Nach der am 01.01.2009 in Kraft getretenen neuen Heizkostenverordnung müssen u.a. ablesende Firmen den Mietern nun wieder Belege zur Verfügung stellen. Allerdings nur bei den Ein-Röhrchen-Systemen, habe ich mir heute erklären lassen. Bei den Zwei-Röhrchen-Systemen wird das linke Röhrchen entsorgt, das rechte Röhrchen mit den Daten des Jahres nach links gesteckt und rechts ein neues Röhrchen eingesetzt, der Mieter könne also die Zahlen selbst überprüfen. (Und/oder mitschreiben, wie gehabt.
Die Ableser haben wegen der neuen Heizkostenverordnung extra eine Schulung bekommen, teilte mir Herr R. heute mit. Ob aber viele Mieter darüber aufgeklärt sind, wage ich zu bezweifeln.
Nachdem mich der nette Herr auch darüber aufgeklärt hat, dass man sogar die Wasseruhren per Funk ablesen kann, werden wir für nächstes Jahr auch die restlichen Häuser aufrüsten, so dass erstens keine Zwischenablesungen mehr nötig sind und zweitens die Ableser nicht mehr in die Wohnungen müssen.
Der Fortschritt macht aber auch vor gar nix halt.

Die Asko GmbH (Abrechnungsfirma) gibt auch weiterhin den Mietern einen Durchschlag mit, worüber die Mieter auch immer recht froh sind.
Schließlich will man was in der Hand haben.