Um wenigstens die Betriebskostenpositionen zu optimieren, auf die ein Eigentümer überhaupt noch Einfluss hat, haben wir letztes Jahr den örtlichen Stadtwerken adieu gesagt und sowohl den Gas- als auch den Stromanbieter gewechselt.
Anscheinend sind wir dabei zumindest bei dem einen Stromanbieter auf jemanden gestossen, der es gelinde gesagt nicht gebacken bekommt.
Gewechselt wurde zum Mai, eine Bestätigung des Liefervertrages flatterte tatsächlich schon Ende August ins Haus, der erste Abschlag wurde Anfang September abgebucht, im Oktober wurde dann sogar mal ein Abschlag nachträglich für Mai verbucht, die Monate Juni bis August fehlen, aber immerhin wird seit September regelmässig abgebucht.
Das wäre ja alles nicht eigentlich erwähnenswert, kann man ja mit der Abrechnung wieder gerade ziehen. Wenn denn eine Abrechnung mal kommen würde.
Da wir im September letzten Jahres eine weitere Vertragsbestätigung für diese Abnahmstelle mit einer zweiten Kundennummer zugeteilt bekommen hatten, wollte ich doch mal anrufen und fragen, was los ist.
Also hangelte ich mich durch die kostenlose Hotline, wählte 2 und wählte 3, um mir in einer endlosen Bandansage anhören zu müssen, dass die Abrechnungen voraussichtlich erst Mitte Oktober fertig werden (man bemühe sich) und die doppelte Abbuchung im September ein bedauerliches Versehen seien, anschliessend verwies der sympathisch klingende Automatenherr darauf, dass man persönlich per E-Mail erreichbar sei.
Da haben sich wohl schon mehrere Kunden beschwert ...
Auf die Abrechnung bin ich nun sehr gespannt, ich habe ja bereits einige von anderen Stromanbietern gesehen, die, legte man die vom Gesetzgeber festgesetzten Betriebskostenabrechnungsmassstäbe an, gnadenlos durchfallen würden.
Artikel mit Tag Betriebskosten
Donnerstag, 22. September 2011
Stromanbieterblues
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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11:39
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Zuletzt bearbeitet am 26.09.2011 08:48
Mittwoch, 24. März 2010
Gaswechsel
Wir haben es getan. Nicht nur fuer jedes Haus einen anderen, guenstigeren Stromanbieter gesucht. Obwohl das bei dem eher geringen Verbrauch gar nicht so einfach ist, aber immerhin haben wir zu Ökostromanbietern gewechselt.
Auch den Gasanbieter haben wir gewechselt und da lohnte sich der Wechsel ja mal richtig. Knappe 1500€ Ersparnis wird das den Mietern bringen. Ja, die Stadtwerke haben immer kaeftig zugeschlagen, aber dass das soo viel ist, haette ich nicht gedacht.
Und auch privat habe ich inzwischen den Stromanbieter gewechselt. Fuers Buero wird sowohl Strom und Gas noch auf den vergleichenden Pruefstand gestellt und fuer meinen Chef soll ich ebenfalls auf die Suche gehen. Da ist jemand auf den Geschmack gekommen.
Auch den Gasanbieter haben wir gewechselt und da lohnte sich der Wechsel ja mal richtig. Knappe 1500€ Ersparnis wird das den Mietern bringen. Ja, die Stadtwerke haben immer kaeftig zugeschlagen, aber dass das soo viel ist, haette ich nicht gedacht.
Und auch privat habe ich inzwischen den Stromanbieter gewechselt. Fuers Buero wird sowohl Strom und Gas noch auf den vergleichenden Pruefstand gestellt und fuer meinen Chef soll ich ebenfalls auf die Suche gehen. Da ist jemand auf den Geschmack gekommen.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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20:04
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Zuletzt bearbeitet am 18.05.2010 12:07
Dienstag, 9. März 2010
Stromanbieter wechseln
Als Eigentuemer bzw. Verwalter von Mietwohnungen ist man gehalten, wenigstens die Betriebskosten nicht explodieren zu lassen, auf die man Einfluss hat. Viele Posten sind das leider nicht, von den meisten Stadtverwaltungen bekommt man jedes Jahr z.B. wieder Erhoehungen fuer Muellabfuhr, Strassenreinigung und Co. aufgebrummt, von den rasamt steigenden Energiekosten einmal abgesehen.
