Ich weiss langsam nicht mehr, ob ich weinen oder lachen soll:
Zum x-ten Mal ist das Schreiben für die nicht existierende Hausnr. aufgesetzt worden, auch nach zahlreichen Telefonaten von mir, vom Eigentümer, vom Stromableser haben sie es dort nicht geschafft, die Hausnummer zu korrigieren.
Der Clou ist jedoch, dass auf dem Zettel, auf dem die Zählerstände und Eigentümerdaten abgefragt werden, plötzlich eine ganz andere Strasse steht. Immerhin gibt es diese Strasse in Göttingen, das ist aber auch schon alles.
Die zweite Stromgeschichte konnte ich gestern (hoffentlich) telefonisch klären. Wir haben für zwei Häuser vor einiger Zeit vom Grundversorger zu einem damals sehr günstigen Ökostromanbieter gewechselt. Inzwischen ist dieser von der Gazprom übernommen worden, auf meine Nachfrage versicherte mir der Mitarbeiter gestern, dass wir auch weiterhin 100 Prozent Ökostrom bekommen werden. Mit der Preiserhöhung zum 1. April sparen wir zwar nichts mehr, allerdings bleibt das Gewissen rein.
Für jedes Haus bekamen wir unterschiedliche Arbeitspreise genannt, was mich zuerst doch verwunderte, zumal ich das ohne Kundennr. oder Angabe der Verbrauchsstelle nicht zuordnen konnte. Der Mitarbeiter erklärte mir, die Preise würden je nach Wegstrecke berechnet, wer also näher dran an der - beispielsweise - Windkraftanlage wohnt, hat Glück. Habe ich zwar noch nie von gehört, erscheint mir aber zumindest logisch.
Ha, und übrigens bin ich als Immobilienprofi
Scheint ein neues, themenspezifisches Umfragepanel zu sein, als langjährige Teilnehmerin an einem halben Dutzend Verbraucherpanels werde ich mir das auf jeden Fall auch angucken.

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