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Artikel mit Tag HeizkostenDonnerstag, 3. Dezember 2009Heizkostenablesung
Ganz früher hat der Heizkostenableser den Mietern einen Durchschlag des ausgefüllten Formulars überreicht. Dann kam die Maschine, die uns einen Beleg ausdruckte. Dann kam kein Beleg mehr, der Mieter durfte aber die Ablesewerte mitschreiben.
Nach der am 01.01.2009 in Kraft getretenen neuen Heizkostenverordnung müssen u.a. ablesende Firmen den Mietern nun wieder Belege zur Verfügung stellen. Allerdings nur bei den Ein-Röhrchen-Systemen, habe ich mir heute erklären lassen. Bei den Zwei-Röhrchen-Systemen wird das linke Röhrchen entsorgt, das rechte Röhrchen mit den Daten des Jahres nach links gesteckt und rechts ein neues Röhrchen eingesetzt, der Mieter könne also die Zahlen selbst überprüfen. (Und/oder mitschreiben, wie gehabt. Die Ableser haben wegen der neuen Heizkostenverordnung extra eine Schulung bekommen, teilte mir Herr R. heute mit. Ob aber viele Mieter darüber aufgeklärt sind, wage ich zu bezweifeln. Nachdem mich der nette Herr auch darüber aufgeklärt hat, dass man sogar die Wasseruhren per Funk ablesen kann, werden wir für nächstes Jahr auch die restlichen Häuser aufrüsten, so dass erstens keine Zwischenablesungen mehr nötig sind und zweitens die Ableser nicht mehr in die Wohnungen müssen. Der Fortschritt macht aber auch vor gar nix halt.
Heizkostenablesung Geschrieben von Martina Preuss
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12:07
Kommentar (1) Trackbacks (0) Zuletzt bearbeitet am 03.12.2009 12:20 Tags für diesen Artikel: heizkosten
Montag, 18. August 2008Heizpreisschraube dreht sich munter weiter
Auf die Mieter in Kassel kommen weitere Preiserhöhungen zu. Die Städtischen Werke teilen schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate mit, dass die Preise für Erdgas angepasst werden. Eine Begründung liefern sie schon gar nicht mehr.
Immerhin wird noch nach altem und neuem Preis aufgeschlüsselt. Demnach betrug die erste Erhöhung zum Juli 2008 ungefähr 15 Prozent. Die zum Oktober vorzunehmende Preisanpassung beträgt ca. 11 Prozent. Rundungen einberechnet sind das satte 25 Prozent, und wer weiss, was im Winter noch kommt. Alles ohne Begründung ...
Heizpreisschraube dreht sich munter ... Geschrieben von Martina Preuss
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10:21
Kommentare (0) Trackbacks (0) Zuletzt bearbeitet am 18.08.2008 10:21
Montag, 4. Juni 2007Funkablesegeräte für Heizkörper
Letzte Woche haben wir das Jubelangebot einer Firma genutzt und für das Haus in Kassel neue, funkgesteuerte Ablesegeräte für die Heizkörper geordert. Inzwischen ist die Entwicklung so weit fortgeschritten, dass sich eine Umstellung lohnt.
Statt der Verdunsterröhrchen werden nun die neuen Ablesegeräte angebracht, die die Temperaturdifferenz zwischen Heizkörper und Raumtemperatur messen, soweit ich verstanden habe, und damit sehr viel genauer arbeiten. Einmal im Monat wird der Verbrauch gespeichert, nicht mehr 6 Mal am Tag, wie bei den älteren Geräten (Datensparsamkeit hat also auch hier Einzug gehalten Im Hausflur gibt es dann eine Station, über die der Ableser die Daten bei Bedarf, also künftig nur noch einmal im Jahr, abrufen kann. D.h. die Geräte funken nicht mehr ständig, sondern nur noch auf Abruf. Ausserdem fallen Zwischenablesungen wegen der gespeicherten Werte aus und der Ableser kann auch bei Abwesenheit der Mieter sein Werk tun. Das und die geringeren Jahresablesekosten, die sich natürlich auch in geringeren Betriebskosten niederschlagen, sollten die Mieter von der Modernisierung überzeugen. Wobei diese bei einer Miete der Geräte nicht einmal gefragt werden müssen, der Vermieter hat das Recht, das allein zu entscheiden. Tja, wenn man schon jedes Jahr die dramatisch steigenden Verbrauchskosten für Heizung und Warmwasser schlucken muss, sollten Eigentümer alle ihnen offen stehenden Wege zur Senkung der Betriebskosten beschreiten. Als nächstes werden wir einen riesigen Komposthaufen im Hinterhof anlegen und die grünen Mülltonnen einsparen.
Funkablesegeräte für Heizkörper Geschrieben von Martina Preuss
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09:51
Kommentare (0) Trackbacks (0) Zuletzt bearbeitet am 04.06.2007 09:51
Mittwoch, 14. Februar 2007Kein Aprilscherz
Na, was habe ich gesagt? Die Stadtwerke Göttingen senken zum 1. April ihre Gaspreise. Um fast 2 Prozent.
Warum sie das schon zwei Monate vor Inkrafttreten ankündigen, ist natürlich der Signalwirkung geschuldet: man solle doch bittebitte nicht zu einem billigeren Anbieter wechseln. Kommt jetzt tatsächlich Bewegung in den bisher ziemlich festgeklopften Markt?
