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    <title>Hausverwaltungsblog</title>
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    <description>Aufregende Abenteuer in einer Hausverwaltung</description>
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    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:17:46 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Hausverwaltungsblog - Aufregende Abenteuer in einer Hausverwaltung</title>
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    <title>Fernwärme Jahresverbrauchsabrechnung</title>
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            <category>Betriebskosten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Soeben habe ich die Jahresverbrauchsabrechnung für die genutzte Fernwärme erhalten, bedingt durch den milden Winter letztes Jahr bekommen wir etwas zurück.&lt;br /&gt;
Damit lässt sich leider für das laufende Jahr nicht rechnen, denn eine neue Preisregelung für das Netz sieht seit Januar einen erhöhten Grundpreis - ungefähr das 2,5fache - und einen ebenfalls saftig erhöhten Arbeitspreis - von 2,096 Cent auf 4,8 Cent/kWh - vor.&lt;br /&gt;
Jedes Quartal findet eine durchaus komplizierte Neuberechnung der Preise statt, über die der Verbraucher erst mit der nächsten Jahresabrechnung informiert wird - und dann wahrscheinlich vom Stuhl fällt.&lt;br /&gt;
Ob das Verteilen der Berechnungsformel und der lapidare Hinweis, dass zur Berechnung Heizölpreisindex, Erdgaspreisindex und Fernwärmepreisindex herangezogen werden, die man sich beim Statistischen Bundesamt &lt;em&gt;abholen&lt;/em&gt; kann, als Information überhaupt ausreichend ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ärgerlicherweise ist dem Verbraucher mit dem (damals &quot;verordneten&quot;) Anschluss an die Fermwärmestation sowieso jegliche Handlungsfreiheit genommen worden und ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heisst also: entweder frieren oder blechen, blechen, blechen.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage mich, wie man das Hartz IV Empfängern verkaufen soll, da die Heizkosten seit einiger Zeit nicht mehr übernommen werden, sondern aus dem Mietgeld herausfallen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:51:43 +0100</pubDate>
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    <category>Heizkosten</category>
<category>Stadtwerke</category>

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    <title>Irgendwas ist ja immer</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/487-Irgendwas-ist-ja-immer.php</link>
            <category>Reparaturen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Da hatte ich mich gefreut, dass während des Weihnachtsurlaubes weder die Heizung noch das Wasser ausgefallen ist, aber das war wohl die trügerische Ruhe vor dem Sturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem geht eins nach dem anderen kaputt. Oder läuft aus. Wie z.B. gestern die Münzwaschmaschine, die Gottseidank im Keller steht, so dass das ausgelaufene Wasser keinen grösseren Schaden angerichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum die Maschine ausgelaufen ist, haben wir nicht sehen können, kein Schlauch war (ab-)gerissen, keine Verstopfung ward gefunden.&lt;br /&gt;
Wenigstens hat das Aquastop reagiert, und zwar mit der überaus sinnigen Meldung, man sollte jetzt mal den Wasserhahn zudrehen.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt warte ich, was der Reparaturdienst herausfindet. Hoffentlich nichts ernstes, die Maschine ist relativ neu, und auch, wenn sie von den Hausbewohnern rege genutzt wird, sollte sie länger als 2 Jahre halten.&lt;br /&gt;
(Meine eigene Waschmaschine hält seit ungefähr 20 Jahren, davon können sich neue Modelle mal eine Scheibe abschneiden.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:40:38 +0100</pubDate>
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    <category>Waschmaschine</category>

</item>
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    <title>Gasanbieter wechseln</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/486-Gasanbieter-wechseln.php</link>
            <category>Betriebskosten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Auch wenn der November leicht zu warm und zu trocken war, wir müssen damit rechnen, dass doch noch ein Winter kommt. Dann heisst es wieder heizen - und blechen. Die Energielieferanten haben pünktlich zur Heizperiode ihre Preise erhöht.&lt;br /&gt;
Wer kann, sollte sich da ähnlich wie beim Strom aufmachen, Preise vergleichen, Vertragsbedingungen ansehen und evt. wechseln. Viele wissen es vielleicht noch nicht, aber das geht im Prinzip genauso einfach, wie beim Wechsel des Stromanbieters. Ich schreibe jedoch &quot;Wer kann&quot;, weil wir z.B. mit einigen Häusern an eine Fernwärmestation angeschlossen sind und somit leider keine Wahl haben, sondern immer schön die Preise schlucken müssen, die die Stadtwerke uns präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Haus habe ich jedoch bereits einen Gasanbieter-Wechsel durchführen können und mich dazu einer entsprechenden Preisvergleichsseite bedient. Man gibt einfach die Postleitzahl ein und den letzten Gasverbrauch, der meist über ein Jahr ermittelt wurde. Schon bekommt man eine Auflistung an möglichen Alternativen inklusive des Einsparpotentials.&lt;br /&gt;
Zu beachten wären bei der endgültigen Auswahl des neuen Gasanbieters auf jeden Fall die Vertragsbedingungen, z.B. wie lange eine eventuelle Mindestvertragslaufzeit ist und wie lange eine Preisgarantie gilt. Beide Zeiträume sollten mindestens übereinstimmen, eine Preisgarantie sollte zudem nicht nur 3 oder 6 Monate gelten, sonst ist man evt. gezwungen, gleich wieder den Gasanbieter zu wechseln. Ebenso sollten Kündigungsfristen bzw. automatische Vertragsverlängerungen nicht ausser acht gelassen werden.&lt;br /&gt;
Eine zu hinterlegende Kaution oder gar Vorkasse kamen bzw. kommen für mich persönlich nicht in Betracht, selbst wenn der Gaspreis dadurch noch günstiger sein sollte, aber das Risiko eines Ausfalls wäre mir zu hoch.&lt;br /&gt;
Alles, was man noch über einen reibungslosen Wechsel des Gasanbieters wissen muss, kann hier nachgelesen werden, der Artikel ist ausführlich und verständlich geschrieben: &lt;a href=&quot;http://www.gasauskunft.de/html/gasanbieter-wechseln/gasanbieterwechsel.html&quot; title=&quot;Checkliste Gasanbieterwechsel&quot;&gt;Die Checkliste&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens sollte man nicht dem Irrglauben verfallen und denken, die grossen Energiekonzerne wären immer per se diejenigen mit den günstigsten Preisen, kleinere und unabhängige Unternehmen reihen sich viel öfter in die Liste &lt;a href=&quot;http://www.flexgas.de/unternehmen/ueber-flexgas.php&quot; title=&quot;FlexGas&quot;&gt;günstiger Gasanbieter&lt;/a&gt; ein.&lt;br /&gt;
Neben dem Preis dürfte ein weiterer Vorteil meiner Meinung nach sein, dass man nicht bei einem Call-Center landet, wenn es mal etwas telefonisch zu klären gibt; mit den Call Centern grosser Anbieter habe ich inzwischen nämlich schon so manche Erfahrung gesammelt, die nicht dazu angetan ist, in solchen Einrichtungen gesteigerten und kompetenten Service zu erwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nachdem ich also alles verglichen und mir einen Kandidaten ausgesucht hatte, forderte ich den Vertrag an, dieser wurde unterzeichnet und ich glaube, der neue Anbieter hat sich auch um die Kündigung beim alten Gasanbieter gekümmert. Das ganze dauerte tatsächlich ungefähr 6 Wochen, und hängt natürlich auch von den Kündigungsfristen ab. Seit letztem Jahr sind wir daher glückliche Nutzer eines neuen Gaslieferanten und wie ich bei der ersten Abrechnung gesehen habe, hat das den Mietern, es handelt sich um ein Haus mit 19 Wohneinheiten, eine schöne Ersparnis von fast 2000 € eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür hat sich der Aufwand gelohnt, zumal es nicht wirklich schwierig war. Also los, Hauseigentümer und -verwalter, ihr könnt das auch.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:47:15 +0100</pubDate>
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    <category>Energiekonzerne</category>
<category>Gas</category>
<category>Gasanbieter</category>
<category>Stadtwerke</category>
<category>Wechsel</category>

</item>
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    <title>Wie verpeilt darf man sein?</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/485-Wie-verpeilt-darf-man-sein.php</link>
            <category>Betriebskosten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Unser überörtlicher Stromkonzern nötigte mir mal wieder ein WTF ab, als ich den neuesten Brief öffnete.&lt;br /&gt;
Nach anderthalb Jahren haben sie es geschafft, für den Neubau eine korrekte Adresse in ihre Datenbank aufzunehmen; dass die Briefe an eine nicht existierende Hausnummer überhaupt angekommen sind, haben wir wahrscheinlich nur der Post zu verdanken.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Dann schickten sie mir aufgrund eines Mieterwechsels zwei verschiedene Vertragsabschlüsse für die betreffende Wohnung. Zuerst dachte ich, die Mietpartei hätte sich, wie neuerdings anscheinend üblich, nicht um den Stromanschluss gekümmert, so dass der Vertrag automatisch beim Eigentümer landet. Nein, beide Verträge waren bereits storniert, als ich anrief und korrekt auf die neue Mietpartei eingetragen.&lt;br /&gt;
Vier Monate, nachdem das eigentlich geklärt war, kommt der Stromanbieter nun mit einer Rechnung für die Wohnung angedackelt, und zwar möchte man für einen ganzen Tag, den Tag, ab dem eigentlich schon der Vertrag auf die neue Mietpartei laufen sollte, ganze 27 Cent in Rechnung stellen ...&lt;br /&gt;
Mir fehlen langsam die Worte, ausser einigen üblen Sprüchen, die ich hier nicht veröffentlichen möchte.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  Mir fehlt aber vor allem die Lust, jetzt nochmal bei diesem *#&quot;! anzurufen.&lt;br /&gt;
Mann, Mann, Mann, und für diesen Bockmist zahlen die Verbraucher dann horrende Strompreise. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:46:48 +0100</pubDate>
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    <category>Strom</category>

