Noch ist das Zukunftsmusik, sie koennte aber schon morgen mit einem Wohlklang zur Realitaet werden. Dann naemlich soll im Zuge der (x-ten) Unternehmenssteuerreform auch ein entsprechender Antrag von SPD und CDU genehmigt werden:
„Vermoegensuebertragungen in einem gewissen Umfang insbesondere auf Ehegatten und Kinder, wie zum Beispiel die Übertragung des privat genutzten Wohneigentums, sollen weitgehend steuerfrei bleiben."
(via FAZ)
Donnerstag, 24. Mai 2007
Einfamilienhaus steuerfrei vererben
Geschrieben von Martina Preuss
in Recht + Gesetz
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12:44
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Zuletzt bearbeitet am 24.05.2007 12:45
Der Neubau ist schon fast voll
Noch ist nicht ein Schaeufelchen Erde ausgebuddelt, noch ist kein Bauantrag gestellt, noch steht nicht einmal der Grundriss fest. Dennoch hat sich das Neubauvorhaben dank meines geschickt gestreuten Geruechtes
bereits im Haus herumgesprochen und die Interessentenliste waechst. Knapp die Haelfte der entstehenden Wohnungen hat theoretisch bereits ihre Mieter.
Dass diese sich z.Zt. zu hundert Prozent aus dem jetzigen Mietbestand des daneben stehenden Hauses (meines Hauses) rekrutieren, kann sowohl positiv als auch negativ gesehen werden. Positiv, weil das - auch nach den Gespaechen - ein Indiz fuer eine im grossen und ganzen funtkionierende Hausgemeinschaft ist. Negativ, weil dann die im jetzigen Haus freiwerdenden Wohnungen neu vermietet werden muessten.
Am besten kommt uebrigens der Fahrstuhl bei den Mietinteressenten an, obwohl das nicht das (einzige) Highlight der ganzen Angelegenheit ist. Die alternative Beheizung/Warmwassererzeugung finde ich persoenlich viel besser, zumal sie zu einer nennenswerten Senkung der Betriebskosten fuehren duerfte.
Dass diese sich z.Zt. zu hundert Prozent aus dem jetzigen Mietbestand des daneben stehenden Hauses (meines Hauses) rekrutieren, kann sowohl positiv als auch negativ gesehen werden. Positiv, weil das - auch nach den Gespaechen - ein Indiz fuer eine im grossen und ganzen funtkionierende Hausgemeinschaft ist. Negativ, weil dann die im jetzigen Haus freiwerdenden Wohnungen neu vermietet werden muessten.
Am besten kommt uebrigens der Fahrstuhl bei den Mietinteressenten an, obwohl das nicht das (einzige) Highlight der ganzen Angelegenheit ist. Die alternative Beheizung/Warmwassererzeugung finde ich persoenlich viel besser, zumal sie zu einer nennenswerten Senkung der Betriebskosten fuehren duerfte.
Geschrieben von Martina Preuss
in Neubau MFH
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Zuletzt bearbeitet am 24.05.2007 11:27
Montag, 21. Mai 2007
Stromgrundversorgungsverordnung
Wer denkt sich bloss immer so wunderbare Benennungen aus? Ihm (oder ihr) gebuehrt mein hoechstes Lob. Besonders die Abkuerzungen sind immer ein Quell der Freude fuer mich. Aus Stromgrundversorgungsverordnung wird StromGVV, aus der Verordnung ueber Allgemeine Bedingungen fuer die Elektrizitaetsversorgung von Tarifkunden wird ein schlichtes AVBEltV.
Und was das alles heissen soll, wenn in einem lappigen Satz dreimal StromGVV und nur einmal AVBEltV steht, ist ja glasklar: das haeufiger genannte ersetzt das andere.
Mehr habe ich leider aus dem mit Abkuerzungen gespickten Anschreiben, das immerrhin eine Seite fuellt, nicht herausziehen koennen. An den vier Seiten langen, mit kleinen und kleinsten Buchstaben bedruckten Anhang, der eigentlichen StromGVV, wage ich mich erst gar nicht heran. Ich will doch nur Strom.