Kein Aprilscherz Geschrieben von Martina Preuss
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11:56
Kommentar (1) Trackbacks (0) Zuletzt bearbeitet am 14.02.2007 12:02 Tags für diesen Artikel: gaspreise, heizkosten
Dienstag, 13. Februar 2007Heizkosten (in Kassel)
Während die Gaspreise hier in Göttingen anscheinend relativ stabil geblieben sind und die Mieter relativ umsichtig geheizt haben letztes Jahr, so dass keine nennenswerte Nachzahlung zu leisten war, kommen die Stadtwerke Kassel dieses Jahr schon wieder mit mehr als zweitausend Euro Nachzahlung rum. Und dabei wurden im betreffenden Haus letztes Jahr fast 20.000 kWh weniger verbraucht.
Insgesamt wollen die Stadtwerker über 200 Euro mehr an Vorauszahlung haben, jeden Monat wohlgemerkt. Hier in Göttingen hat Haus und Grund es geschafft, mit dem Gasversorger einen günstigen Mengentarif auszuhandeln, an den sich jedes Mitglied anschliessen kann. In Kassel ist man wohl noch nicht so weit. Hier in Göttingen haben die Gasversorger auch schon niedrigere Preise angekündigt, damit ihnen die Kunden nicht zum billigeren Anbieter hin weglaufen. Aus Kassel kommen dagegen alle paar Monate Schreiben mit der nächsten Preiserhöhung, Man kann darüber wahrhaftig nur noch verärgert mit dem Kopf wackeln ... Und sich tatsächlich mal nach einem günstigeren Anbieter umsehen, sobald das möglich ist.
Heizkosten (in Kassel) Geschrieben von Martina Preuss
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10:58
Kommentare (0) Trackbacks (0) Zuletzt bearbeitet am 13.02.2007 10:58 Tags für diesen Artikel: Gas, Heizkosten
Donnerstag, 23. März 2006Heizkosten: sind Zwischenablesungen vorteilhaft?
Besonders um den Jahreswechsel herum stellt sich die Frage, ob es wirklich Sinn macht, kurz nach der regulären Ablesung noch eine Zwischenablesung zur Ermittlung der Verbrauchswerte zu machen.
Ich hatte gerade wieder einen Anruf einer ehemaligen Mieterin, die nachfragte, wie denn der in der Abrechnung ausgewiesene Verbrauch für einen Monat zustande gekommen wäre, in dem sie die Wohnung nicht bewohnt hätten, weil schon ausgezogen. Nachdem ich jetzt alle Unterlagen gecheckt habe, und keine Zwischenablesung finden konnte, fiel es mir wieder ein: Ich hatte wegen des kurzen Zeitraumes keine Zwischenablesung beauftragt, die Kosten wurden daher für diese Mieterin vom Jahr heruntergerechnet. Die reguläre Ablesung war Anfang Dezember, offizieller Auszug am 31. Januar. Hätte ich für diesen Zeitraum eine Extra-Ablesung beauftragt, wären wegen Winter und kalt mindestens für den Dezember noch ein paar Einheiten zusammengekommen, wo die Wohnung noch bewohnt war. Sagen wir mal: 3 Einheiten, was nicht viel ist für eine Wohnung dieser Grösse und einen echten Wintermonat; das entspricht einem Betrag von ca. 25 €. Dann kommen noch die Kosten für die Zwischenablesung hinzu: ca. 29 € Macht Mehrkosten zur jetzigen Abrechnung von 54 € Davon ziehe ich die vom Jahr auf den Monat heruntergerechneten Kosten für Verbrauchseinheiten in Höhe von ca. 49 € ab. Bleiben - äh - sensationelle 5 € Ersparnis. (Alle konkreten Zahlen sind auf dieses spezielle Abrechnungsjahr, diese spezielle Stadt, dieses spezielle Haus, diese spezielle Wohnung usw. ausgelegt, also nicht übertragbar.) Hmm - nicht wirklich viel. Vor allem, wenn man bedenkt, wieviel Erklärungsbedarf so eine Lösung hervorruft. Andererseits, wenn ich eine Zwischenablesung beauftrage, ist es mir auch schon passiert, dass ein Ex-Mieter hinterher die Kosten dafür nicht zu übernehmen gewillt war. Der war aber auch ein spezieller Fall und ich am Ende drauf und dran, ihm eine neue Abrechnung mit Schätzung des Verbrauchs zu verpassen. Die Abwälzung der Kosten für Zwischenablesungen und Nutzerwechsel auf die ein- und ausziehenden Mieter ist generell eher in der Grauzone angesiedelt. Auf der sicheren Seite ist ein Vermieter nur, wenn er dies ausdrücklich in den Mietvertrag aufnimmt. Leider taucht sowas in Standardmietverträgen in der Regel nicht auf.
Heizkosten: sind Zwischenablesungen ... Geschrieben von Martina Preuss
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10:51
Kommentar (1) Trackbacks (0) Zuletzt bearbeitet am 31.03.2006 10:06
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Kommentare
Mo, 08.03.2010 10:31
Standard sind natürlich mittle rweile dreifach Verglasungen, jedoch stehe ich dieser therme tischen Abriegelung gera [...]
Mi, 17.02.2010 12:10
Zwei relativ einfach zu beseit igende Schwachstellen wurden g efunden, einmal eine Heizkörpe rnische, einmal ein Fens [...]
Di, 16.02.2010 16:26
Die Fenster werden wohl die me iste Kälte mit reinbringen. Au ch wenn die Fenster doppelt is oliert sind, wird dort i [...]
Di, 09.02.2010 21:57
Mit Anfahrt aus Göttingen hat der Spass über 250 € gekostet, da sind 79 € wirklich ein seh r guter Preis. Ich habe [...]
Di, 09.02.2010 11:14
Was kostet diese Thermografie bei euch ? Bei uns bieten dies auch gerade die Stadtwerke fü r 79 Euro an und ich den [...]