</item>
<item>
    <title>Örtliche Verirrung</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/484-OErtliche-Verirrung.php</link>
            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    In der heutigen Zeit denkt - und wohnt - man global, wir haben inzwischen einige Mieter, die über Zweit- oder sogar Drittwohnungen verfügen. Das kann schonmal verwirrend sein.&lt;br /&gt;
Neulich wollte sich ein Hausmeister mit einem Mieter in dessen Wohnung für eine Reparatur treffen. Er kam pünktlich mit dem Handwerker, allein, kein Mieter ward gesehen. Er rief den Mieter an, und dieser meinte dann, er wäre doch in der Wohnung, wo sie denn bleiben würden.&lt;br /&gt;
Der Mieter war tatsächlich in einer Wohnung, aber nicht in der in - sagen wir mal - Frankfurt, wo man sich verabredet hatte, sondern in seiner anderen Wohnung in - sagen wir mal - Berlin.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:53:57 +0100</pubDate>
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    <category>Zweitwohnung</category>

</item>
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    <title>Immobilienverwaltungssoftware</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/479-Immobilienverwaltungssoftware.php</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Meine erste Betriebskostenabrechnung habe ich noch komplett zu Fuss gemacht, mit Taschenrechner und Formular, daran erinnere ich mich mit Grausen, zumal es in dem damals frisch erstandenen Haus keine einheitlichen Umlageschlüssel gab, sondern für jede Wohnung ein anderes System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es Gottseidank Software, wobei auch die sich stetig weiterentwickelt, nicht nur aus rein technischer Notwendigkeit. Jedes Jahr oder fast jedes Jahr müssen neue gesetzliche Regelungen und Änderungen eingearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann sind wir nun bei einer grösseren Softwarelösung angekommen, die sowohl Eigentums- als auch Mietwohnungen verwalten kann. Die funktioniert bisher hervorragend, der Support war immer zur Stelle, wenn man ihn brauchte und die jährlichen Updates sind zwar nicht billig aber eben notwendig.&lt;br /&gt;
Inzwischen ist das Unternehmen von einer grossen Softwarefirma übernommen worden und die Software hat ein neues, noch dickeres Handbuch bekommen.&lt;br /&gt;
Das allein ist im Prinzip nichts kritikwürdiges, aber beim Umzug auf einen neuen, schöneren Rechner bekam ich es mit mangelnder Usability zu tun. Plötzlich liess sich das Buchungsformularfenster nicht mehr ausfüllen, es wurde einfach mittendrin abgeschnitten. Fenster aufziehen? Pustekuchen. Einstellungen innerhalb der Software vornehmen? Mitnichten. Erst mit Hilfe des Supports konnte das Fenster wieder bebuchbar gemacht werden, und zwar musste dazu tatsächlich eine kleinere Schriftart in den Windows Systemeinstellungen gewählt werden. Das fand ich für eine eigentlich ausgereifte Software doch sehr merkwürdig.&lt;br /&gt;
Tja, und beim letzten Update wurde uns dann die doppelte Buchführung &quot;untergeschoben&quot;, die wir gar nicht brauchen. Das liess sich ebenfalls nicht innerhalb der Software umstellen, sondern dazu musste - mit Hilfe des Supports natürlich, von allein wäre ich da niemals drauf gekommen  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; - eine bestimmte Datei umbenannt und damit deaktiviert werden. Das fand ich genauso merkwürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat mich doch ein bisschen genervt, es wurde also Zeit, sich auf dem Markt nach Alternativen umzusehen. Im Zeitalter von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Software_as_a_Service&quot; title=&quot;Wikipedia: software as a service&quot;&gt;Software as a Service&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing&quot; title=&quot;Wikipedia: Cloud Computing&quot;&gt;Cloud Computing&lt;/a&gt; käme z.B. auch eine Onlinelösung in Betracht.&lt;br /&gt;
Ich habe mal ein bisschen gesucht, viel gibt es da ja anscheinend noch nicht, ausser einigen grossen Anbietern, die für kleine oder mittlere Hausverwaltungen kaum in Betracht kommen und die gleich das ganze Facility Management anbieten, ist mir nur eine passende &lt;a href=&quot;http://www.awimmoware.de/show/lp-hausverwaltung-software&quot; title=&quot;Immoware 24&quot;&gt;Hausverwaltung Software&lt;/a&gt; namens &lt;em&gt;Immoware24&lt;/em&gt; aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer online outgesourcten Hausverwwaltung liegen eigentlich auf der Hand, z.B. nicht mehr regelmässig komplizierte Updates einspielen, die Software bei neuen Releases nicht dauernd neu konfigurieren, keine Neuinstallationen beim Rechnerumzug (habe ich gerade hinter mir, ging allerdings recht unkompliziert) mit Sicherung und Rücksicherung der Daten etc.pp.&lt;br /&gt;
Ein bisschen unsicher bin ich jedoch immer noch bei der Datensicherheit. Solange es sich &lt;em&gt;nur&lt;/em&gt; um Adressdaten handelt, die schliesslich in jedem Telefonbuch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, mag das vielleicht nicht so schlimm sein, kritisch wird es meiner Meinung nach jedoch, wenn Abrechnungsdaten, Finanzdaten und sogar Kontodaten nicht sicher archiviert sind und bei einem erfolgreichen Hack allzuleicht miteinander verknüpft werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am liebsten wäre mir persönlich jedoch, wenn kritische Daten nur auf einer lokalen Festplatte gespeichert würden und nur bei Bedarf mit den anderen Daten verknüpft werden müssten. Aber vielleicht ist das schon wieder zu kompliziert? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:54:00 +0200</pubDate>
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    <category>cloud computing</category>
<category>hausverwaltung</category>
<category>software</category>

</item>
<item>
    <title>Tagwerk</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/482-Tagwerk.php</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Bereits erledigt:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Angebot für einen nachträglich einzubauenden Gitterabtritt vor einem Haus gecheckt und erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auftrag für Dachrinnenreinigung, Reparaturarbeiten am Mauerwerk und Beseitigung von durch nistende Vögel verursachte Schäden erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einen angeblich doppelt vergebenen Auftrag für eine Gartenpflege geprüft, Pflegeplan des beauftragten Unternehmens angefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nachfrage, ob schon erledigt und wenn nein, wann eine Raseneinsaat vorgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Maße für eine Ersatz-Kokosmatte genommen, die extra zugeschnitten werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Fotos eines beschädigten Waschbeckens aufgenommen und für die Versicherung ausgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auftrag für die Reparatur einer Kellertür erteilt, an der jemand herumprobiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Angebot für neues Parkett in zwei Zimmern einer Wohnung angefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brief an einen Mieter verfasst, der den Treppenabsatz vor seiner Erdgeschosswohnung zwar hübsch mit Blumen etc. dekoriert hat, damit aber leider auch den Durchgang zu 1/3 blockiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Jetzt noch:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zettel für die nicht gepflegten Waschmaschinen/Trockner erstellen, mit Hinweis, dass die Preise erhöht werden, um regelmässige professionelle Reinigungen zu beauftragen, sollte sich das nicht ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Annnonce für eine neu zu vermietende Wohnung aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Falls nichts weiter dazwischenkommt, bleiben vielleicht auch noch ein paar Minütchen, um sich um die Betriebskostenabrechnungen zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher: sofort aufhören, Zeit mit bloggen zu verschwenden. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
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    <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:54:46 +0200</pubDate>
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    <title>Zettelwirtschaft</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/481-Zettelwirtschaft.php</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    In so einem Mietshaus geschehen manchmal seltsame Dinge. Fahrräder rollen heimlich, still und leise aus dem Fahrradkeller in die Gänge, Müllsäcke wandern unverhofft unter die Kellertreppe, Flusen und Dreck haften wie von Geisterhand auf immer und ewig an Waschmaschine und Trockner, Oberschliesser werden von Unbekannt kaputtmanipuliert, Sperrmüll breitet sich ganz von allein aus den Kellern in die Flure aus, und, und, und.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es natürlich (fast) niemals jemand war, niemand was gesehen oder gehört hat, habe ich inzwischen angefangen, überall Zettel aufzuhängen.&lt;br /&gt;
Zettel an den Eingangstüren, dass diese geschlossen bleiben, und man bitte nachfragen soll, bevor man achtlos auf den Türöffner drückt.&lt;br /&gt;
Zettel an den Kellertüren, dass diese aus Feuerschutzgründen geschlossen bleiben müssen.&lt;br /&gt;
Zettel im Hausflur mit dem Reinigungsplan, zusätzlich Umlaufzettel, damit man den Reinigungsplan nicht vergisst.&lt;br /&gt;
Zettel an der Waschmaschine und dem Trockner, dass sie nach Gebrauch sauber hinterlassen werden sollen.&lt;br /&gt;
Zettel, dass die Gänge nicht mit Fahrrädern etc. blockiert werden dürfen, weil es sich dabei um Fluchtwege handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz neu, weil der Zettel an Waschmaschine und Trockner noch nicht reicht, ist ein temporärer Hinweis am Trockner, dass die Tür, wo das Flusensieb eingesetzt wird, doch mal bitte sauber gemacht wird. Ich bin schon jetzt gespannt, ob dieser Zettel denn mal Beachtung finden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal bleibt mir nur noch ein theatralisches Seufzen ...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:09:38 +0200</pubDate>
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    <title>Stromanbieterblues</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/480-Stromanbieterblues.php</link>
            <category>Betriebskosten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Um wenigstens die Betriebskostenpositionen zu &lt;em&gt;optimieren&lt;/em&gt;, auf die ein Eigentümer überhaupt noch Einfluss hat, haben wir letztes Jahr den örtlichen Stadtwerken adieu gesagt und sowohl den Gas- als auch den Stromanbieter gewechselt.&lt;br /&gt;
Anscheinend sind wir dabei zumindest bei dem einen Stromanbieter auf jemanden gestossen, der es gelinde gesagt nicht gebacken bekommt.&lt;br /&gt;
Gewechselt wurde zum Mai, eine Bestätigung des Liefervertrages flatterte tatsächlich schon Ende August ins Haus, der erste Abschlag wurde Anfang September abgebucht, im Oktober wurde dann sogar mal ein Abschlag nachträglich für Mai verbucht, die Monate Juni bis August fehlen, aber immerhin wird seit September regelmässig abgebucht.&lt;br /&gt;
Das wäre ja alles nicht eigentlich erwähnenswert, kann man ja mit der Abrechnung wieder gerade ziehen. Wenn denn eine Abrechnung mal kommen würde.&lt;br /&gt;
Da wir im September letzten Jahres eine weitere Vertragsbestätigung für diese Abnahmstelle mit einer zweiten Kundennummer zugeteilt bekommen hatten, wollte ich doch mal anrufen und fragen, was los ist.&lt;br /&gt;
Also hangelte ich mich durch die kostenlose Hotline, wählte 2 und wählte 3, um mir in einer endlosen Bandansage anhören zu müssen, dass die Abrechnungen voraussichtlich erst Mitte Oktober fertig werden (man bemühe sich) und die doppelte Abbuchung im September ein bedauerliches Versehen seien, anschliessend verwies der sympathisch klingende Automatenherr darauf, dass man persönlich per E-Mail erreichbar sei. &lt;br /&gt;
Da haben sich wohl schon mehrere Kunden beschwert ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &lt;strong&gt;die&lt;/strong&gt; Abrechnung bin ich nun sehr gespannt, ich habe ja bereits einige von anderen Stromanbietern gesehen, die, legte man die vom Gesetzgeber festgesetzten Betriebskostenabrechnungsmassstäbe an, gnadenlos durchfallen würden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:39:26 +0200</pubDate>
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    <category>Abrechnung</category>
<category>Betriebskosten</category>
<category>Strom</category>

