Preuss
in Mieter/-in
um
18:45
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Zuletzt bearbeitet am 09.11.2006 18:45
Dienstag, 4. April 2006
Kan nit verstan
Also entweder hat die Sekretaerin gestern eine Sauklaue, oder ich eine sehr schlechte Aussprache gehabt. Oder Frau B. hat Leseprobleme.
Viermal hat sie bei uns angerufen, viermal, bis die Sache mit der Heizung endlich geklaert war und ein Mitarbeiter zur Reparatur vorbeikommen durfte.
Der erste Anruf beim Chef, der an mich weiterverwiesen hat.
Der zweite Anruf: Ich habe die Nummer angerufen, aber die kennen keine Frau Preuss.
Frau Preuss bin ich. Ich habe die Firma beauftragt, sich mit dem Mieter in Verbindung zu setzen und seine Telefonnummer mitgeteilt.
Der dritte Anruf: Herr XYZ sagt, bei mir tropft es wohl im Kopf.
Wir finden heraus, dass Frau B. die falsche Telefonnummer angerufen hat. Ich teile ihr die richtige Nummer noch einmal mit und den richtigen Namen des Mieters, der nicht XYZ heisst, sondern XY.
Der vierte Anruf: Unter dieser Nummer meldet sich kein Herr XYZ.
Ich teile ihr zum dritten Mal die richtige Telefonnummer mit und dass es sich um Herrn XY handelt.
Spaeter, auf dem Weg nach Hause, faengt mich die Mieterfamilie ab. Immerhin ist der Mitarbeiter tatsaechlich zur Reparatur gekommen. Aber erst, nachdem die Mieterin Frau B. muehsam klar gemacht hat, dass es nichts nuetzt, einen Topf unter die Heizung zu stellen, weil es aus dem Rohr tropft.
Also echt, bei soviel Unverstand fange ich langsam das Zaehne knirschen an. Gottseidank ist der Handwerker, der fuer unser Haus zustaendig ist, nett und vor allem fit. Sonst haette ich Frau B. wohl schonmal die Klotten hingeworfen ...
Im Ergebnis war uebrigens eine Dichtung kaputt und der Heizkoerper musste erstmal stillgelegt werden.
Viermal hat sie bei uns angerufen, viermal, bis die Sache mit der Heizung endlich geklaert war und ein Mitarbeiter zur Reparatur vorbeikommen durfte.
Der erste Anruf beim Chef, der an mich weiterverwiesen hat.
Der zweite Anruf: Ich habe die Nummer angerufen, aber die kennen keine Frau Preuss.
Frau Preuss bin ich. Ich habe die Firma beauftragt, sich mit dem Mieter in Verbindung zu setzen und seine Telefonnummer mitgeteilt.
Der dritte Anruf: Herr XYZ sagt, bei mir tropft es wohl im Kopf.
Wir finden heraus, dass Frau B. die falsche Telefonnummer angerufen hat. Ich teile ihr die richtige Nummer noch einmal mit und den richtigen Namen des Mieters, der nicht XYZ heisst, sondern XY.
Der vierte Anruf: Unter dieser Nummer meldet sich kein Herr XYZ.
Ich teile ihr zum dritten Mal die richtige Telefonnummer mit und dass es sich um Herrn XY handelt.
Spaeter, auf dem Weg nach Hause, faengt mich die Mieterfamilie ab. Immerhin ist der Mitarbeiter tatsaechlich zur Reparatur gekommen. Aber erst, nachdem die Mieterin Frau B. muehsam klar gemacht hat, dass es nichts nuetzt, einen Topf unter die Heizung zu stellen, weil es aus dem Rohr tropft.
Also echt, bei soviel Unverstand fange ich langsam das Zaehne knirschen an. Gottseidank ist der Handwerker, der fuer unser Haus zustaendig ist, nett und vor allem fit. Sonst haette ich Frau B. wohl schonmal die Klotten hingeworfen ...
Im Ergebnis war uebrigens eine Dichtung kaputt und der Heizkoerper musste erstmal stillgelegt werden.
