Ich lese gerade das Protokoll der Eigentuemerversammlung des Haeuserkomplexes, in dem unser Buero liegt. Dort steht, Baeume und Staeucher wurden ... zurueckgeschnitten.
Komplett abgeholzt wuerde die Sache treffender bezeichnen.
Artikel mit Tag Eigentümer
Mittwoch, 23. April 2008
Geschoent
Geschrieben von Martina Preuss
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Zuletzt bearbeitet am 23.04.2008 11:30
Tags für diesen Artikel: Eigentümer, Strauchschnitt
Dienstag, 31. Oktober 2006
Eigentuemliches
Die Hausverwaltung einer Eigentuemergemeinschaft, bei der ich eine vermietete Wohnung sozusagen zweitverwalte, habe ich ja langsam gefressen. Die Eigentuemer allerdings auch.
Bei jeder Abrechnung finde ich Fehler, mal fehlen abzurechnende Posten, mal wird nicht jahresweise abgegrenzt, mal gibt es schlicht Rechenfehler in der Abrechnung, dann werden bereits beschlossene Umlageschluessel ueber Bord geworfen, Mieterwechsel werden nicht richtig uebernommen und und und.
Die letzten drei Jahre habe ich wirklich jede Abrechnung wieder zurueckgegeben und den Eigentuemer vor der Versammlung informiert, was fehlt bzw. falsch ist. Zwei Jahre hat es deshalb eine neue Abrechnung gegeben.
Eigentlich haette es dieses Jahr ebenfalls eine korrigierte Abrechnung geben muessen, so war es vereinbart und so berichtete der Eigentuemer anhand seiner Notizen aus der Versammlung.
Drei Monate spaeter kam tatsaechlich schon das Protokoll und was muss ich lesen: laut Protokoll wurde die Abrechnung vorgelegt - und genehmigt. Leidet die Hausverwaltung unter Gedaechtnisverlust oder hat sie schlicht keinen Bock?
Letzteres ist wahrscheinlich, denn nachdem ich die korrigierte Abrechnung schrifltich angemahnt hatte, erhielt der Eigentuemer gestern einen Anruf, Tenor die Abrechnung waere so wie sie ist und basta.
Da frage ich mich doch langsam, wer hier von wem warum wofuer bezahlt wird.
Bei jeder Abrechnung finde ich Fehler, mal fehlen abzurechnende Posten, mal wird nicht jahresweise abgegrenzt, mal gibt es schlicht Rechenfehler in der Abrechnung, dann werden bereits beschlossene Umlageschluessel ueber Bord geworfen, Mieterwechsel werden nicht richtig uebernommen und und und.
Die letzten drei Jahre habe ich wirklich jede Abrechnung wieder zurueckgegeben und den Eigentuemer vor der Versammlung informiert, was fehlt bzw. falsch ist. Zwei Jahre hat es deshalb eine neue Abrechnung gegeben.
Eigentlich haette es dieses Jahr ebenfalls eine korrigierte Abrechnung geben muessen, so war es vereinbart und so berichtete der Eigentuemer anhand seiner Notizen aus der Versammlung.
Drei Monate spaeter kam tatsaechlich schon das Protokoll und was muss ich lesen: laut Protokoll wurde die Abrechnung vorgelegt - und genehmigt. Leidet die Hausverwaltung unter Gedaechtnisverlust oder hat sie schlicht keinen Bock?
Letzteres ist wahrscheinlich, denn nachdem ich die korrigierte Abrechnung schrifltich angemahnt hatte, erhielt der Eigentuemer gestern einen Anruf, Tenor die Abrechnung waere so wie sie ist und basta.
Da frage ich mich doch langsam, wer hier von wem warum wofuer bezahlt wird.
Geschrieben von Martina Preuss
in Eigentümer/-in
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12:20
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Zuletzt bearbeitet am 31.10.2006 12:20
Tags für diesen Artikel: Betriebskostenabrechnung, Eigentümer
Donnerstag, 14. Juli 2005
Auch hier wurde eine Mieterin erstochen
Der Mieter, der seit 40 Jahren im selben Haus wohnt und den wir mit einem Blumenstrauss bedacht haben, hat sich schriftlich bedankt und nebenbei auch ein wenig aus der Lebensgeschichte des Hauses geplaudert:
Der letzte, im Haus wohnende Eigentuemer war spielsuechtig, weshalb er uebrigens das Haus letztendlich an den jetzigen Eigentuemer verkaufen musste. Zusammen mit dem ebenfalls dem Spiele verfallenen Betreiber des Tante-Emma-Ladens iim Erdgeschoss des Hauses st er losgezogen, der eine, um die Tageseinnahmen des Ladens, der andere, um die Mieteinnahmen zu verzocken.
Ab und zu hat sich eine aeltere, im Haus lebende Dame um verwaltungstechnische Dinge des Ladens gekuemmert und auch mal die Tageseinnahmen verwahrt. Eines Abends stand der Ladenbesitzer vor ihrer Tuer, um Geld zum Spielen abzuholen, aber sie gab die Tageseinnahmen nicht heraus. Daraufhin hat er sie mit einem Kuechenmesser erstochen und ist dafuer 11 Jahre in den Knast gewandert.
Eine nette Hausgemeinschaft muss das damals gewesen sein.
Es hat auch nur 10 Jahre Zeit und erhebliche finanzielle Mittel erfordert, das Haus zu sanieren und mit moderner Technik zu versehen.
Der letzte, im Haus wohnende Eigentuemer war spielsuechtig, weshalb er uebrigens das Haus letztendlich an den jetzigen Eigentuemer verkaufen musste. Zusammen mit dem ebenfalls dem Spiele verfallenen Betreiber des Tante-Emma-Ladens iim Erdgeschoss des Hauses st er losgezogen, der eine, um die Tageseinnahmen des Ladens, der andere, um die Mieteinnahmen zu verzocken.
Ab und zu hat sich eine aeltere, im Haus lebende Dame um verwaltungstechnische Dinge des Ladens gekuemmert und auch mal die Tageseinnahmen verwahrt. Eines Abends stand der Ladenbesitzer vor ihrer Tuer, um Geld zum Spielen abzuholen, aber sie gab die Tageseinnahmen nicht heraus. Daraufhin hat er sie mit einem Kuechenmesser erstochen und ist dafuer 11 Jahre in den Knast gewandert.
Eine nette Hausgemeinschaft muss das damals gewesen sein.
Geschrieben von Martina Preuss
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07:43
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Zuletzt bearbeitet am 15.07.2005 20:25
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