Gestern wurde eine Thermografie vom Kasseler Haus gemacht, ich bin sehr gespannt auf den Bericht. Ich vermute, die groessten Waermeloecher wird es bei den fast raumhohen Fenstern geben, die zwar doppelt verglast sind, aber in fast jeder Wohnung eine ordentlich Wandflaeche einnehmen. Fassade und Dach sind neu gemacht, dort duerfte es nicht so kritisch sein. Ob und wie man die Fenster waermetechnisch aufruesten kann, ohne sich gleich zu ruinieren, haengt aufgrund des Denkmalschutzes, der zwar nicht direkt ueber dem Haus, aber ueber der Gegend "schwebt", nicht unerheblich von den Vorgaben der Behoerde ab. Na, schaun wir mal.
Die Stadt Kassel bezuschusst solche Thermografie uebrigens mit 50 Euro.
Und dann war da noch die Immobilienanzeige im hiesigen Wochenendblaettchen, die eine Eigentumswohnung tatsaechlich mit dem Begriff
Betongold an den Interessenten zu bringen gedachte.
Zuletzt bearbeitet am 30.01.2010 10:34
Wir haben das auch für mehrere Liegenschaften gemacht um zu sehen wo die Schwachstellen sind.
Eine Frage bleibt natürlich, erkennt man die Stellen wo ein Wärmeverlust ist und dichtet diese ab, kommt man auch schnell in den Bereich wo eine Lüftungsanlage notwendig ist, denn sonst kommt der Schimmel.
Ich habe den Bericht erst überflogen, inwieweit man da noch gross was abdichten kann, muss man sehen.
Das mit der Zwangsbelüftung sehe ich auch so, eigentlich hätte man das schon in alle Bauten der letzten Jahre (Jahrzehnte) einbauen müssen.
Und ein zum Teil mangelhaft gedämmtes Dach.