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
um
10:45
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Zuletzt bearbeitet am 04.04.2006 11:02
Tags für diesen Artikel: Handwerker, Heizung
Montag, 3. April 2006
Lange keine Probleme mit der Heizanlage gehabt
Vorhin ruft ein Mieter an, im Wohnzimmer stuende das Wasser unterm Heizkoerper.
Ich rufe daher gleich unsere Wartungsfirma an, die Sekretaerin nimmt brav alles auf und sagt abschliessend: Frau B. ist aber zu Mittag und nur Frau B. macht die Einteilung der Mitarbeiter, aber normalerweise ist sie so gegen 13 Uhr wieder da.
Es war uebrigens noch nicht einmal 1/2 12.
Ich frage mich, was die Firma in einem echten Notfall macht. Warten die dann auch Frau B., bis diese aus ihren ausgedehnten Pausen zurueck ist?
Ich rufe daher gleich unsere Wartungsfirma an, die Sekretaerin nimmt brav alles auf und sagt abschliessend: Frau B. ist aber zu Mittag und nur Frau B. macht die Einteilung der Mitarbeiter, aber normalerweise ist sie so gegen 13 Uhr wieder da.
Es war uebrigens noch nicht einmal 1/2 12.
Ich frage mich, was die Firma in einem echten Notfall macht. Warten die dann auch Frau B., bis diese aus ihren ausgedehnten Pausen zurueck ist?
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
um
11:27
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Zuletzt bearbeitet am 03.04.2006 11:35
Montag, 6. Februar 2006
Betriebskosten Heizung und Wasser
Mieterbund und Vermieterverbaende verbreiten derzeit gleichermassen die Meldung, dass Mieter fuer die Betriebskostenabrechnung 2005 schon einmal mit einer saftigen Betriebskostennachzahlung rechnen und ansparen sollten, vor allem wegen der Kostenexplosion in der Abteilung Heizkosten.
Nachdem ich mich bereits seelisch und moralisch darauf eingestellt hatte, war ich von der letzte Woche eingetrudelten Gesamtabrechnung der Stadtwerke fuer die zwei Haeuser im Kiesseekarrée doch positiv ueberrascht. Jeweils unter 40 Euro Nachzahlung fuer das ganze Haus im Bereich Fernwaerme und Wasser halten sich in erfreulich wirtschaftlichen Grenzen.
Seit dem Auszug einer groesseren Familie letztes Jahr sind die Wasserkosten im betreffenden Haus sogar so gesunken, dass ein Guthaben entstanden ist.
Ich kann also zumindest fuer diese beiden Haeuser eher Entwarnung geben.
Aber auch nur fuer die Abrechnung 2005, denn gleichzeitig flatterten uns andere Erhoehungen fuer 2006 ins Haus, z.B. fuer die Strassenreinigung. Die Preisspirale dreht sich munter weiter, wenn nicht hier, dann eben dort ...
Nachdem ich mich bereits seelisch und moralisch darauf eingestellt hatte, war ich von der letzte Woche eingetrudelten Gesamtabrechnung der Stadtwerke fuer die zwei Haeuser im Kiesseekarrée doch positiv ueberrascht. Jeweils unter 40 Euro Nachzahlung fuer das ganze Haus im Bereich Fernwaerme und Wasser halten sich in erfreulich wirtschaftlichen Grenzen.
Seit dem Auszug einer groesseren Familie letztes Jahr sind die Wasserkosten im betreffenden Haus sogar so gesunken, dass ein Guthaben entstanden ist.
Ich kann also zumindest fuer diese beiden Haeuser eher Entwarnung geben.
Aber auch nur fuer die Abrechnung 2005, denn gleichzeitig flatterten uns andere Erhoehungen fuer 2006 ins Haus, z.B. fuer die Strassenreinigung. Die Preisspirale dreht sich munter weiter, wenn nicht hier, dann eben dort ...
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
13:32
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Zuletzt bearbeitet am 06.02.2006 13:44
Sonntag, 6. November 2005
Bei Heizungsausfall zuerst den Vermieter anrufen
Es wird kalt und die Heizung ist meist schon laengst angeworfen.
Sollte die Heizung nicht funktionieren oder sogar komplett ausfallen, muss nach Auskunft einer Rechtsschutzversicherung zunaechst der Vermieter benachrichtigt werden. Erst wenn dieser nicht erreichbar ist, darf auf eigene Faust ein Handwerker zur Reparatur gerufen werden.
