Theoretisch hat der Eigentümer nur mit der Baufirma zu tun, diese hat ein nettes Mängelschreiben bekommen und eine Frist zur Beseitigung des Mangels.
Die Baufirma hat die Mängelanzeige an den Handwerker weitergereicht. Die Handwerkerfirma, mit der die Baufirma damals den Vertrag abgeschlossen hatte, gibt es aber gar nicht mehr, sondern eine Nachfolgefirma, die die Gewährleistung nicht übernommen hat, was ja grundsätzlich nicht gemacht wird.
Nachfolgefirma hat sich zudem beim Scheibenhersteller erkundigt, wahrscheinlich weil sie den Mangel ebenfalls weiter durchreichen wollte. Hersteller sagt, nach mehr als drei Jahren sind keine Spannungsrisse mehr möglich.
Und so landete der Mangel wieder bei uns.
Damit es aber nun endlich voran geht mit dem Scheibenersatz, hat sich der Eigentümer auf einen Kompromiss eingelassen: er zahlt das Material, die Handwerkerfirma zahlt den Aus- und Einbau bzw. macht dies ohne Rechnung.
Pfffh, nach - mal rechnen - nach satten sechs Wochen ist diese Baustelle schon fast geschlossen. Fast rechtzeitig, bevor es schön kalt wird.
Was mich ein bisschen an diesem Kompromiss stört: die Baufirma ist fein raus, dabei liegt die Sache noch innerhalb der Gewährleistungszeit.
Naja, ich wollte da auch keine lange Gutachtengeschichte draus machen.

Kommentare
Mo, 26.07.2010 14:35
Moderne Deportation. Zeigt an, daß die Deutschen ihr Herrenm enschentum noch nicht ganz abg elegt haben.
Mo, 26.07.2010 14:32
Ewig das Gemeckere, schliessli ch war doch das Wasser für die Toilettenspülung und das Toil ettenpapier kostenlos.
Mi, 23.06.2010 15:36
Tele** hat der ** mit getei lt welcher Mieter, erst mal o hne Namen, Wohnung Nr.sowieso hat kein Kabel. Daraufh [...]
Di, 18.05.2010 23:54
Da nicht nur eine Mietpartei, sondern dank Funkvernetzung da s ganze Haus aufschrecken täte , hoffe ich jedenfalls, [...]
Di, 18.05.2010 19:40
Mir könnte man das schwer verk aufen: 1,50 Euro mehr pro Mona t und dafür 2-3 mal im Jahr zw ischen 2 und 5 Uhr nacht [...]