Im uebrigen haben die Staedtischen Werke in der hessischen Stadt, die eigentlich wie (fast) alle Staedte pleite oder wenigstens finanziell klamm sind, es trotzdem wieder einmal geschafft, grosszuegig mit den finanziellen Mitteln umzugehen: haben sie uns doch das Schreiben gleich zweimal per separater Post zugesandt.
Und was das alles heissen soll, wenn in einem lappigen Satz dreimal StromGVV und nur einmal AVBEltV steht, ist ja glasklar: das haeufiger genannte ersetzt das andere.
Mehr habe ich leider aus dem mit Abkuerzungen gespickten Anschreiben, das immerrhin eine Seite fuellt, nicht herausziehen koennen. An den vier Seiten langen, mit kleinen und kleinsten Buchstaben bedruckten Anhang, der eigentlichen StromGVV, wage ich mich erst gar nicht heran. Ich will doch nur Strom.
Im uebrigen haben die Staedtischen Werke in der hessischen Stadt, die eigentlich wie (fast) alle Staedte pleite oder wenigstens finanziell klamm sind, es trotzdem wieder einmal geschafft, grosszuegig mit den finanziellen Mitteln umzugehen: haben sie uns doch das Schreiben gleich zweimal per separater Post zugesandt.
Geschrieben von Martina Preuss
in Betriebskosten
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11:58
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Zuletzt bearbeitet am 21.05.2007 12:08
Donnerstag, 17. Mai 2007
Das frisch moeblierte Appartement ist vermietet
Nach etlichen Telefonaten ist es gelungen und Julia hat das Appartement, welches sie ja nun sogar life getestet hat, zunaechst bis Ende Juni gemietet.
Das war allerdings schon eine schwere Geburt.
Erstens mit der Moebliererei, wobei einem erst im Laufe dessen ein- bzw. auffaellt, was alles in eine moeblierte Wohnung gehoert.
Zweitens mit der Mieterin, die wohl eher eine Pension erwartet hat, statt einer selbst zu versorgenden Wohnung. Neben Handtuechern und doppelt soviel Quadratmetern fragte sie im letzten Telefonat nach Gardinen, Waschmaschine und Fernseher.
Gardinen, ok, sogar im Dachgeschoss habe ich Verstaendnis, dass man die nachts zuziehen will, wobei mir das Argument des "reinguckens" nicht so ganz einleuchtet.
Waschmaschine, ja, dafuer habe ich ebenfalls Verstaendnis, es gibt sonst keine Moeglichkeit, im Haus Waesche zu waschen. Es ist sogar ein Anschluss dafuer im Bad vorhanden, aber wenn, dann gibt es nur eine gebrauchte und die kann ich nicht aus dem Ärmel schuetteln.
Fernseher? Noe, ich glaube, da hoert es auf.
Ebenso wie bei den Handtuechern und Bettwaesche.
Das beste war jedoch die italienische Feilscherei, in die ich verwickelt wurde.
Julia wollte u.a. aufgrund der Maengel, die daraus resultierten, dass die documenta-Mitarbeiterin falsche Angaben zur Wohnung gemacht hatte, entweder an der Kaution oder an der Miete schnippeln.
Aber mal ehrlich, wer erwartet denn, eine angeblich 50 qm grosse Wohnung, voll moebliert, fuer 200€ pauschal mieten zu koennen? Und eine angemessene Kaution fuer immerhin ganz neue Moebel sollte auch sein. Schliesslich kenne ich die Dame nicht, auch wenn sie eine sehr sympathische Stimme hat.
Ich habe also den Granitblock gegeben und am Ende sind wir wie vorher verblieben. Dafuer rauchten mir die Ohren.
Das war allerdings schon eine schwere Geburt.
Erstens mit der Moebliererei, wobei einem erst im Laufe dessen ein- bzw. auffaellt, was alles in eine moeblierte Wohnung gehoert.
Zweitens mit der Mieterin, die wohl eher eine Pension erwartet hat, statt einer selbst zu versorgenden Wohnung. Neben Handtuechern und doppelt soviel Quadratmetern fragte sie im letzten Telefonat nach Gardinen, Waschmaschine und Fernseher.