Ein paar kleinere Poestchen bleiben uebrig, dazu gehoert auch der Allgemeinstrom.
Nachdem unser Standardanbieter wieder einmal eine Erhoehung der Kosten angekuendigt hat, habe ich mich nicht nur privat auf die Suche nach einem guenstigeren Anbieter begeben. Einfach ist das nicht. Wechselbonus, Kaution, Vorauszahlung, Preisgarantie etc.pp. spielen eine nicht unerheblich Rolle bei den gross herausgestellten Einsparungen, abgesehen davon, dass man sich manch guenstigen Preis natuerlich ueber eine laengere Vertragsbindung und/oder laengere Kuendigungsfristen erkauft.
Ich sag' euch, ein Dschungel.
Ich habe mir dann erstmal die kWh-Preise und die Grundpreise des jetzigen Stromlieferanten herausgerechnet, weil man sonst ueberhaupt nichts anstaendig vergleichen kann. Kaution und Vorauszahlung kommen fuer mich nicht in Frage, eine Preisgarantie haette ich aber schon gerne, vor allem sollte sie mit der Mindestvertragslaufzeit korrespondieren, denn ich moechte nicht nach 6 Monaten die naechste Preisueberraschung erleben, die dank Sonderkuendigungsrecht zum naechsten Anbieterwechsel fuehrt.
Nach langem Hin und Her habe ich jetzt doch mal 2 Angebote kommen lassen, die zumindest guenstigere kWh-Preise bieten und neben einem einmaligen Neukundenbonus sowohl eine vernuenftige Mindestvertragslaufzeit als auch eine kurze Kuendigungsfrist bieten. Darunter ist sogar ein Ökostrom-Anbieter, besser geht's ja kaum noch.
Ein paar kleinere Poestchen bleiben uebrig, dazu gehoert auch der Allgemeinstrom.
Nachdem unser Standardanbieter wieder einmal eine Erhoehung der Kosten angekuendigt hat, habe ich mich nicht nur privat auf die Suche nach einem guenstigeren Anbieter begeben. Einfach ist das nicht. Wechselbonus, Kaution, Vorauszahlung, Preisgarantie etc.pp. spielen eine nicht unerheblich Rolle bei den gross herausgestellten Einsparungen, abgesehen davon, dass man sich manch guenstigen Preis natuerlich ueber eine laengere Vertragsbindung und/oder laengere Kuendigungsfristen erkauft.
Ich sag' euch, ein Dschungel.
Ich habe mir dann erstmal die kWh-Preise und die Grundpreise des jetzigen Stromlieferanten herausgerechnet, weil man sonst ueberhaupt nichts anstaendig vergleichen kann. Kaution und Vorauszahlung kommen fuer mich nicht in Frage, eine Preisgarantie haette ich aber schon gerne, vor allem sollte sie mit der Mindestvertragslaufzeit korrespondieren, denn ich moechte nicht nach 6 Monaten die naechste Preisueberraschung erleben, die dank Sonderkuendigungsrecht zum naechsten Anbieterwechsel fuehrt.
Nach langem Hin und Her habe ich jetzt doch mal 2 Angebote kommen lassen, die zumindest guenstigere kWh-Preise bieten und neben einem einmaligen Neukundenbonus sowohl eine vernuenftige Mindestvertragslaufzeit als auch eine kurze Kuendigungsfrist bieten. Darunter ist sogar ein Ökostrom-Anbieter, besser geht's ja kaum noch.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
15:43
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Zuletzt bearbeitet am 09.03.2010 15:43
Tags für diesen Artikel: Betriebskosten, Strom
Montag, 23. Februar 2009
Horrende Nachzahlung
Ich habe ja mit viel gerechnet, und die Stadtwerke in Goettingen haben auch ein ordentliches Suemmchen fuer letztes Jahr nachgefordert.
Aber die Stadtwerke in Kassel schiessen mal wieder den Vogel ab: Nachforderung in einer Hoehe, die einer Preissteigerung von ungefaehr 35 Prozent entspricht
Der Gas-Tarif nennt sich uebrigens "... - einfach guenstig" ...
Aber die Stadtwerke in Kassel schiessen mal wieder den Vogel ab: Nachforderung in einer Hoehe, die einer Preissteigerung von ungefaehr 35 Prozent entspricht
Der Gas-Tarif nennt sich uebrigens "... - einfach guenstig" ...