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    <title>Der wöchentliche Hausrundgang</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/478-Der-woechentliche-Hausrundgang.php</link>
            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Der (fast) wöchentliche Hausrundgang stand an, nachdem beim letzten Mal per Brief über die sich wieder einmal in die Kellerflure ausbreitenden Möbel und Müllsäcke gemoppert wurde, sieht es nun einigermassen aufgeräumt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nur einigermassen, die Möbel sind zwar weg, die brennbare Pappe unterm Treppenabsatz jedoch nicht, ebenso ein zerschlissener Sessel - und neuerdings wachsen statt der Möbel die Fahrräder auf die Gänge, dabei gibt es extra Fahrradkeller.&lt;br /&gt;
Dass Fluchtwege nicht zugestellt werden, scheint auf wenig Verständnis zu stossen. Also heisst es erneut, Post vom Vermieter ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe aber auch aufgeräumt und die Ersatzduschkabine endlich in den einen Stromkeller geschafft, der früher von den Mietern als Sperrmülllager missbraucht wurde und jetzt abgeschlossen ist, damit ich ihn als Lager nutzen kann.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den sagen wir mal vorsichtig nicht so sauberen Waschmaschinen und Trocknern, dem Papier, dass ein Mieter neben dem Altpapiercontainer entsorgt hat und anderen Kleinigkeiten spreche ich lieber gar nicht. Ist aber alles notiert.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/tongue.png&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:43:24 +0200</pubDate>
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    <title>Von Wanderlöchern und Zäunen</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/477-Von-Wanderloechern-und-Zaeunen.php</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Wir haben seit gut einer Woche ein Wanderloch vorm Haus, gebuddelt und begraben von den Städtischen Werken, die anscheinend wieder Probleme mit der Fernwärmeleitung &quot;ausgegraben&quot; haben.&lt;br /&gt;
Erst waren die Poller auf dem Parkplatz, rund um ein parkendes Auto verteilt, das mit einem freundlichen Zettel an der Windschutzscheibe verziert war. Das Auto fuhr also weg, damit ein Loch gebuddelt werden konnte, am nächsten Tag war es da.&lt;br /&gt;
Am Tag darauf auch. Am Tag darauf war es unversehens auf die Stichstrasse gerückt. Viele Leute und Autos der Städtischen Werke standen drum herum, aber man war freundlich bemüht, die umliegenden Bewohner mit ihren hinter dem Wanderloch geparkten Autos hinauszulassen, so sie denn wollten. Ich wollte nicht, noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag, ein Freitag war&#039;s, hätte ich gewollt. Doch das Wanderloch war noch ein Stückchen weiter vom Parkplatz auf die Strasse gewandert. Ich fragte den mittags einzig verbliebenen Arbeiter im Wanderloch, ob es denn zum Wochenende hin offen bleiben würde, weil man ja wohl kaum noch daran vorbei käme. Er beschied mir lässig, da passe man locker durch und buddelte weiter.&lt;br /&gt;
Ich traute mich nicht, erstens war mir der verbliebene Platz zu schmal, zweitens mein Auto zu neu, zumal noch ein Variant mit der Schnauze den Weg schmälerte.&lt;br /&gt;
Also blieb ich am Wochenende zu Haus und genoss stattdessen eine kleine Krankheit.&lt;br /&gt;
Heute morgen nun sah ich, dass das Loch noch weiter auf die Strasse gewandert war, jetzt scheint es mir erst recht schwierig, mein Auto zwischen Wanderloch und Variant hindurchzuzwängen. Dabei gilt für mich langsam das Motto: ich will hier raus! &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Was denken die sich eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achja, und mir scheint, der Mittelstand hat es nicht mehr nötig, sich um Aufträge zu kümmern und/oder Angebote abzugeben. Der Zaun zum bzw. am Nachbarhaus sollte verlängert werden, um keinen Trampelpfad zwischen Bushaltestelle mit noch nicht bebautem Brachland zu den anderen Häusern zu ermöglichen. Ausserdem müsste der Rasen neu eingesät werden. Ich schrieb vier Firmen an. Eine Firma meldete sich überhaupt nicht, eine rief an und fragte, in welcher Ausführung der Holzzaun ausfallen sollte (wir wollen den berühmten Maschendrahtzaun), die dritte lieferte ohne Rückfrage ein unpassendes Angebot, das metermässig nicht hinkommen kann und mit einer einzigen Firma kam es zu einer Begehung und einem anschliessenden Angebot, das recht zügig auf dem Tisch lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fragte schriftlich bei der Firma mit dem unpassenden Angebot nach und bat um Nachbesserung. Erhielt einen Anruf, warum, erzählte, die Massangaben stimmten nicht, sie sollten doch mit der Vorgabe arbeiten. Darauhin ward nichts mehr von ihnen gehört. Nach zwei Wochen rief ich erneut an, erwischte einen Mitarbeiter, der von nichts wusste, aber versprach sich zu kümmern und zurückzurufen. Ratet, was passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rief eine fünfte Firma an, mit der wir schon zusammengearbeitet hatten und bat um ein Angebot, er versprach, alles auszumessen und sich zu kümmern. Das war vor zwei Wochen. Ratet, was passiert ist. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:57:36 +0200</pubDate>
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    <category>Rasen</category>
<category>Wanderloch</category>
<category>Zaun</category>

</item>
<item>
    <title>Versicherungsvertreter ...</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/476-Versicherungsvertreter-....php</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Dass meine Daten, die ich bei Bestellungen und/oder Mitgliedschaften zwangsweise preisgeben muss, gerne mal möglichst unbemerkt an die Werbemafia verhökert werden, schliesslich sind verifizierte Adressen bares Geld wert, damit habe ich mich zähneknirschend abgefunden. Dass manche Anbieter sich als Werbeschleuder für andere Dienste anbiedern, wofür sie sicherlich ebenfalls einen guten Batzen Geld bekommen, und so meinen, den Datenschutz umgehen zu können, daran habe ich mich ja auch schon gewöhnt.&lt;br /&gt;
Inzwischen bin ich dazu übergegangen, im Falle dass den Shop, Verein, Club whatever entweder nie wieder aufzusuchen oder die Mitgliedschaft zu kündigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie verfährt man aber nun mit einem frisch gewählten Vorsitzenden eines Verwaltungsbeirates, der nichts eiligeres zu tun hatte, als sich und seine Dienstleistung den anderen Eigentümern anzupreisen?&lt;br /&gt;
Ich war unangenehm überrascht, als ich diesen SPAM im Briefkasten vorfand ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:00:18 +0200</pubDate>
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    <category>Versicherung</category>
<category>Werbung</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn es nicht der eine ist, dann vielleicht der andere</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/475-Wenn-es-nicht-der-eine-ist,-dann-vielleicht-der-andere.php</link>
            <category>Betriebskosten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Dank eines Mieterwechsels wurde der Eigentümer zunächst als Vertragspartner beim Stromlieferanten eingetragen. &lt;br /&gt;
Jetzt, ca. eine Woche später, bekomme ich schon wieder eine Vertragsbestätigung, gleiche Zählernummer, aber neues Vertragskonto. Hä?&lt;br /&gt;
Da sich der neue Mieter bereits selbst angemeldet hatte, war das schon beim ersten Mal irrtümlich. Werde ich also wieder anrufen, vielleicht wurde die Adresse des Mieters nicht richtig übertragen.&lt;br /&gt;
Hachja. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 May 2011 12:31:17 +0200</pubDate>
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    <category>Mieterwechsel</category>
<category>Strom</category>

</item>
<item>
    <title>Beweise, dass es eingegangen ist</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/474-Beweise,-dass-es-eingegangen-ist.php</link>
            <category>Betriebskosten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Betriebskostenabrechnungen, jedes Jahr aufs neue ein leidiges Thema. Jetzt muss ich aber mal von Vermieter- bzw. Verwalterseite aus meckern.&lt;br /&gt;
Wir laufen z.B. bei einigen Mietparteien den Nachzahlungen hinterher, da wird manches Anschreiben schonmal ignoriert oder bis zur letzten Fristsetzung vor dem Mahnverfahren ausgesessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bunt treibt es derzeit eine Partei, die schon in den letzten Jahren behauptet hat, sie wollten ja zahlen, aber die Betriebskostenabrechnung wäre nicht angekommen.&lt;br /&gt;
Genau aus diesem Grund wurde die letzte Abrechnung per Einwurf-Einschreiben verschickt, der Postbote bestätigt also mit seiner Unterschrift, den Brief ausgeliefert zu haben. Da die Nachzahlung auch diesmal nicht gezahlt wurde, bekamen die Mieter ein Erinnerungsschreiben. Das ist &lt;em&gt;heureka&lt;/em&gt; tatsächlich angekommen und wahrgenommen worden, denn der Mieter rief an. Und behauptete erneut, die Abrechnung nicht bekommen zu haben.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaub&#039;s ja nicht ... Die nächste Abrechnung werde ich persönlich dort abgeben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 May 2011 11:34:23 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebskostenabrechnung</category>
<category>Einschreiben</category>