Gardinen, ok, sogar im Dachgeschoss habe ich Verstaendnis, dass man die nachts zuziehen will, wobei mir das Argument des "reinguckens" nicht so ganz einleuchtet.
Waschmaschine, ja, dafuer habe ich ebenfalls Verstaendnis, es gibt sonst keine Moeglichkeit, im Haus Waesche zu waschen. Es ist sogar ein Anschluss dafuer im Bad vorhanden, aber wenn, dann gibt es nur eine gebrauchte und die kann ich nicht aus dem Ärmel schuetteln.
Fernseher? Noe, ich glaube, da hoert es auf.
Das beste war jedoch die italienische Feilscherei, in die ich verwickelt wurde.
Aber mal ehrlich, wer erwartet denn, eine angeblich 50 qm grosse Wohnung, voll moebliert, fuer 200€ pauschal mieten zu koennen? Und eine angemessene Kaution fuer immerhin ganz neue Moebel sollte auch sein. Schliesslich kenne ich die Dame nicht, auch wenn sie eine sehr sympathische Stimme hat.
Ich habe also den Granitblock gegeben und am Ende sind wir wie vorher verblieben. Dafuer rauchten mir die Ohren.
Geschrieben von Martina Preuss
in Mieter/-in
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Zuletzt bearbeitet am 17.05.2007 13:39
Tags für diesen Artikel: Appartment, Vermietung
BGH-Urteil zur Anbringung einer Satellitenschuessel
Das Thema (einzelne) Satellitenschuessel fuer Mieter gibt immer mal wieder Anlass zum streiten. Laut einer Pressemitteilung hatte der BGH darueber zu entscheiden, ob und unter welchen Voraussetzungen die Aufstellung einer Parabolantenne auf dem Balkon einer Mietwohnung zulaessig ist.
Ergebnis: Ist bereits ein Kabelanschluss vorhanden, kann dies ein Grund sein, dem Mieter die Anbringung einer Satellitenschuessel zu untersagen. Aber: der Vermieter [kann] aber wegen des durch Art. 5 Abs. 1 GG geschuetzten Interesses des Mieters am zusaetzlichen Empfang von Satellitenprogrammen nach Treu und Glauben verpflichtet sein [...], der Aufstellung zuzustimmen, wenn weder eine Substanzverletzung noch eine nennenswerte aesthetische Beeintaechtigung des Eigentums des Vermieters zu erwarten ist, sondern die Antenne keine oder lediglich geringfuegige optische Beeintaechtigungen verursacht, beispielsweise weil sie auf dem Fussboden im hinteren Bereich eines sichtgeschuetzten Balkons aufgestellt ist.
Sehr weise.
Wir hatten mal einen Mieter, der hat ohne zu fragen dicke Loecher ins Mauerwerk gebohrt und seine Schuessel ueber dem Balkon verankert. Die Loecher hat er uns freundlich uebrig gelassen, nachdem er ausgezogen war. Wie auch so manches andere ...
[BGH, AZ: VIII ZR 207/04 vom 16.05.2007, z.Zt. noch nicht verfuegbar]
Ergebnis: Ist bereits ein Kabelanschluss vorhanden, kann dies ein Grund sein, dem Mieter die Anbringung einer Satellitenschuessel zu untersagen. Aber: der Vermieter [kann] aber wegen des durch Art. 5 Abs. 1 GG geschuetzten Interesses des Mieters am zusaetzlichen Empfang von Satellitenprogrammen nach Treu und Glauben verpflichtet sein [...], der Aufstellung zuzustimmen, wenn weder eine Substanzverletzung noch eine nennenswerte aesthetische Beeintaechtigung des Eigentums des Vermieters zu erwarten ist, sondern die Antenne keine oder lediglich geringfuegige optische Beeintaechtigungen verursacht, beispielsweise weil sie auf dem Fussboden im hinteren Bereich eines sichtgeschuetzten Balkons aufgestellt ist.
Sehr weise.