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
13:59
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Zuletzt bearbeitet am 23.02.2009 14:07
Donnerstag, 15. November 2007
Nutzerwechselgebuehr ist nicht umlagefaehig
Der Bundesgerichtshof hat es gestern veroeffentlicht:
[...] dass es sich bei den Kosten des Nutzerwechsels nicht um umlagefaehige Betriebskosten, sondern um – nicht umlagefaehige – Kosten der Verwaltung handelt.
Nutzerwechselgebuehren bei den Heizkostenabrechnung entstehen in der Regel, wenn eine Mietpartei vor der regulaeren Ablesung durch die Abrechnungsfirmen auszieht.
Doch halt, liebe Mieter/-innen, nicht zu frueh gefreut: Damit hat der Vermieter die Kosten des Nutzerwechsels zu tragen, sofern die Parteien keine anderweitige vertragliche Regelung getroffen haben.
Ich als kompetente Hausverwalterin
nehme diesen Passus uebrigens schon seit geraumer Zeit in die Mietvertaege auf.
Aufgrund des Urteils wird es wohl sowieso mal wieder Zeit, Standardmietvertaege zu ueberarbeiten bzw. sich welche auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung zu kaufen. Denn, wer veraltete Mietvertaege einsetzt, den kostet das bares Geld und ausserdem ist er selbst schuld.
Link: Pressemitteilung des BGH vom 14.11.2007
[...] dass es sich bei den Kosten des Nutzerwechsels nicht um umlagefaehige Betriebskosten, sondern um – nicht umlagefaehige – Kosten der Verwaltung handelt.
Nutzerwechselgebuehren bei den Heizkostenabrechnung entstehen in der Regel, wenn eine Mietpartei vor der regulaeren Ablesung durch die Abrechnungsfirmen auszieht.
Doch halt, liebe Mieter/-innen, nicht zu frueh gefreut: Damit hat der Vermieter die Kosten des Nutzerwechsels zu tragen, sofern die Parteien keine anderweitige vertragliche Regelung getroffen haben.
Ich als kompetente Hausverwalterin
Aufgrund des Urteils wird es wohl sowieso mal wieder Zeit, Standardmietvertaege zu ueberarbeiten bzw. sich welche auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung zu kaufen. Denn, wer veraltete Mietvertaege einsetzt, den kostet das bares Geld und ausserdem ist er selbst schuld.
Link: Pressemitteilung des BGH vom 14.11.2007
Geschrieben von Martina Preuss
in Recht + Gesetz
um
13:49
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Zuletzt bearbeitet am 16.11.2007 19:28
Mittwoch, 5. September 2007
Monierung
Auf dem Umschlag stand AG XYZ (ersetze XYZ durch den passenden Ort), drinnen lag eine Monierung.
Ich hatte vergessen, auf dem Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides den Zeitpunkt des Anspruches anzugeben, Asche auf mein muedes Haupt. Sowas nennt man in Gerichtsdeutsch also Monierung.
Wenigstens habe ich Gelegenheit, das Datum nachzutragen, das ist doch schonmal was.
Ich hatte vergessen, auf dem Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides den Zeitpunkt des Anspruches anzugeben, Asche auf mein muedes Haupt. Sowas nennt man in Gerichtsdeutsch also Monierung.
Wenigstens habe ich Gelegenheit, das Datum nachzutragen, das ist doch schonmal was.
Geschrieben von Martina Preuss
in Recht + Gesetz
um
09:42
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Zuletzt bearbeitet am 05.09.2007 09:42
Tags für diesen Artikel: Betriebskosten, Mahnverfahren
Montag, 4. Juni 2007
Funkablesegeaete fuer Heizkoerper
Letzte Woche haben wir das Jubelangebot einer Firma genutzt und fuer das Haus in Kassel neue, funkgesteuerte Ablesegeaete fuer die Heizkoerper geordert. Inzwischen ist die Entwicklung so weit fortgeschritten, dass sich eine Umstellung lohnt.
Statt der Verdunsterroehrchen werden nun die neuen Ablesegeaete angebracht, die die Temperaturdifferenz zwischen Heizkoerper und Raumtemperatur messen, soweit ich verstanden habe, und damit sehr viel genauer arbeiten. Einmal im Monat wird der Verbrauch gespeichert, nicht mehr 6 Mal am Tag, wie bei den aelteren Geaeten (Datensparsamkeit hat also auch hier Einzug gehalten
), die Monatswerte der letzten 15 Monate stehen zur Verfuegung.