</item>
<item>
    <title>Halten Buchhalter eigentlich Bücher?</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/473-Halten-Buchhalter-eigentlich-Buecher.php</link>
            <category>Betriebskosten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Neben den meist undurchschaubaren Heizkostenabrechnungen schlage ich mich als Verwalterin ja auch immer mit den Städtischen Werken herum, deren Abrechnungen noch viel komplizierter gestaltet sind, obwohl so sinnige Tarifbezeichnungen wie z.B. &lt;strong&gt;einfach und günstig&lt;/strong&gt; gerne das Gegenteil suggerieren. &lt;br /&gt;
Nach zwei bis drei Tagen habe ich es dann meistens gerafft und konnte die Abrechnung nachvollziehen. Aber diesmal, also bei der Abrechnung für letztes Jahr, habe ich sie bei einem Fehler erwischt.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/tongue.png&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Man hat eine Abschlagszahlung zwar abgebucht, aber nicht &lt;em&gt;verbucht&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
Ein Anruf sollte das klären, aber die Dame am Telefon konnte auf dem Kundenkonto nichts finden, also hätten sie auch nichts abgebucht (so die Kurzfassung). Meinen mehrmaligen Hinweisen, dass ich auf unserem Kontoauszug belegen kann, dass die Abbuchung stattgefunden hat, mochte sie mir wohl nicht so recht glauben, denn auch die Buchhaltung konnte nichts finden.&lt;br /&gt;
Wie heisst es so schön: ja, neee, is klar, Kontoauszüge sind reine Fiktion.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/tongue.png&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe den entsprechenden Auszug zugefaxt und bin gespannt, ob er als &quot;Beweis&quot; (für die immerhin eigene Abbuchung der Städtischen Werke) anerkannt wird. Jessas aber auch ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:11:39 +0200</pubDate>
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    <category>Abrechnung</category>
<category>Städtische Werke</category>

</item>
<item>
    <title>Mietzahlungen in Wohngemeinschaften</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/472-Mietzahlungen-in-Wohngemeinschaften.php</link>
            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Ich verstehe immer mehr, warum WGs bei (privaten) Vermietern nicht gerne genommen werden.&lt;br /&gt;
Abgesehen von der höheren Fluktuation, weil immer mal der eine oder die andere ausziehen/umziehen möchte, was erhöhten Verwaltungsaufwand mit sich bringt, sofern man keinen Hauptmieter, sondern alle WG-Mitglieder im Vertrag stehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Mietzahlungen sind oft ein Thema. Entweder wird  verspätet gezahlt, oder gleich gar nicht. Das ist jetzt jedenfalls das zweite Mal, dass eine WG mit den Mietzahlungen im Rückstand ist. Seltsamerweise war es bei beiden WGs intern so geregelt, dass ein Mieter das Geld einsammelte und auf das Mietkonto weiterleiten sollte. Seltsamerweise haben die WG-Bewohner laut eigener Auskunft schön brav ihren Mietanteil am Monatsanfang gezahlt und der &quot;Verantwortliche&quot; hat sich mit der Weiterleitung Zeit gelassen oder das Geld für eigene Zwecke verbraucht, jedenfalls keine Miete weitergeleitet ...&lt;br /&gt;
Letzte Woche hatte ich einen am Apparat, der zufällig meine Mahnung in die Hände bekommen hatte und aus allen Wolken fiel, dass die Miete nicht gezahlt sein sollte.&lt;br /&gt;
Liebe Leute, kümmert euch doch um euren Finanzkram und geht nicht so vertrauensselig mit dem Geld um. Sonst habt ihr ziemlich schnell eine Menge Ärger am Hals.&lt;br /&gt;
Weil die WG auch nach meiner Mahnung nicht gezahlt hat, werde ich nach einer letzten Fristsetzung einen Mahnbescheid beantragen. Dann könnt ihr euch bei dem säumigen Mitbewohner bedanken ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 10:48:58 +0200</pubDate>
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    <category>Mahnverfahren</category>
<category>Mietschulden</category>
<category>Wohngemeinschaft</category>

</item>
<item>
    <title>Finanzamt und Mietverträge</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/471-Finanzamt-und-Mietvertraege.php</link>
            <category>Eigentümer/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem der Neubau bezogen wurde, habe ich heute gehört, verlangt das Finanzamt vom Vermieter nun sämtliche Mietverträge in Kopie. Der Finanzbeamte hätte gemeint, er dürfte das und der Vermieter müsse dem Folge leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowas habe ich ja noch nie gehört. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ok, unter Verwandten kann das manchmal zur Überprüfung der steuerlichen Belange ganz, sagen wir mal, sinnig sein, aber bei einem Mehrfamilienhaus, wo keiner mit dem anderen verwandt ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon allein aus datenschutzrechtlichen Gründen sehe ich da Probleme, die meiner Meinung nach ein Finanzbeamter nicht einfach vom Tisch wischen kann. Wenn das Finanzamt wirklich die Mietverträge haben möchte, muss sie das bei den Mietern anfragen, und um zu erfahren, wer Mieter ist, ist das Einwohnermeldeamt sicherlich eine nützliche Anlaufstelle.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 14:23:00 +0100</pubDate>
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    <category>Datenschutz</category>
<category>Finanzamt</category>
<category>Mietverträge</category>

</item>
<item>
    <title>Kein Anspruch auf HDTV-Empfang</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/470-Kein-Anspruch-auf-HDTV-Empfang.php</link>
            <category>Recht + Gesetz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Wir haben bei uns im Haus die Möglichkeit, Fernsehen sowohl über das (kostenpflichtige) Kabelnetz als auch über eine kostenlose &lt;em&gt;Gemeinschaftsschüssel&lt;/em&gt; auf dem Dach zu empfangen. Nur beim Empfang über das bereits aufgerüstete Kabelnetz ist HDTV möglich, da die Schüssel auf dem Dach noch älteren Baujahres ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eigentümer hat bereits kundgetan, dass ein Umbau der Satellitenanlage für einen digitalen Empfang für ihn nicht in Frage kommt, da - von den dabei entstehenden Kosten (für 1/4 der Mietparteien) einmal abgesehen - ja eben der Kabelempfang zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Von einer betroffenen Mietpartei habe ich dagegen schon vernommen, dass sie nicht daran denken, auf Kabel umzustellen, weil sie sich ja schliesslich damals (das ist jetzt schon 10 Jahre her) extra diese Receiver gekauft hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also müssen diese Mieter damit leben, dass das Fernsehprogramm per analoger Satellitenschüssel immer weiter eingeschränkt wird, denn einen Anspruch auf Umrüstung der Hausanlage haben sie wohl nicht. Einen Anspruch auf Anbringung einer eigenen Satellitenschüssel am/auf/um den Balkon herum haben sie laut &lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=en&amp;amp;sid=8bd79fc7bd9dba275a64a0267338be5b&amp;amp;nr=53917&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=1&quot; title=&quot;BGH-Urteil&quot;&gt;BGH-Urteil (AZ VIII ZR 275/09)&lt;/a&gt; auf keinen Fall, da ja im Haus alternativ der Empfang per (digitalem) Kabel möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem wurde einer Mietpartei das aufstellen einer eigenen Satellitenschüssel gestattet, unter Auflagen, also kein anbohren des Mauerwerks usw. Warum? Weil er damit ausländische Programme empfangen kann, die es über Kabel (soweit ich weiss) nicht gibt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 14:09:31 +0100</pubDate>
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    <category>Fernseher</category>
<category>HDTV</category>
<category>Satellitenschüssel</category>

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<item>
    <title>10 Jahre sind genug</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/469-10-Jahre-sind-genug.php</link>
            <category>Reparaturen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Gerade bekam ich den Anruf eines Mieters, die Gemeinschaftswaschmaschine wäre defekt. Eine kurze Recherche im Internet ergab nichts gutes, die Fehlermeldung C9 deutet auf einen Motorschaden oder irgendwas mit den Kohlenbürsten hin.&lt;br /&gt;
Im Hinterkopf hatte ich noch, dass die Maschine ja gerade erst neu angeschafft wurde, aber ein Blick in die Unterlagen ergab, dass es sich dabei um den Trockner gehandelt hatte, nicht um die Waschmaschine, die damit schon seit fast genau 10 Jahren im Gemeinschaftsbetrieb lief.&lt;br /&gt;
Okay, 10 Jahre im täglichen Betrieb, da kann man nix sagen. Vor allem, wenn man bedenkt, wie manche Mieter mit Geräten umgehen, die ihnen nicht gehören. Da werden schonmal regelmässig Hundedecken gewaschen, die Einfüllbehälter nicht gereinigt, oder, wie ich gerade gehört habe, Badematten bei Kochtemperatur gewaschen, so dass sich die Gummibeschichtung auflöst und überall absetzt.&lt;br /&gt;
Sollte das allerdings das Aus für Waschmaschine bedeutet haben, werde ich mit diesen Mietern eine Unterredung führen müssen.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Maschine 10 Jahre klaglos ihren Dienst getan hat, eine neue Waschmaschine kostet schliesslich. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:37:50 +0100</pubDate>
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    <category>Trockner</category>
<category>Waschmaschine</category>

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    <title>Altlasten</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/468-Altlasten.php</link>
            <category>Reparaturen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Manche Mietparteien kosten einen, auch dann noch, wenn sie längst ausgezogen.&lt;br /&gt;
Um die Wohnung wieder vermietbar zu machen, mussten einige Schäden beseitigt werden, diese allerdings im Einverständnis mit dem Vermieter, der die Kosten übernahm.&lt;br /&gt;
Dass der Vermieter jetzt jedoch eine Population Ungeziefer entfernen lassen musste, bedeutete eine unangenehme - und vor allem teure - Überraschung. Zweimal musste der Schädlingsbekämpfer kommen, der Spass kostet dann mal eben fast 600 €. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Gottseidank sind die anderen Wohnungen im Haus nicht befallen, aber die haben/hatten ja auch nie so ein Feuchtigkeitsproblem ...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:03:15 +0100</pubDate>
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    <category>Feuchtigkeit</category>
<category>Ungeziefer</category>