Wir hatten mal einen Mieter, der hat ohne zu fragen dicke Loecher ins Mauerwerk gebohrt und seine Schuessel ueber dem Balkon verankert. Die Loecher hat er uns freundlich uebrig gelassen, nachdem er ausgezogen war. Wie auch so manches andere ...
[BGH, AZ: VIII ZR 207/04 vom 16.05.2007, z.Zt. noch nicht verfuegbar]
Geschrieben von Martina Preuss
in Recht + Gesetz
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09:22
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Zuletzt bearbeitet am 17.05.2007 09:22
Dienstag, 15. Mai 2007
Probewohnen
Samstag wurden die Moebel gekauft, jedenfalls, was so bei grosse schwedische Moebelhaus voraetig war, gestern haben zwei Mann den ganzen Tag Kartons ins Dachgeschoss geschleppt und Bett, Schrank, Stuhl etc. aufgebaut.
Heute morgen ruft der Hausmeister an, es fehlen noch Kleinigkeiten: das als vollwertiger Kleiderschrank verkaufte Moebel hat weder Kleiderstange noch Einlegebretter. Der Kuechenunterschrank braucht noch eine Platte. Das Besteck eine Besteckschublade oder sowas in der Art. Im Bad fehlt der Spiegel sowie ein Duschvorhang. Und im Miniflur muss noch eine Deckenlampe angebracht werden.
Das Zimmer faellt zur Mitte hin ein bisschen viel ab, der Kleiderschrank muss an der Wand festgeschraubt werden. Denn die potentielle neue Mieterin ist eine kleine Italienerin und der Hausmeister ist besorgt, dass sie mitsamt Schrank umfallen koennte.
Apropos, Julia (ich nenne sie jetzt mal so) war abends noch zur Besichtigung, um das Bettsofa in Augenschein zu nehmen. Nicht nur in Augenschein, sie hat auch probegelegen, waehrend sie mit dem Hausmeister ueber die Mietbedingungen verhandelte.
Der Aushang zur documenta, den ich selbst noch nicht einmal gesehen habe, ist teilweise falsch, das Appartment hat keine 50 qm, es liegt nunmal im Dachgeschoss und von der Innenstadt kann man keine Waldesruhe verlangen.
Geschirr usw. zu besorgen, war uebrigens eine gute Idee, als Julia jedoch fragte, wo denn die Handtuecher haengen, hat der Hausmeister gestreikt.
Das beste war jedoch: Julia wollte nicht nur vor dem eventuellen Einzug probeliegen, sie hat auch gestern nacht schon einmal probegewohnt. Jetzt bin ich ja mal gespannt auf ihren Anruf, und ob ihr das Bett und die andere Einrichtung zusagen.
Heute morgen ruft der Hausmeister an, es fehlen noch Kleinigkeiten: das als vollwertiger Kleiderschrank verkaufte Moebel hat weder Kleiderstange noch Einlegebretter. Der Kuechenunterschrank braucht noch eine Platte. Das Besteck eine Besteckschublade oder sowas in der Art. Im Bad fehlt der Spiegel sowie ein Duschvorhang. Und im Miniflur muss noch eine Deckenlampe angebracht werden.
Das Zimmer faellt zur Mitte hin ein bisschen viel ab, der Kleiderschrank muss an der Wand festgeschraubt werden. Denn die potentielle neue Mieterin ist eine kleine Italienerin und der Hausmeister ist besorgt, dass sie mitsamt Schrank umfallen koennte.
Apropos, Julia (ich nenne sie jetzt mal so) war abends noch zur Besichtigung, um das Bettsofa in Augenschein zu nehmen. Nicht nur in Augenschein, sie hat auch probegelegen, waehrend sie mit dem Hausmeister ueber die Mietbedingungen verhandelte.
Der Aushang zur documenta, den ich selbst noch nicht einmal gesehen habe, ist teilweise falsch, das Appartment hat keine 50 qm, es liegt nunmal im Dachgeschoss und von der Innenstadt kann man keine Waldesruhe verlangen.
Geschirr usw. zu besorgen, war uebrigens eine gute Idee, als Julia jedoch fragte, wo denn die Handtuecher haengen, hat der Hausmeister gestreikt.