Im Hausflur gibt es dann eine Station, ueber die der Ableser die Daten bei Bedarf, also kuenftig nur noch einmal im Jahr, abrufen kann. D.h. die Geaete funken nicht mehr staendig, sondern nur noch auf Abruf. Ausserdem fallen Zwischenablesungen wegen der gespeicherten Werte aus und der Ableser kann auch bei Abwesenheit der Mieter sein Werk tun.
Das und die geringeren Jahresablesekosten, die sich natuerlich auch in geringeren Betriebskosten niederschlagen, sollten die Mieter von der Modernisierung ueberzeugen. Wobei diese bei einer Miete der Geaete nicht einmal gefragt werden muessen, der Vermieter hat das Recht, das allein zu entscheiden.
Tja, wenn man schon jedes Jahr die dramatisch steigenden Verbrauchskosten fuer Heizung und Warmwasser schlucken muss, sollten Eigentuemer alle ihnen offen stehenden Wege zur Senkung der Betriebskosten beschreiten.
Als naechstes werden wir einen riesigen Komposthaufen im Hinterhof anlegen und die gruenen Muelltonnen einsparen.
Statt der Verdunsterroehrchen werden nun die neuen Ablesegeaete angebracht, die die Temperaturdifferenz zwischen Heizkoerper und Raumtemperatur messen, soweit ich verstanden habe, und damit sehr viel genauer arbeiten. Einmal im Monat wird der Verbrauch gespeichert, nicht mehr 6 Mal am Tag, wie bei den aelteren Geaeten (Datensparsamkeit hat also auch hier Einzug gehalten
Im Hausflur gibt es dann eine Station, ueber die der Ableser die Daten bei Bedarf, also kuenftig nur noch einmal im Jahr, abrufen kann. D.h. die Geaete funken nicht mehr staendig, sondern nur noch auf Abruf. Ausserdem fallen Zwischenablesungen wegen der gespeicherten Werte aus und der Ableser kann auch bei Abwesenheit der Mieter sein Werk tun.
Das und die geringeren Jahresablesekosten, die sich natuerlich auch in geringeren Betriebskosten niederschlagen, sollten die Mieter von der Modernisierung ueberzeugen. Wobei diese bei einer Miete der Geaete nicht einmal gefragt werden muessen, der Vermieter hat das Recht, das allein zu entscheiden.
Tja, wenn man schon jedes Jahr die dramatisch steigenden Verbrauchskosten fuer Heizung und Warmwasser schlucken muss, sollten Eigentuemer alle ihnen offen stehenden Wege zur Senkung der Betriebskosten beschreiten.
Als naechstes werden wir einen riesigen Komposthaufen im Hinterhof anlegen und die gruenen Muelltonnen einsparen.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
um
09:51
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Zuletzt bearbeitet am 04.06.2007 09:51
Montag, 22. Januar 2007
Grundbesitzabgaben 2007
Am Wochenende kamen die Bescheide ueber Grundbesitzabgaben in Goettingen, als da sind Grundsteuer, Strassenreinigung, Abwasser, Frischwasser und Muellabfuhr.
Die Strassenreinigungsgebuehr ist um ca. 10 Prozent gestiegen.
(Warum wird eigentlich immer gleich soviel zugeschlagen? Solche Gehaltserhoehungen moechte ich mal haben.
)
Der Rest ist gleichgeblieben und beim Wasserverbrauch wurde in einem Haus sogar kaeftig gespart, was die Mehrkosten kompensieren duerfte. Brave Mieter.
Die Strassenreinigungsgebuehr ist um ca. 10 Prozent gestiegen.
(Warum wird eigentlich immer gleich soviel zugeschlagen? Solche Gehaltserhoehungen moechte ich mal haben.
Der Rest ist gleichgeblieben und beim Wasserverbrauch wurde in einem Haus sogar kaeftig gespart, was die Mehrkosten kompensieren duerfte. Brave Mieter.
Geschrieben von Martina Preuss
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11:29
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Zuletzt bearbeitet am 22.01.2007 11:29
Montag, 4. Dezember 2006
Betriebskosten, trotz "nicht-drin-wohnens"
Immer wieder Gespaechsthema, wenn ein Mieter vorzeitig die Wohnung verlaesst und diese dann einen Monat leersteht. Man sieht nicht ein, dass auch in dieser Zeit Betriebskosten anfallen und dass die nicht wesentlich weniger werden, auch wenn man die Wohnung nicht benutzt hat.