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    <title>Der Müll, der Müll</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/467-Der-Muell,-der-Muell.php</link>
            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Der Masseneinzug in das neue Haus ist fast ohne Probleme erfolgt. Von einigen Sachen, die sich erst bei Bezug herausstellen, mal abgesehen. Inzwischen hat sich die Beschwerdefrequenz wieder gen Null bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings muss ich mich mal beschweren: dass bei einem Einzug/Umzug eine Menge Kartonagen anfallen, lässt sich ja leider nicht vermeiden. Es hätte sich allerdings vermeiden lassen, diese Kartonagen zu einem grossen, unansehnlichen Haufen einfach an der Hauswand zu stapeln, wo das Zeug dank der Witterung recht schnell zu einem noch unansehnlicheren Papierbrei verrottet. Soweit ich weiss, wurden die Mieter bereits letzte Woche gebeten, den Haufen zu entfernen. Nix ist passiert.&lt;br /&gt;
Heute sollte mit der Anlage des restlichen Parkplatzes begonnen werden, der aufgrund der Witterungsverhältnisse letztes Jahr nicht fertig geworden ist. Auf dem informellen Aushang hatte ich darum gebeten, die provisorisch hergerichteten Parkplätze zu räumen und noch einmal auf die Kartons hingewiesen. Zum Auto wegfahren hat es zwar gereicht, aber die Kartons liegen immer noch da.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendjemand hat die Müllcontainer, übrigens auch den grossen Papiercontainer, soweit wie möglich an den Hauseingang gefahren. Nun stehen sie für die Müllabfuhr zu weit von der Strasse entfernt, sie klebte deshalb einen signalroten Zettel auf die Container. Deswegen wurden die Container nicht geleert, deswegen quellen inzwischen sowohl Restabfall- als auch Papierbehälter über. Aber kein einziger der Mieter ist mal auf die Idee gekommen, die Container wieder zur Strasse zu rollen, damit sie geleert werden können.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Mieter, das ist aber kein guter Einstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Sieht so aus, als hätten die Stadtwerker die Mülltonnen selbst an dieser Stelle abgeladen, und nicht, wie vereinbart, auf der anderen Hausseite mit dem bereits befestigten Parkplatz. Sich danach hinzustellen und zu sagen, die Container hätten nicht geleert werden können, weil sie zu weit von der Strasse entfernt stünden, wäre ja wohl ein grandioses Eigentor.&lt;br /&gt;
Na, warten wir ab, was die Dame von den Stadtwerken noch herausfindet. Eine Sonderleerung muss jedoch auf jeden Fall her, die nächste reguläre Leerung wäre erst in 14 Tagen. Ich bin schon jetzt gespannt, wer für die Kosten der Sonderleerung aufkommen soll.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 17:10:42 +0100</pubDate>
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    <title>Die Lust am Umzug</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/466-Die-Lust-am-Umzug.php</link>
            <category>Wohnungswechsel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Vorhin wurde der letzte Mietvertrag unterschrieben, jetzt sind alle 11 Wohnungen des Neubaus vermietet, obwohl der Bau noch nicht einmal fertig ist.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Bei den vielen Besichtigungen kristallisierten sich - wie schon öfter - zwei Gruppen heraus. Diejenigen, denen man die Wohnung vorstellen sollte/konnte, mit denen man ins Gespräch kam; und diejenigen, die kaum den Mund zur Begrüssung aufbekommen haben. Sich auf die &quot;Bedürfnisse&quot; der Interessenten einstellend, habe ich dann ein bisschen was dazu erzählt, oder eben nur die harten Fakten dargelegt. Von Gruppe 2 kam meistens keine wie auch immer geartete Reaktion, und auch keine Rückmeldung, dass Interesse an einer Anmietung bestünde. Gottseidank war diese Gruppe recht klein und überschaubar, sonst würde ich langsam an meinen kommunikativen Fähigkeiten zweifeln.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Neubau werden einige Parteien einziehen, bei denen eigentlich gar keine dringende Notwendigkeit für einen Umzug bestand, hatte ich den Eindruck. Vielleicht ist eine neue Lust am Umzug ausgebrochen und man merkt auch am Wohnungsmarkt, dass die Wirtschaftskrise am abflauen ist?&lt;br /&gt;
So ein Neubau ist da natürlich was feines, den kann man &quot;in Besitz nehmen&quot;, ohne dass vorher jemand darin gehaust hat, alles ist frisch und modern, fast wie ein persönlicher Neuanfang. Ich bin schon sehr gespannt auf die Housewarmingparty, bei der sich alle Bewohner kennenlernen werden. Obwohl das Haus, sagen wir mal, altersgerecht geplant ist und mit einigen seniorengerechten Goodies ausgestattet wurde, sind es tatsächlich überwiegend junge Leute / Familien, die einziehen werden. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:11:57 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Der ganz normale Wahnsinn</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/464-Der-ganz-normale-Wahnsinn.php</link>
            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Kaum im Büro, werde ich von einem Wohnungsinteressenten am Telefon beschimpft. Die Wohnung war bereits einer anderen Partei zugesagt, die sich aber noch nicht entscheiden konnte, das hatte ich den neuen Interessenten bei der Besichtigung aber auch mehrfach gesagt. Heute haben sich die anderen für die Wohnung entschieden und ich gebe darüber sofort bescheid. Nun hängt sich dieser zweite Interessent daran auf, dass die Anzeige schon am Tag der Besichtigung aus dem Netz verschwunden war und er fühlt sich &quot;verarscht&quot;.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ja nee, ist klar, ich widme den Interessenten eine ganze Stunde Zeit zur Besichtigung, weil ich sie &quot;verarschen&quot; will. Leute gibt&#039;s ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausziehende Mieter haben heute ihren Sperrmüll auf den Rasen im Vorgarten geworfen, anscheinend war das aber wohl nicht alles Sperrmüll. Abgesehen davon, dass die Sachen auch gerne an die Strasse hätten gestellt werden können, anstatt in den Vorgarten geworfen zu werden, hat die Spermüllabfuhr nicht alles mitgenommen. Daher habe ich gerade den ehemaligen Mieter (höflich!) gebeten, sich der restlichen Sachen anzunehmen. Seine erste Reaktion: das ist bestimmt nicht mein Müll, ich habe vorher getrennt, das haben andere dazugestellt. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  Ja nee, is klar, die ganze Strasse hat nur darauf gelauert, ihre Müllsäcke bei den Nachbarn in den Vorgarten werfen zu dürfen. Leute gibt&#039;s ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal schaun, was der Tag heute noch so bietet.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:18:54 +0100</pubDate>
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    <category>Müll</category>
<category>Sperrmüll</category>
<category>Vorgarten</category>

</item>
<item>
    <title>Pflaster</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/465-Pflaster.php</link>
            <category>Neubau MFH</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Nebenan werden Parkplätze und Hauszugänge angelegt. Aber zunächst wird der Weg zu meinem Haus auseinandergenommen, wir haben jetzt nur noch Zutritt von einer Seite aus (immerhin  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ), die Pflastersteine werden gerade herausgerissen, die kleine Hecke ist schon niedergemacht. Und der Pfeiler, der am Ende des Einzelparkplatzes stand, um Pkws daran zu hindern, direkt auf dem Rasen zu parken (haben wir alles schon gehabt, mit Wohnwagen ...) ist auch weg.&lt;br /&gt;
Die Bewohner im Erdgeschoss haben erstmal Baustelle direkt vor dem Fenster. Aber auch das geht vorbei. Da die beiden Häuser bekanntermassen einer Familie gehören, wird hoffentlich keine/r anrufen und sich beschweren, weil der Weg futsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ex-Mieter aus dem letzten Beitrag haben - wenn auch erst am nächsten Tag - doch noch ihre (Sperr-) Müllsäcke entsorgt. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Warum man erst so reagieren muss, als wäre das eine Zumutung und persönlicher Angriff, den es zurückzuweisen gilt, wird mir aber weiterhin ein Rätsel bleiben.&lt;br /&gt;
Statt Müllsäcke zur Mülltonne zu schleppen, habe ich dann den Pavillon wieder einmal von Partymüll, Kippen, Flaschen, Zigarettenpackungen etc. befreien müssen. An das Gute im Mitmieter glaubend vermute ich mal, dass sich marodierende Jugendliche dort ein Stelldichein gegönnt haben. Vielleicht sollten wir einen hohen Zaun um den Pavillon ziehen und den Schlüssel nur auf Anfrage herausgeben, damit man alles kontrollieren kann. &lt;strong&gt;seufz&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:46:09 +0100</pubDate>
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    <category>Parkplatz</category>
<category>Pavillon</category>
<category>Pflaster</category>
<category>Weg</category>

</item>
<item>
    <title>Kühlschrankzweitverwertung</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/463-Kuehlschrankzweitverwertung.php</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Der Winter kommt und wer das gar nicht abwarten kann, baut sich schon jetzt ein Iglu. Mangels Schnee muss dann eben anderes Material herhalten. Die Alternative hat wenigstens auch was mit Kälte und Klima zu tun.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/22384617@N08/5136090588/&quot; title=&quot;kühlschrankkunst in hamburg auf dem gänsemarkt by horax zeigt hier, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4071/5136090588_81193dcd4e.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;kühlschrankkunst in hamburg auf dem gänsemarkt&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mit Dank an &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/22384617@N08/&quot; title=&quot;Horax zeigt hier&quot;&gt;Horax&lt;/a&gt;  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  ) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 15:22:18 +0100</pubDate>
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    <category>Kühlschrank</category>