Das beste war jedoch: Julia wollte nicht nur vor dem eventuellen Einzug probeliegen, sie hat auch gestern nacht schon einmal probegewohnt. Jetzt bin ich ja mal gespannt auf ihren Anruf, und ob ihr das Bett und die andere Einrichtung zusagen.
Geschrieben von Martina Preuss
in Mieter/-in
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09:45
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Zuletzt bearbeitet am 15.05.2007 10:02
Tags für diesen Artikel: Appartment, möbliert
Samstag, 12. Mai 2007
Einkaufen in schwedischem Moebelhaus
Es ist gar nicht so einfach, das 1-Zimmer-Appartment zu moeblieren. Die Liste, die ich anhand unseres Vor-Ort-Besuches und des aktuellen Kataloges erstellt habe, fuehrte beim Hausmeister, der den ganzen Aufstand Gottseidank fuer uns erledigt, zu mehreren Rueckfragen. Online gab es einige Moebel nicht oder sie waren in anderen Massen bzw. anderer Ausfuehrung vorhanden, die Preise stimmten nicht und wichen entweder nach oben oder nach unten ab etc.pp.
Die Telefonhotline war staendig ueberlastet, also fuhr der Hausmeister erstmal direkt zu Ikea, um sich vor Ort umzusehen. Dann rief er wieder an, es gaebe keine zentrale Abfrage, er muesste durch jede Abteilung gehen, von Schlafzimmer bis Kueche und sich die Abholzettel immer extra ausdrucken lassen. Selbst dann gibt es noch keine Garantie, dass die Moebel auch tatsaechlich voraetig sind, weil es keine "Echtzeitlagerabfrage" gibt und wenn man Pech hat, hat in der Zeit vom Aussuchen bis zum Kramen im Abhollager jemand das letzte Stueck entnommen.
Ja, auch in einem grossen, auf den ersten Blick voll durchorganisierten Moebelhaus gibt es Verbesserungsmoeglichkeiten.
Nun, wir bzw. der Hausmeister wird heute sein bestes geben, alle gewuenschten Moebel in der gewuenschten oder zumindest einer aehnlichen passenden Farbe zusammenzusuchen. Hauptsaechlich kommt es ja doch auf das Bett und einen Schrank an.
Und diese Starterboxen fuer Geschirr, Glaeser und Besteck sowie Kochutensilien wird man dort hoffentlich immer voraetig haben.
Bettwaesche und Kaffee ans Bett gibt es aber nicht, liebe potentielle Documenta-Mieter/-innen. Obwohl. Der Hausmeister hat schon zugesagt, bei entsprechender Entlohnung auch das noch moeglich zu machen.
Die Telefonhotline war staendig ueberlastet, also fuhr der Hausmeister erstmal direkt zu Ikea, um sich vor Ort umzusehen. Dann rief er wieder an, es gaebe keine zentrale Abfrage, er muesste durch jede Abteilung gehen, von Schlafzimmer bis Kueche und sich die Abholzettel immer extra ausdrucken lassen. Selbst dann gibt es noch keine Garantie, dass die Moebel auch tatsaechlich voraetig sind, weil es keine "Echtzeitlagerabfrage" gibt und wenn man Pech hat, hat in der Zeit vom Aussuchen bis zum Kramen im Abhollager jemand das letzte Stueck entnommen.
Ja, auch in einem grossen, auf den ersten Blick voll durchorganisierten Moebelhaus gibt es Verbesserungsmoeglichkeiten.
Nun, wir bzw. der Hausmeister wird heute sein bestes geben, alle gewuenschten Moebel in der gewuenschten oder zumindest einer aehnlichen passenden Farbe zusammenzusuchen. Hauptsaechlich kommt es ja doch auf das Bett und einen Schrank an.
Und diese Starterboxen fuer Geschirr, Glaeser und Besteck sowie Kochutensilien wird man dort hoffentlich immer voraetig haben.
Bettwaesche und Kaffee ans Bett gibt es aber nicht, liebe potentielle Documenta-Mieter/-innen. Obwohl. Der Hausmeister hat schon zugesagt, bei entsprechender Entlohnung auch das noch moeglich zu machen.