In zwei von unseren Haeusern haben wir Wartungsvertaege mit einer Firma abgeschlossen. Da heisst es, entweder den Eigentuemer oder mich anzurufen. Sind wir beide nicht erreichbar, haengt fuer solche Notfaelle noch ein Zettel mit der Telefonnummer der Wartungsfirma im Treppenhaus.
Ein externer Handwerker wuerde sowieso vergeblich kommen, oder er muesste einbrechen, denn der Heizungskeller ist abgeschlossen und fuer Mieter nicht zugaenglich.
Nachdem wir in dem einen Haus einen Winter lang ein paar Mal die Wartung rufen mussten, weil sich ein Mieter mehrfach an der Heizung zu schaffen machte, haben wir die Schloesser ausgetauscht.
Also, entweder die richtigen Stellen anrufen. Oder frieren. Selbsthilfe ist jedenfalls nicht.
(alter Spiegel-Artikel, jedes Jahr wieder aktuell; gefunden im Hausmeisterblog)
Sollte die Heizung nicht funktionieren oder sogar komplett ausfallen, muss nach Auskunft einer Rechtsschutzversicherung zunaechst der Vermieter benachrichtigt werden. Erst wenn dieser nicht erreichbar ist, darf auf eigene Faust ein Handwerker zur Reparatur gerufen werden.
In zwei von unseren Haeusern haben wir Wartungsvertaege mit einer Firma abgeschlossen. Da heisst es, entweder den Eigentuemer oder mich anzurufen. Sind wir beide nicht erreichbar, haengt fuer solche Notfaelle noch ein Zettel mit der Telefonnummer der Wartungsfirma im Treppenhaus.
Ein externer Handwerker wuerde sowieso vergeblich kommen, oder er muesste einbrechen, denn der Heizungskeller ist abgeschlossen und fuer Mieter nicht zugaenglich.
Nachdem wir in dem einen Haus einen Winter lang ein paar Mal die Wartung rufen mussten, weil sich ein Mieter mehrfach an der Heizung zu schaffen machte, haben wir die Schloesser ausgetauscht.
Also, entweder die richtigen Stellen anrufen. Oder frieren. Selbsthilfe ist jedenfalls nicht.
(alter Spiegel-Artikel, jedes Jahr wieder aktuell; gefunden im Hausmeisterblog)
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
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17:51
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Zuletzt bearbeitet am 26.11.2005 13:25
Donnerstag, 25. August 2005
Apropos Sparen
Gestern habe ich angefangen, die Betriebskostenabrechnung 2004 fuer ein Haus fertigzustellen.
Anlaesslich der eklatanten Unterschiede im Verbrauch innerhalb des Hauses, die bei einigen Parteien zu Nachzahlungen fuehren und weil gerade die verbrauchsabhaengigen Kosten immer weiter in die Hoehe klettern, ueberlege ich, ein Mieterseminar zum sparsamen Umgang mit Strom, Wasser und Heizung zu organisieren.
Die einzigen Betriebskosten, auf die jeder Mieter selbst etwas Einfluss hat. Und wenn ich so sehe, dass Singlehaushalte in einer 2-Zimmer-Wohnung fast genauso viel verbrauchen, wie andere zu zweit in einer groesseren Wohnung, dann meine ich, ist Aufklaerung dringend angebracht.
Anlaesslich der eklatanten Unterschiede im Verbrauch innerhalb des Hauses, die bei einigen Parteien zu Nachzahlungen fuehren und weil gerade die verbrauchsabhaengigen Kosten immer weiter in die Hoehe klettern, ueberlege ich, ein Mieterseminar zum sparsamen Umgang mit Strom, Wasser und Heizung zu organisieren.
Die einzigen Betriebskosten, auf die jeder Mieter selbst etwas Einfluss hat. Und wenn ich so sehe, dass Singlehaushalte in einer 2-Zimmer-Wohnung fast genauso viel verbrauchen, wie andere zu zweit in einer groesseren Wohnung, dann meine ich, ist Aufklaerung dringend angebracht.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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10:40
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Zuletzt bearbeitet am 25.08.2005 10:45
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