</item>
<item>
    <title>Keine Trennung bei Wohnungsbesichtigung</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/462-Keine-Trennung-bei-Wohnungsbesichtigung.php</link>
            <category>Wohnungswechsel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Das Interesse an den Wohnungen im Neubau ist merklich angezogen, wir haben praktisch jeden Tag Anrufe und Besichtigungstermine, und jetzt wird es langsam knapp, weil bis auf drei Wohnungen alles vermietet bzw. zugesagt ist.&lt;br /&gt;
Da kommt es umso schlechter an, wenn Interessenten nicht zur Besichtitung erscheinen und sich auch nicht melden, um den Termin abzusagen, selbst kurzfristig wäre eine Absage ja ok gewesen. So musste mein Chef, der für mich eingesprungen war, heute eine halbe Stunde in der Kälte stehen und kam durchgefroren und etwas angesäuert zurück. Da er sein Handy vergessen hatte, rief er vom Büro aus den Interessenten an.&lt;br /&gt;
Dessen Auskunft / Info / Ausrede - keine Ahnung, wie man das werten soll - war übrigens, dass er sich just im Moment von seiner Lebensgefährtin getrennt hätte. Oder sie sich von ihm? Egal, nun benötigte er die Wohnung nicht mehr.&lt;br /&gt;
Sachen gibt&#039;s.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 17:10:09 +0200</pubDate>
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    <category>Mehrfamilienhaus</category>
<category>Neubau</category>

</item>
<item>
    <title>Vogelhäuschen auf dem Dach</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/461-Vogelhaeuschen-auf-dem-Dach.php</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
    <comments>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/461-Vogelhaeuschen-auf-dem-Dach.php#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Der Neubau hat ja auch so eine Art Dachhäuschen verpasst bekommen, das ist allerdings die Minigaube für den Fahrstuhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hat sich anscheinend ein Vogelliebhaber für einen ganz speziell gebrannten Dachziegel entschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/clementine/viZ0yTDYrd9S3vjIw2ZcdjOZz6vuwEFWJii7bu0zcvy7NwiUNWByfIFB873q/1.jpg&quot; alt=&quot;Vogelhäuschen&quot; style=&quot;border:0px; width:100px;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wusste gar nicht, dass es so etwas gibt.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Nett schaut es zwar aus, aber ich glaube, es hält die nistbereiten Vögel trotzdem nicht davon ab, ihr Material überall aus dem Dachstuhl zu kramen und ist von daher vielleicht doch nicht so doll.&lt;br /&gt;
In meinem Haus gab es dieses Jahr mindestens zwei Vogelnester, eines unterm Dach des Treppenhauses und ein Pärchen hat sich direkt ins Dach über einem Balkon eingegraben. Leider nehmen die Tiere wie gesagt die ganze Dämmung des Daches auseinander, unten auf dem Weg liegen dann die gelben Flocken, deshalb heisst es vor dem nächsten Frühjahr wieder einmal Schlupflöcher stopfen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 14:03:50 +0200</pubDate>
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    <category>Dach</category>
<category>Nistkasten</category>
<category>Vogelhaus</category>

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    <title>Mietbescheinigungen</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/460-Mietbescheinigungen.php</link>
            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Ich muss mal wieder eine Mietbescheinigung ausfüllen. An sich nichts neues, aber die Formulare sehen wirklich jedes Mal anders aus und beinhalten zusätzliche und/oder andere Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bescheinigung sollte nun ausgefüllt werden, um zu überprüfen, ob mit den Heizkosten alles stimmt. Was in unserem Fall besonders nutzlos ist, denn der Fragebogen ist von der Stadt und die Stadt, von der wir die Fernwärme beziehen, legt auch die Kosten für die Heizerei fest. Der Vermieter kann sich dem diktierten Preis nicht einmal entziehen, er hat sich mit der Fernwärmestation beim Bau des Hauses quasi zwangsverheiratet. Also, wenn die Stadt meckern will, weil die Heizkosten so sprunghaft gestiegen sind, soll sie sich doch bitte an die eigene Nase fassen.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu sind übrigens anscheinend Fragen nach Kabel und SAT-Anlage etc. Ich wittere bei der Formulierung (ist die Wohnung auch ohne Kabelanschluss anmietbar und ist auch eine andere Einrichtung zum Fernsehempfang vorhanden) einen Hintergedanken: kreuzt man da  &quot;ja&quot; an, wird dem Mieter vermutlich stantepede der Mietanteil fürs Kabelfernsehen entzogen.&lt;br /&gt;
Ähnlich verhält es sich mit angemieteten Garagen und Gärten, sollte eine Wohnung auch ohne Garage/Garten anmietbar sein, wird der Mieter sicher aufgefordert, diese Posten abzugeben. Wobei ich dies ja noch halbwegs nachvollziehen könnte, aber Kabel gegen eine Gemeinschaftsantenne tauschen, mit der man wahrscheinlich nur noch ARD und ZDF empfangen kann, im Zeitalter digitaler Fernsehtechnik? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 09:52:16 +0200</pubDate>
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    <title>Die Hälfte ist schon vermietet</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/459-Die-Haelfte-ist-schon-vermietet.php</link>
            <category>Neubau MFH</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Wenn alles so klappt, wie geplant, ist der Neubau bereits Mitte bis Ende November fertig. Ein bisschen Spielraum bleibt noch, um die Luft-Wärme-Heizung ausführlich zu testen, bevor die neuen Mieter ab Januar einziehen können. D.h., damit nicht alle Mietparteien am selben Tag einziehen, stellt euch vor, 11 Umzugswagen blockieren dann mal eben die ganze Strasse, soll ein zeitlich entzerrtes einziehen schon vor dem ersten Januar erfolgen.&lt;br /&gt;
Jedenfalls haben wir schon 5 der 11 Wohnungen vermietet, bevor überhaupt der Trockenbau soweit fortgeschritten ist, dass man schonmal ansprechende Aufnahmen von innen hätte machen können. Ein buntes Gemisch aus Familien mit (Klein-) Kindern, Singles und Pensionären ist bereits jetzt gewährleistet, denn, obwohl alle Wohnungen seniorengerecht bzw. barrierearm ausgestattet sind, eine sogar explizit behindertengerecht, und es einen Fahrstuhl im Haus geben wird, soll es ja doch kein Seniorenheim werden.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mal die neuesten Bilder, die ich für die Annoncen verwenden werde, die diese Woche bei Immowelt erscheinen werden, die uns freundlicherweise ein Promotionpaket zur Verfügung gestellt haben (50000 Anzeigen bis Dezember, das schaffe ich aber beim allerbesten Willen nicht  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/kratzdistel/5056286423/&quot; title=&quot;06.10.2010 by die einzig wahre kratzdistel!, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4087/5056286423_57cae9b857.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;06.10.2010&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/kratzdistel/5056901712/&quot; title=&quot;06.10.2010 by die einzig wahre kratzdistel!, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4091/5056901712_ddc1130723.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;06.10.2010&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/kratzdistel/5056286013/&quot; title=&quot;06.10.2010 by die einzig wahre kratzdistel!, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4109/5056286013_35778f3558.jpg&quot; width=&quot;333&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;06.10.2010&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/kratzdistel/5056901306/&quot; title=&quot;06.10.2010 by die einzig wahre kratzdistel!, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4146/5056901306_bc60c09801.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;06.10.2010&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/kratzdistel/5056901084/&quot; title=&quot;06.10.2010 by die einzig wahre kratzdistel!, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4151/5056901084_a432189eb0.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;06.10.2010&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/kratzdistel/5056900906/&quot; title=&quot;06.10.2010 by die einzig wahre kratzdistel!, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.static.flickr.com/4105/5056900906_80d925f776.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;06.10.2010&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 11:31:01 +0200</pubDate>
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    <title>Verstopft</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/292-Verstopft.php</link>
            <category>Reparaturen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Normalerweise ist man ja nicht glücklich, wenn etwas hohl klingt. Bei Abflussrohren wäre ich das aber doch.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Ein Mieter zieht aus und berichtete anlässlich der Vorabnahme von Schmutzwasserrücklauf in der Spüle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoppla, das Problem hatten wir doch vor einigen Jahren schon mal!&lt;br /&gt;
Damals wurden die Abflussrohre für die Spüle und &lt;a href=&quot;http://www.preis.de/katalog/Geschirrspueler/6,328.html&quot; title=&quot;Geschirrspüler&quot;&gt;Geschirrspüler&lt;/a&gt; bzw. Waschmaschine voneinander getrennt, was mit nicht unerheblichen Kosten verbunden war. Ausserdem wurde das Rohr gereinigt.&lt;br /&gt;
Ein Jahr später war der Abfluss auf der anderen Hausseite so dermassen verstopft, dass ein Süeck Rohr  ersetzt werden musste. Dieses Stück, wunderbar mit Fett, Essensresten, Haaren und wasweissich noch alles zugeschmiert, bot nur noch einen Durchlass von weniger als einem Zentimeter, würde ich mal sagen.&lt;br /&gt;
Daraufhin wurden die Mieter abermals angeschrieben und darum gebeten, nicht alles die Spüle hinunterzuspülen, sondern ein Sieb, deren zwei vom Vermieter bezahlt dem Brief beilagen, einzusetzen und wenn es sich doch nicht vermeiden lässt, bitte bitte mit heissem Wasser nachzuspülen. Die Beseitigung einer Rohrverstopfung solchen Ausmasses kostet immer ein paar tausend Euro ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und nu steht uns dieser Spass schon wieder ins Haus. Nächste Woche kommt jemand und stemmt die Küchenwand an der entsprechenden Stelle der jetzt schon verlassenen Wohnung auf, um ein Abflussrohr mit einem grösseren Durchmesser einzusetzen. Wir verbreitern von 70 auf 100 cm. Ausserdem wird das Gefälle erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was machen wir jetzt mit den Mietern, die fröhlich weiter ihren Mist in den Abfluss werfen und denen die Schreiben der Hausverwaltung sowas von am Pürzel vorbeigehen? Ich habe schon vorgeschlagen, ein Seminar zu halten und den Uneinsichtigen mal den unappetitlichen Inhalt des Rohres zu unterbreiten. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Feb 2007 12:55:15 +0100</pubDate>
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    <category>Abfluss</category>
<category>Rohrverstopfung</category>