Geschrieben von Martina Preuss
in Reparaturen
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13:17
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Zuletzt bearbeitet am 17.05.2007 13:42
Donnerstag, 10. Mai 2007
Empfehlungsmarketing im Vermietungsbereich
Wenn im Haus wohnende Mieter freistehende Wohnungen weiterempfehlen, so dass sich eine Vermietungsanzeige eruebrigen koennte, dann sind diese Mieter wohl zufrieden mit dem Miethaus, denke ich. 
Heute abend kommt ein Interessent, dem die fast fertig sanierte 2-Zimmer-Wohnung in Kassel empfohlen wurde. Vielleicht wird das ja gleich was, da haette ich nichts gegen einzuwenden.
Dank der jetzt anstehenden documenta koennte auch das Einzimmerappartement im Dachgeschoss desselben Hauses kurzfristig vermietet werden, eine Dame interessierte sich bereits heftig, moechte allerdings, sofern moeglich, auch sofort einziehen.
Deshalb bin ich gerade dabei, die Moebel, die wir neulich bei Ikea ausgesucht hatten, zusammenzustellen, damit der Hausmeister sie einkaufen und aufbauen kann.
Ob potentielle Mieter neben Tisch, Schrank und Bett wohl auch Geschirr und Kochtoepfe erwarten?
Heute abend kommt ein Interessent, dem die fast fertig sanierte 2-Zimmer-Wohnung in Kassel empfohlen wurde. Vielleicht wird das ja gleich was, da haette ich nichts gegen einzuwenden.
Dank der jetzt anstehenden documenta koennte auch das Einzimmerappartement im Dachgeschoss desselben Hauses kurzfristig vermietet werden, eine Dame interessierte sich bereits heftig, moechte allerdings, sofern moeglich, auch sofort einziehen.
Deshalb bin ich gerade dabei, die Moebel, die wir neulich bei Ikea ausgesucht hatten, zusammenzustellen, damit der Hausmeister sie einkaufen und aufbauen kann.
Ob potentielle Mieter neben Tisch, Schrank und Bett wohl auch Geschirr und Kochtoepfe erwarten?
Geschrieben von Martina Preuss
in Mieter/-in
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13:03
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Zuletzt bearbeitet am 10.05.2007 13:25
Mittwoch, 9. Mai 2007
Hundeklo oder Spielwiese
Ich habe ein neues Streitthema unter Mietern ausgemacht. Und auch gleich ausprobiert. 
Hundehaltung in Mietwohnungen auf der einen, Familien mit (kleinen) Kindern auf der anderen Seite. Und das kam so:
Eine Mieterpartei hat sich einen jungen Hund angeschafft, auch brav gefragt, ob sie denn darf usw. Sie darf, solange sich keine/r ausgiebeig beschwert.
Andere Mietpartei hat einen dreijaehrigen Jungen, der den jungen Hund im kindlichen Überschwang als "Koeter" betitelte.
Eine Mieterpartei ist beleidigt, spricht fortan nicht mehr mit der anderen Mieterpartei.
Andere Mieterpartei denkt, die Sprueche eines Dreijaehrigen sollte man nicht so ganz dick auf die sprachliche Goldwaage werfen, ist aber auch genervt, weil der junge Hund auf den Rasen pieselt.
Nachdem ich neulich gesehen habe, wie dritte Mietpartei ihr Kleinkind auf dem Rasen rumkrabbeln liess, habe ich dies bei passender Gelegenheit angesprochen. Naemlich heute morgen, als mir eine Mietpartei im Morgenrock begegnete, die den jungen Hund nur vor die Tuer schickte, welcher auch prompt auf den Rasen schiffte, direkt vor der Haustuer.
Eine Mietpartei spricht jetzt wahrscheinlich auch kein Wort mehr mit mir, moechte aber vor allen Dingen, dass ich mich auch der vierten Mietpartei annehme, deren Hund naemlich auch auf den Rasen und so ...
Uff, ein ganz schoenes Durcheinander, was? Bald ist bestimmt jeder mit jedem boese.