Den Extremfall hatte ich gerade am Telefon. Fuer einen Monat im Januar sind ungefaehr 140 Euro angefallen, die Haelfte davon Heizkosten und (Warm-) Wasser. Aber auch bei diesen beiden Posten gibt es Grundkosten, die nicht weniger werden, wenn niemand die Wohnung benutzt.
Und dass der Vermieter - ohne Schluessel - in eine Wohnung eindringt, um da mal eben sein Geschirr abzuwaschen, zu duschen, oder sich aufzuwaermen, halte ich fuer aeusserst unwahrscheinlich.
Den Extremfall hatte ich gerade am Telefon. Fuer einen Monat im Januar sind ungefaehr 140 Euro angefallen, die Haelfte davon Heizkosten und (Warm-) Wasser. Aber auch bei diesen beiden Posten gibt es Grundkosten, die nicht weniger werden, wenn niemand die Wohnung benutzt.
Und dass der Vermieter - ohne Schluessel - in eine Wohnung eindringt, um da mal eben sein Geschirr abzuwaschen, zu duschen, oder sich aufzuwaermen, halte ich fuer aeusserst unwahrscheinlich.
Geschrieben von Martina Preuss
um
11:39
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Zuletzt bearbeitet am 04.12.2006 11:39
Tags für diesen Artikel: Betriebskosten
Montag, 16. Oktober 2006
Betriebskosten pro qm fuer 2005
Aus der Betriebskostenabrechnung 2005 fuer zwei im gleichen Wohngebiet liegende Mehrfamilienhaeuser stelle ich hiermit wieder die Zahlen zur Verfuegung.
In den Betriebskosten sind Grundsteuer, Muellabfuhr, Strassenreinigung, Abwassergebuehren, Versicherungen, Wartungen fuer Heizung, Feuerloescher etc. (sofern angefallen), Heizkosten, Frischwasser, Allgemeinstrom, Kabelanschluss, Hausmeisterkosten und Gartenpflege sowie Winterdienst enthalten.
Haus Nr. 1 mit 11 Wohneinheiten und gut 856 qm Wohnflaeche hat fuer das Jahr 2005 umgerechnet 1,94 Euro pro qm und Monat umlegbare Betriebskosten produziert. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 10 Cent pro qm und Monat mehr.
Die Betriebskosten ohne Heizkosten und Frischwasser betragen 1,09 Euro pro qm und Monat.
Die Heiz- und Frischwasserkosten betragen 0,85 Euro pro qm und Monat.
Haus Nr. 2 mit 12 Wohneinheiten und gut 963 qm Wohnflaeche hat fuer das Jahr 2005 umgerechnet 1,89 Euro pro qm und Monat umlegbare Betriebskosten produziert. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 9 Cent pro qm und Monat mehr.
Die Betriebskosten ohne Heizkosten und Frischwasser betragen 1,09 Euro pro qm und Monat.
Die Heiz- und Frischwasserkosten betragen 0,80 Euro pro qm und Monat.
In den Betriebskosten sind Grundsteuer, Muellabfuhr, Strassenreinigung, Abwassergebuehren, Versicherungen, Wartungen fuer Heizung, Feuerloescher etc. (sofern angefallen), Heizkosten, Frischwasser, Allgemeinstrom, Kabelanschluss, Hausmeisterkosten und Gartenpflege sowie Winterdienst enthalten.
Haus Nr. 1 mit 11 Wohneinheiten und gut 856 qm Wohnflaeche hat fuer das Jahr 2005 umgerechnet 1,94 Euro pro qm und Monat umlegbare Betriebskosten produziert. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 10 Cent pro qm und Monat mehr.
Die Betriebskosten ohne Heizkosten und Frischwasser betragen 1,09 Euro pro qm und Monat.
Die Heiz- und Frischwasserkosten betragen 0,85 Euro pro qm und Monat.
Haus Nr. 2 mit 12 Wohneinheiten und gut 963 qm Wohnflaeche hat fuer das Jahr 2005 umgerechnet 1,89 Euro pro qm und Monat umlegbare Betriebskosten produziert. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 9 Cent pro qm und Monat mehr.
Die Betriebskosten ohne Heizkosten und Frischwasser betragen 1,09 Euro pro qm und Monat.
Die Heiz- und Frischwasserkosten betragen 0,80 Euro pro qm und Monat.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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Zuletzt bearbeitet am 17.10.2006 11:07
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