</item>
<item>
    <title>Aber erstmal lamentieren</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/446-Aber-erstmal-lamentieren.php</link>
            <category>Reparaturen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Wie das immer so ist, am Samstag abend rief ein Nachbar an, bei der Nachbarmieterin waere der &lt;a href=&quot;http://strom.idealo.de/&quot; title=&quot;Strom&quot;&gt;Strom&lt;/a&gt; komplett ausgefallen, das Gefriergut taue auf, nix geht mehr, kein Geld mehr auf dem Handy, rufen Sie sofort den Notdienst (diesen fordernden Sprachduktus liebe ich ja besonders, aber ich kenne diese Mieter inzwischen ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fragte erstmal nach, ob man denn probiert haette, die einzelnen Schalter abzuklemmen, ob der FI-Schalter dann wieder umgelegt werden koennte und wenigstens die restlichen Geaete, Kuehlschrank, Telefon etc. funktionieren wuerden. Im Brustton der Überzeugung kam die Antwort: Ja, selbstverstaendlich, man habe alles ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, das musste ich zunaechst glauben und so erklaerte ich mich bereit, einen Notdienst zu beauftragen, muesste aber erstmal einen finden, weil unsere Haus- und Hof-Elektriker keinen Notdienst anbieten.&lt;br /&gt;
Kurz nachdem ich den Auftrag rausgegeben hatte, rief die Mieterin selbst an und berichtete, sie haette gerade jemanden beauftragt, der gleich kommen wuerde. Erstes &lt;strong&gt;argh&lt;/strong&gt; meinerseits, habe ihr bedeutet, dass sie demjenigen nun absagen muesste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Notdienst kam und reparierte, wollte aber eine Rechnungsadresse haben, die Mieterin rief erneut an und - gleicher fordernder Unterton wie die Nachbarn, haben die sich etwa abgesprochen? - wollte, dass ich dem Handwerker unsere Bueroadresse nannte. Zweites &lt;strong&gt;argh&lt;/strong&gt; meinerseits (fordernder Unterton) und ueberhaupt, die Adresse hatte ich dem Notdienst bereits mitgeteilt.&lt;br /&gt;
Gegenfrage: was war es denn nun? Sie sagt: eine Lampe. Drittes *argh*, eine Lampe, das darf ja wohl nicht wahr sein, aber da die Mieterin das Gespaech sehr schnell beendete, blieb keine Zeit, den Handwerker selbst zu fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute nun der Anruf der Firma, ob man die Rechnung denn wirklich ans Buero schicken sollte, der Stromausfall waere durch eine - jetzt bitte gemeinsam mit mir &lt;strong&gt;arghen&lt;/strong&gt; - &lt;strong&gt;falsch angeschlossene&lt;/strong&gt; Lampe verursacht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer da auch am Sicherungskasten rumprobiert hat, ob Nachbar oder Mieterin, mich anzuluegen bringt mal so gar nichts. Jetzt geht die Rechnung an die Mieterin und so&#039;n Notdienst ist wahrhaftig nicht billig.&lt;br /&gt;
Aber sorry, fuer vom Mieter verursachte Schaeden wird in keinem Fall, niemals, nada, der Vermieter aufkommen. Bitte merken.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:57:47 +0200</pubDate>
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    <category>Elektrik</category>
<category>Notdienst</category>
<category>Reparatur</category>
<category>Strom</category>

</item>
<item>
    <title>Mehr Gas fuer Gaspreise</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/80-Mehr-Gas-fuer-Gaspreise.php</link>
            <category>Betriebskosten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    In Goettingen werden zum 1. August die &lt;a href=&quot;http://www.gaspreise.net/&quot; title=&quot;Gaspreise&quot;&gt;Gaspreise&lt;/a&gt; um 12 Prozent erhoeht. Angeblich aufgrund der allgemein gestiegenen Energiepreise. &lt;br /&gt;
Na prima, da werden sich alle Mieter und Mieterinnen spaetestens naechstes Jahr wieder freuen, wenn sie ihre Betriebskostenabrechnung in den Haenden halten.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ich verweise aus diesem Anlass noch einmal auf die in &lt;a href=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/archives/44-Das-Wohnen-ist-teuer.html&quot;&gt;diesem Beitrag erlaeuterten Tipps zum Energiesparen&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Jul 2005 09:03:30 +0200</pubDate>
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    <category>Energiekosten</category>
<category>Gas</category>

</item>
<item>
    <title>Waschmaschinen und Licht</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/416-Waschmaschinen-und-Licht.php</link>
            <category>Reparaturen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Heute habe ich mal wieder meine Runde gedreht und die Muenzautomaten von Waschmaschinen und Trocknern geleert. Und, nachdem ich letzten Sonntag Frau Wilcks (so heisst sie, glaube ich) im Fernsehen dabei zugesehen habe, wie sie eine &lt;a href=&quot;http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/11053.html&quot; title=&quot;Waschmaschine&quot;&gt;Waschmaschine&lt;/a&gt; reinigen liess, habe ich zum ersten Mal auch die Waschmittelbehaelter in den Muenzwaschmaschinen inspiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine Haus tipp topp (oder tip top?), das andere Haus, mit Verlaub, ein Saustall, Weichspueler und Waschmittelreste ueber den ganzen Einfuellbehaelter verschmiert und oben drauf auch die ein oder andere Spur schmieriger Dreck.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Mir ist ja schon laengst klar, dass Fremdeigentum nicht so gepflegt wird, wie eigenes, aber wenn ich doch meine Waesche in diesen Maschinen wasche, will ich dann wirklich, dass das Waschmittel von wer weiss wann ueber die Waesche gespuelt wird? Ist es nicht moeglich, nach der Waesche mal eben ueber die Maschine zu wischen? Ein-zwei Minuetchen zu investieren?&lt;br /&gt;
Wir hatten sogar mal Mieter, die haben ihre Hundehandtuecher in diesen Maschinen gewaschen, die eigene war ihnen dafuer zu schade, natuerlich wurde die Maschine danach niemals gereinigt und irgendwann war alles so mit Hundehaaren und -geruch verseucht, dass niemand anderer mehr die Maschine benutzen mochte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muehsam mussten wir einigen Mietern am Anfang sogar beibringen, dass sie nach dem Trocknen den Kondenswasserbehaelter leeren und das Flusensieb reinigen sollten ...&lt;br /&gt;
Sachen gibt&#039;s, ich staune doch immer wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überraschung des Tages war jedoch eine ganz andere: beim Rundgang habe ich auch die Beleuchtung geprueft und ob man es glaubt oder nicht, keine einzige Gluehbirne war kaputt, alles ein Lichtermeer vom feinsten. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 10:11:27 +0200</pubDate>
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    <category>Licht</category>
<category>Waschmaschine</category>

</item>
<item>
    <title>Rauchmelder sind Pflicht, also hier und da</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/443-Rauchmelder-sind-Pflicht,-also-hier-und-da.php</link>
            <category>Recht + Gesetz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    In Hessen ist es bereits Pflicht, in Neubauten jede Wohnung mit Rauchmeldern auszustatten, fuer den Bestandsbau gibt es eine Übergangsfrist bis ich glaube 2014. Aber manche Altbauten sollte man je eher desto besser mit Rauchmeldern ausstatten, sie koennen halt helfen, Leben zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb wird das Haus in Kassel diese Woche mit Rauchmeldern ausgestattet, nachdem bereits vor einigen Jahren Feuerloescher nachgeruestet wurden. Ich hoffe, die Mieter wissen diese Sorge um ihr Wohl zu schaetzen und sind gerne bereit, einen Teil der Anschaffungskosten mitzutragen.&lt;br /&gt;
Ein Eigentuemer darf naemlich 10 Prozent der Anschaffungskosten als Modernisierungsmassnahme auf die Jahresmiete aufschlagen.&lt;br /&gt;
Ich muss mich da nochmal ganz genau schlau machen, aber ueberschlagsmaessig duerfte auf jeden Mieter eine monatliche Erhoehung von riesigen 1,50€ pro Monat zukommen. Das sollte einem die eigene Sicherheit allemal wert sein. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die funkvernetzten Rauchmelder, die wir jetzt geordert haben, lassen sich ohne grossen Aufwand einbauen und sind praktisch wartungsfrei, die Batterien sollen nicht einfach so ausbaubar sein und 10 Jahre halten.&lt;br /&gt;
Ausserdem honorieren manche Gebaeudeversicherer den Einbau von Rauchmeldern durch einen guenstigeren Versicherungsbeitrag, der dann wieder allen Mietern ueber die Betriebskostenabrechnung zugute kommen wuerde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Niedersachsen durchlaeuft die Pflicht zum Einbau von Rauchmeldern gerade das Gesetzgebungsverfahren, es wird hier sicherlich frueher oder spaeter kommen, aber niemand ist gezwungen, das abzuwarten, sondern kann bereits jetzt taetig werden.&lt;br /&gt;
Womit ich meinen Werbebeitrag fuer den &lt;a href=&quot;http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/12872.html&quot; title=&quot;Rauchmelder&quot;&gt;Rauchmelder&lt;/a&gt; an und fuer sich beende.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/tongue.png&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 18 May 2010 11:42:23 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/443-guid.php</guid>
    <category>Brandschutz</category>
<category>Modernisierung</category>
<category>Rauchmelder</category>

</item>
<item>
    <title>Schuhschachtel als Hotelzimmer</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/450-Schuhschachtel-als-Hotelzimmer.php</link>
            <category>Infos</category>
    