Hundehaltung in Mietwohnungen auf der einen, Familien mit (kleinen) Kindern auf der anderen Seite. Und das kam so:
Eine Mieterpartei hat sich einen jungen Hund angeschafft, auch brav gefragt, ob sie denn darf usw. Sie darf, solange sich keine/r ausgiebeig beschwert.
Andere Mietpartei hat einen dreijaehrigen Jungen, der den jungen Hund im kindlichen Überschwang als "Koeter" betitelte.
Eine Mieterpartei ist beleidigt, spricht fortan nicht mehr mit der anderen Mieterpartei.
Andere Mieterpartei denkt, die Sprueche eines Dreijaehrigen sollte man nicht so ganz dick auf die sprachliche Goldwaage werfen, ist aber auch genervt, weil der junge Hund auf den Rasen pieselt.
Nachdem ich neulich gesehen habe, wie dritte Mietpartei ihr Kleinkind auf dem Rasen rumkrabbeln liess, habe ich dies bei passender Gelegenheit angesprochen. Naemlich heute morgen, als mir eine Mietpartei im Morgenrock begegnete, die den jungen Hund nur vor die Tuer schickte, welcher auch prompt auf den Rasen schiffte, direkt vor der Haustuer.
Eine Mietpartei spricht jetzt wahrscheinlich auch kein Wort mehr mit mir, moechte aber vor allen Dingen, dass ich mich auch der vierten Mietpartei annehme, deren Hund naemlich auch auf den Rasen und so ...
Uff, ein ganz schoenes Durcheinander, was? Bald ist bestimmt jeder mit jedem boese.
Geschrieben von Martina Preuss
in Mieter/-in
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11:29
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Zuletzt bearbeitet am 13.05.2007 07:57
Montag, 7. Mai 2007
Der erste Grundriss
Nach dem Grundstueckskauf ging es ziemlich zuegig zum Architekten, die auch schon den ersten Grundriss fuer den Neubau abgeliefert haben: pro Etage zwei 3-Zimmer-Wohnungen mit einer ganz netten Raumaufteilung.
Nichts spektakulaeres, aber immerhin sind Schlaf- und Kinderzimmer annaehernd gleich gross. Mir hat sowieso noch nie eingeleuchtet, warum ein Schlafzimmer, in dem man sich normalerweise nur nachts aufhaelt, mitunter doppelt so gross sein soll, wie ein Kinderzimmer, in dem gespielt und gelebt wird.
Ansonsten geht es bei der Vorplanung vor allem um die sinnvolle technische Umsetzung bzw. Integration der Luft-/Waermepumpe mit Ausnutzung von Solar, kontrollierter Be- bzw. Entlueftung und aehnlicher Raffinesse.
Ein bisschen stoert mich an der Lage des Hauses, dass man zu den Stellplaetzen im Moment noch das Haus umrunden muss, was einen schoenen grossen Vorgarten aber hinterm Haus eine Steinwueste mit Parkplaetzen zur Folge hat. Aber noch ist es ja alles Vorplanung.
Nichts spektakulaeres, aber immerhin sind Schlaf- und Kinderzimmer annaehernd gleich gross. Mir hat sowieso noch nie eingeleuchtet, warum ein Schlafzimmer, in dem man sich normalerweise nur nachts aufhaelt, mitunter doppelt so gross sein soll, wie ein Kinderzimmer, in dem gespielt und gelebt wird.
Ansonsten geht es bei der Vorplanung vor allem um die sinnvolle technische Umsetzung bzw. Integration der Luft-/Waermepumpe mit Ausnutzung von Solar, kontrollierter Be- bzw. Entlueftung und aehnlicher Raffinesse.
Ein bisschen stoert mich an der Lage des Hauses, dass man zu den Stellplaetzen im Moment noch das Haus umrunden muss, was einen schoenen grossen Vorgarten aber hinterm Haus eine Steinwueste mit Parkplaetzen zur Folge hat. Aber noch ist es ja alles Vorplanung.
Geschrieben von Martina Preuss
in Neubau MFH
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Zuletzt bearbeitet am 07.05.2007 10:57
Tags für diesen Artikel: Neubau
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