    <comments>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/450-Schuhschachtel-als-Hotelzimmer.php#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Ich weiss, es gehoert eigentlich nicht so richtig in dieses Blog, aber ich komme hier gerade aus dem Lachen kaum noch raus.&lt;br /&gt;
Ein Billighotel in Berlin, im Internet werden Zimmerpreise ab 25€ angepriesen. Was sich dann dahinter verbarg, ist echt der Brueller:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmer ab 25€ sind - o Wunder - alle belegt, also wurde ein Zimmer fuer 35€ gebucht. Dieses war dann ganze 8 qm gross, inklusive Toilette und Dusche. Das Bett fuellte das ganze Zimmer aus, der Fernseher - immerhin, ein Fernseher, aber wartet&#039;s ab - hing unter der Decke. Schrank, Tisch, Stuhl, Nachttisch? Fehlanzeige, war ja kein Platz dafuer da. Noch besser: nicht einmal fuer den Koffer war Platz im Zimmer, es sei denn, man wollte ihn in der Dusche parken. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hey, aber kein Problem, dafuer gab es im Keller des Hauses abschliessbare Spinde - die natuerlich extra kosteten (3€). Das ist besonders praktisch, wenn man sich abends ausziehen und/oder morgens anziehen will, da es ja nicht einmal ein Regalbrett im Zimmer gab, muesste der Gast jedesmal in den Keller flitzen. Koestliche Vorstellung. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wenigstens gab es einen &lt;a href=&quot;http://www.idealo.de/preisvergleich/SubProductCategory/1620.html&quot; title=&quot;Fernseher&quot;&gt;Fernseher&lt;/a&gt; im Zimmer. Aber gucken durfte man nicht, erst, wenn man die Fernbedienung fuer 5€ gemietet hatte. Grosses Kino. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Da ist es fast langweilig, noch zu berichten, dass es weder eine Minibar (wo denn auch, unter dem Waschbecken?) noch Internetanschluss im Zimmer gab, sondern dies alles extra bezahlt werden musste (Wasser 2€, Internet 3€).&lt;br /&gt;
Und Fruehstueck? Kein Restaurant, es gab aber ein Abkommen mit einer Baeckerei in der Naehe, eine (kleine) Tasse Kaffee und ich glaube ein Bagelbroetchen zum &lt;em&gt;Sonderpreis&lt;/em&gt; von ca. 4€. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das beste war jedoch der Zimmerservice, also die Reinigung der Hundehuette. Wer diesen Service haben wollte, sollte doch tatsaechlich wahr und wahrhaftig 8€ dafuer bezahlen. 1€ pro Quadratmeter rechnete der Sprecher vor, ich habe laut gelacht.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  Und habe mir vorgestellt, dass von den 8€ mindestens 6€ als Erschwerniszulage fuer die Servicekraft kalkuliert sein muessten, weil diese ihren Auftrag sicherlich nur unter groessten Verrenkungen ausfuehren koennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem hat die Testerin eine Nacht in dieser Nobelherberge fast 60€ gekostet, ein Preis, den ein Vergleichstester in einem 3 Sterne Hotel fuer ein normales Doppelzimmer bezahlt hat. Mit Platz, Minibar im Zimmer, Fruehstueck inklusive etc.pp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fuer diesen Bericht, das Hotel habe ich mir gemerkt. Ich werde es niemals besuchen.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 22:55:01 +0200</pubDate>
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    <category>Hotelzimmer</category>

</item>
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    <title>Leuchtmittelklau</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/421-Leuchtmittelklau.php</link>
            <category>Reparaturen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Eigentlich liegen die beiden Haeuser nicht in einer - sagen wir mal - abgewrackten Gegend, sondern in einem gediegenen und beliebten Wohngebiet, so dass man nicht meinen sollte, die Leute haetten es unbedingt noetig.&lt;br /&gt;
Anscheinend aber doch. Habe heute zum zweiten Mal festgestellt, dass sich jemand die Muehe gemacht hat, den passenden Inbusschluessel mitzunehmen, den &quot;Deckel&quot; der Aussenbeleuchtung aufzuschrauben und die Gluehlampe zu klauen. Die alte, konventionelle Gluehlampe, also ein Pfennigartikel.&lt;br /&gt;
Bei den neuen Aussenlampen, die extra unverwuestlich angeschafft wurden, weil man die Lampen vorher gerne mal zertreten hat, wurde es ebenfalls versucht. Diese haben aber Spezialleuchten und lassen sich nicht herausschrauben, sondern nur mit einem kleinen Trick heraushebeln. Dort fand ich also eine wahrscheinlich vor Wut zerschlagene &lt;a href=&quot;http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/9192F1269173.html&quot; title=&quot;Glühbirne&quot;&gt;Gluehbirne&lt;/a&gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal muss man sich wirklich wundern. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:19:48 +0100</pubDate>
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    <category>Aussenbeleuchtung</category>
<category>Leuchtmittel</category>

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    <title>Ausgebaut</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/454-Ausgebaut.php</link>
            <category>Mieter/-in</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Es gibt Sachen, auf die kommt man einfach nicht. Umso mehr ist man ueberrascht, wenn sie einen urploetzlich treffen.&lt;br /&gt;
Wir ueberpruefen bei Wohnungsabnahmen und -uebergaben ja schon immer akribisch, ob alle Fenster und Tueren schliessen, ob alle Schluessel da sind (und auch passen) etc.pp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das, was gestern bei einer Wohnungsuebergabe festgestellt wurde, da waere ich im Leben nicht drauf gekommen.&lt;br /&gt;
Das Sicherheitsblech der Wohnungstuer war entfernt worden, die Schrauben zwar wieder halbwegs reingeschraubt, aber der Schliesszylinder ragte aus dem Tuerblatt heraus und haette jederzeit quasi mit einem Griff herausgezogen werden koennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fragen wir uns alle, wer auf die Idee gekommen sein koennte, dieses Stueck Metall zu entwenden und wenn ja, warum. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Wollte es jemand meistbietend als Rohstoff verscherbeln? Ich mein, ich habe ja vor kurzem im Fernsehen gesehen, dass ein Mietnomade den Fussboden seiner gemieteten Wohnung aufgestemmt, die verlegten Heizungsrohre herausgerissen und - weil aus Kupfer - verscherbelt hat, bevor er sich heimlich davonmachte.&lt;br /&gt;
Aber was will man mit einem einzelnen Blech? War es ein notorischer Schluesselverlierer, der sich den Schluesseldienst sparen wollte? War es ein dubioser Schluesseldienst, der einen billigen, nicht passenden Zylinder einsetzte und deshalb alles stoerende wegnahm? Waren es etwa Kobolde?&lt;br /&gt;
Die Vormieterpartei weist uebrigens alle Schuld von sich, was ja zu erwarten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun bin ich sehr gespannt, was des aetsels Loesung sein wird - so wir denn eine finden. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Es war eine quasi nicht zu Ende gefuehrte Reparatur. &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Aber immerhin, es gab keinen Vandalismus oder Klau, das ist doch schonmal positiv. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:03:25 +0200</pubDate>
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    <category>Wohnungstür</category>

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    <title>Mietvertraege</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/456-Mietvertraege.php</link>
            <category>Wohnungswechsel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
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    Momentan bin ich sehr in Steuer und Betriebskostenabrechnung etc. eingespannt, komme kaum dazu, die Innenaufnahmen der letzten Woche vom Neubau zu bearbeiten und hochzuladen.&lt;br /&gt;
Von aussen sieht man ja nicht mehr so viel Fortschritt, aber das Dach duerfte diese Woche fertig gedeckt sein, innen sind bereits alle Leitungen verlegt, fast alle Fenster und Balkontueren eingebaut, Waende werden verputzt etc.&lt;br /&gt;
Das Haus wird wohl so Mitte/Ende November fertig sein, dann soll die regenerative Heizung (Waerme aus der Luft) noch ausfuehrlich getestet und eingestellt werden, so dass die ersten Mieter &quot;zwischen den Jahren&quot; einziehen koennen.&lt;br /&gt;
Die ersten Mietvertaege werden uebrigens morgen schon gemacht, es gibt - wahrscheinlich auch wegen des Fahrstuhls - fast einen Run auf die oberen Etagen, besonders die Dachgeschosswohnung mit dem unverbaubaren Blick ist beliebt, aber eben auch schon zugesagt bzw. vermietet.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Wenn ich die nun festgelegten Mietpreise an die Interessenten verteile, werden sich hoffentlich noch weitere Vertaege bereits jetzt unter Dach und Fach bringen lassen.&lt;br /&gt;
Komisch ist nur: seitdem ich so eine Art Bauschild mit einigen Informationen und der Bueroadresse am Bauzaun angebracht habe, ist das Interesse nicht spuerbar angestiegen. Vielleicht hat der Geheimnisfaktor die Neugier und das Interesse doch eher angefacht? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:30:29 +0200</pubDate>
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    <category>Göttingen</category>
<category>Mehrfamilienhaus</category>
<category>Neubau</category>

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    <title>Downtime und Umzug</title>
    <link>http://www.hausverwaltungsblog.de/archiv/458-Downtime-und-Umzug.php</link>
            <category>In eigener Sache</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martina Preuss)</author>
    <content:encoded>
    Ich glaube, jetzt liegen drei schlaflose Tage und Naechte hinter mir. Naja, fast.&lt;br /&gt;
Am Donnerstag abend ist das Serverupdate meines virtuellen Servers in die Hose gegangen, danach war erstmal gar nix erreichbar, mehrfacher Reboot des Servers erfolglos. Ich schrieb zwar den Support an, der jedoch nur noch gegen Entgelt Support leistet. Ist ja auch ok, aber eigentlich war der virtuelle Server nur als Spielwiese gedacht, nicht, um dort Produktivseiten, zu der sich das Hausverwaltungsblog im Laufe der letzten fuenf (!) Jahre entwickelt hat, zu beherbergen, weil, wenn was schiefgeht, wie in diesem Fall, is doof.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Irgendwann war der Server wenigstens wieder per SSH und FTP erreichbar, so dass ich noch eine letzte Sicherung der Datenbank machen konnte, die ich natuerlich vorher ausgelassen hatte *schaem*, um anschliessend den Server komplett neu aufzusetzen.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig habe ich mich jedoch entschlossen, mit der Domain zu meinem Hauptprovider umzuziehen, damit mir das nicht wieder passiert. Bisher dachte ich ja noch, Serendipity (die Blogsoftware) liesse sich hier gar nicht betreiben, aber wie man sieht, es geht. Ich habe also die letzten zwei Tage damit verbracht, die neueste Version der Blogsoftware zu installieren, die alten Daten wieder einzuspielen und hier und da noch etwas zurechtzuruecken. Inzwischen sollte alles wie gewohnt laufen.&lt;br /&gt;
Bis der Umzug tatsaechlich durch ist, werden aber noch ein paar Tage vergehen, in der Zwischenzeit leite ich daher das Hausverwaltungsblog auf diese Interimsloesung um.&lt;br /&gt;
Und damit gehe ich jetzt wirklich ins Wochenende.  &lt;img src=&quot;http://www.hausverwaltungsblog.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 16:40:25 +0200</pubDate>
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    <category>Provider</category>
<category>Umzug</category>

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